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	<title>Qualitätssicherung &#8211; AöL e.V.</title>
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	<title>Qualitätssicherung &#8211; AöL e.V.</title>
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	<item>
		<title>Zusammenfassung zur Schrift “Vade Mecum” über amtliche Untersuchungen beim Nachweis von Spuren von nicht zugelassenen Stoffen in ökologischen Erzeugnissen</title>
		<link>https://www.aoel.org/zusammenfassung-vademecum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Bio-Verordnung]]></category>
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		<h3 class="wp-block-heading">„A VADE MECUM – ON OFFICIAL INVESTIGATION IN ORGANIC PRODUCTS“</h3>
<ol>
<li>Einleitung</li>
</ol>
<p>Die Frage der Spuren von nicht zugelassenen Stoffen in ökologischen Erzeugnissen, vor allem von Pestiziden, war eines der Hauptthemen während der Entwicklung der neuen EU-Öko-Verordnung. Wenn solche Stoffe gefunden werden, muss eine offizielle Untersuchung durchgeführt werden, um die Quelle und die Ursache der Kontamination zu identifizieren. Ein Erzeugnis kann nur dann als ökologisch verkauft werden, wenn das Produkt der EU-Öko-Verordnung entspricht und kein Verdacht auf einen Verstoß gegen die Prinzipien besteht. Kann ein Verdacht auf einen Verstoß nicht ausgeräumt werden, dürfen die betreffenden Erzeugnisse nicht als ökologisch in den Verkehr gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Thema hat zahlreiche Reaktionen und Diskussionen ausgelöst. Die Bio-Verbraucher müssen vor Betrug geschützt werden. Andererseits sind Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft allgegenwärtig. Sind diese in ökologisch produzierten Erzeugnissen nachweisbar, ist es häufig schwierig, ihre Ursache zu bestimmen. Systematische Untersuchungen können aufwendig, teuer und zeitaufwendig sein. Daher gilt es hier ein effizientes, übereinstimmendes Untersuchungsverfahren anzuwenden, dessen Ergebnisse durch verschiedene Strukturen anerkannt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um wirksame und effiziente amtliche Untersuchungen zu unterstützen, wurde ein „Vademecum über amtliche Untersuchungen bei ökologischen Erzeugnissen“ veröffentlicht, das Leitlinien für Untersuchungsmethoden und -techniken enthält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Leitlinie wurde durch ein international zusammengesetztes Autorenteam verfasst, unter der Leitung von Nicolas Verlet, bestehend aus Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen wie Agrarwissenschaft, Lebensmittelsicherheit, Chemie und Ökologie, mit Expertise in der ökologischen Landwirtschaft, Rückstandsanalytik und gesetzlichen Anforderungen. Die Mitglieder repräsentieren darüber hinaus unterschiedliche Organisationen (Vertreter von Kontrollstellen, Unternehmen, Behörden) und Regionen Europas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Ziel des Papiers</li>
</ol>
<p>Das Papier dient als Leitfaden für die Untersuchung von Pflanzenschutzmittel-Rückständen in ökologischen Produkten gemäß den Artikeln 28 und 29 der EU-Verordnung 2018/848. Es richtet sich an Behörden, Kontrollstellen und Labore aber auch an Unternehmen, um sicherzustellen, dass solche Rückstände in ökologischen Produkten ordnungsgemäß untersucht und bewertet werden. Es zeigt die Verantwortlichkeiten der beteiligten Akteure auf. Die klare Zuordnung von Aufgaben an Unternehmen, Kontrollstellen, Behörden und Labore ist ein zentraler Bestandteil des Leitfadens. Ziel ist es, eine einheitliche Vorgehensweise zu fördern, die den gesetzlichen Anforderungen der EU-Verordnung 2018/848 und verwandten Vorschriften entspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Inhalt im Detail</li>
</ol>
<p>Der Leitfaden bietet in sechs Kapiteln einen umfassenden Überblick über Methoden, Techniken und Verfahren zur Durchführung von Rückstandsuntersuchungen. Er dient als praxisorientiertes Nachschlagewerk und erläutert verschiedene Untersuchungsmethoden, relevante Analyseinstrumente sowie wichtige Hintergrundinformationen, die eine fundierte Entscheidungsfindung ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist die Übersicht der am häufigsten analysierten Pflanzenschutzmitteln in Produkten (CHAPTER 1: THE MOST COMMON CONTAMINANTS FOUND IN FOOD AND ORGANIC PRODUCTS), insbesondere in Bio-Produkten. Hierbei werden die spezifischen Eigenschaften der Substanzen detailliert beschrieben, um ihre Bedeutung für Rückstandsuntersuchungen besser zu verstehen. Zudem wird auf die Herausforderungen bei der Identifizierung und Bewertung von Multiple Source-Substanzen eingegangen, da diese aus unterschiedlichen Quellen stammen und analytisch sowie in der Interpretation der Befunde besonders anspruchsvoll sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kapitel <u>Analytische Methoden</u> (CHAPTER 2: LABORATORY ANALYSIS: THE MAIN TOOL FOR DETECTING OF CONTAMINATION) gibt einen Überblick über analytische Verfahren und deren Bedeutung für Rückstandsanalysen. Es werden Standardverfahren wie QuEChERS und QuPPe erläutert, die Anpassung der Labormethoden an spezifische Anforderungen sowie die Bedeutung von Grenzwerten und Validierungsprozessen. Auf die Relevanz von repräsentativen Mustern und Probennahme wird eingegangen sowie auf konkrete Fragen wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Welche Nachweisgrenzen und Berichtsschwellen gelten für Rückstände?</li>
<li>Wie werden die Validität und Zuverlässigkeit der Laboranalysen sichergestellt?</li>
<li>Wie sind Labore für die Anwendung der Methoden akkreditiert?</li>
</ul>
<p>Abschnitt <u>Rückstandsuntersuchungen</u> (CHAPTER 3: POTENTIAL SOURCES, CONTAMINATION PATHWAYS AND CAUSES OF CONTAMINATION) geht auf die systematische Klassifizierung von Rückstandsfällen und die Definition von &#8222;Quelle&#8220; und &#8222;Ursache&#8220; ein. Es werden fünf Hauptquellen (Verwendung, Vermischung, Kreuzkontamination, Kontamination durch Umwelteinflüsse, natürliches Vorkommen) und potenzielle Ursachen (bewusst, nicht geeignete Vorbeugemaßnahmen, vernachlässigte Vorbeugemaßnahmen, Unwissenheit, externe Faktoren) vorgestellt. Auf Aspekte wie Vermischung, Kreuzkontamination, Umwelteinflüsse, natürliche Präsenz und Verarbeitung wird näher eingegangen. Daneben wird der Unterschied zwischen direkten Ursachen wie bewusster Anwendung und indirekten Ursachen wie unzureichenden Vorsichtsmaßnahmen thematisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Werkzeugkiste für Untersuchungstechniken und -methoden </u>(CHAPTER 4: THE TOOLBOX FOR INVESTIGATION METHODS AND TECHNIQUES) stellt einen umfangreichen „Instrumentenkasten“ für die Durchführung von Rückstandsuntersuchungen vor und bietet eine praxisorientierte Auswahl relevanter Methoden und Instrumente. Zu den zentralen Instrumenten gehören Probenahme- und Analysemethoden, die eine präzise Untersuchung von Rückständen ermöglichen. Ergänzend wird auf produktspezifische Eigenschaften eingegangen, die bei der Bewertung von Rückständen eine Rolle spielen. Darüber hinaus werden Dokumentationsprüfungen, Vor-Ort-Inspektionen, Interviews und Befragungen als entscheidende Werkzeuge zur Ermittlung der Ursachen vorgestellt.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Untersuchungsinstrument ist die Rückverfolgbarkeitsprüfung, die beschreibt, welche Daten und Dokumente analysiert werden sollten, um Lieferkettenrisiken und mögliche Kontaminationsquellen zu identifizieren. Zudem wird der risikobasierte Ansatz erläutert.</p>
<p>Alle vorgestellten Methoden werden mit ausführlichen Hintergrundinformationen ergänzt, um ihre Anwendung in der Praxis zu erleichtern. Zusätzlich bietet eine Übersicht über die Websites verschiedener Länder eine wertvolle Informationsquelle zu den dort zugelassenen Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Produktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kapitel „<u>Ein systematischer Ansatz für offizielle Untersuchungen</u>“ (CHAPTER 5: A SYSTEMATIC APPROACH FOR OFFICIAL INVESTIGATION) bietet Kontrollstellen und Behörden eine strukturierte, risikobasierte Methodik zur Durchführung offizieller Untersuchungen. Im Fokus steht die Identifikation der Quelle und Ursache von Kontaminationen. Ein spezielles Risiko-Modell unterstützt dabei, „fundierte Informationen“ gezielt zu erfassen und zu bewerten um diese von „nicht fundierten Informationen“ zur trennen. Zudem wird eine risikobasierte Beurteilung durchgeführt, wie und bis zu welcher Tiefe eine Überprüfung erfolgen sollte. Abschließend werden die zentralen Schritte zur Entscheidungsfindung hinsichtlich des Betriebsstatus und der betroffenen Produkte beschrieben, um eine nachvollziehbare und fundierte abschließende Bewertung sicherzustellen. Der Einsatz der vorgestellten Instrumente wird in einen Schritt für Schritt „Workflow“ erläutert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im 6. Kapitel werden Ebenen eines Verdachtsfalls anhand von Fallstudien und Abläufen erörtert. Hierzu zählen:</p>
<p>CHAPTER 6.1: INVESTIGATIONS CONDUCTED BY THE OPERATOR – Ein Fokus liegt auf der Durchführung interner Untersuchungen durch Unternehmen. Eine Fallstudie zeigt Schritt für Schritt, wie Unternehmen einen systematischen Untersuchungsprozess etablieren können. Dabei kommen strukturierte Fragenkataloge und weitere Werkzeuge zum Einsatz, um die Untersuchung effizient zu gestalten. Zusätzlich werden Methoden zur Nachweisführung und Dokumentation erläutert, die eine transparente und nachvollziehbare Entscheidungs-findung ermöglichen.</p>
<p>CHAPTER 6.2: INVESTIGATIONS CARRIED OUT BY THE CONTROL BODIES – Für Kontrollstellen wird der Ablauf einer offiziellen Untersuchung detailliert beschrieben und in einem übersichtlichen Schaubild dargestellt. Besondere Herausforderungen wie die methodisch korrekte Probenahme, die vollständige und nachvollziehbare Dokumentation sowie die Durchführung wissenschaftlich anerkannter Analysen werden dabei adressiert.</p>
<p>CHAPTER 6.3: INVESTIGATIONS CONDUCTED BY COMPETENT AUTHORITIES IN MEMBER STATES – geht auf den Umgang mit Untersuchungen auf behördlicher Ebene ein. Es wird ein Vergleich zwischen verschiedenen EU-Mitgliedsländern durchgeführt, ferner wird auf Untersuchungen durch Deutschland/Bayern, Dänemark und Frankreich eingegangen.</p>
<p>CHAPTER 6.4: INFORMATION EXCHANGES, INCLUDING CROSS-BORDER COMMUNICATION (OFIS) – erörtert wie Informationen zu einem Sachverhalt ausgetauscht werden.</p>
<p>Der Abschnitt <u>Strukturierte Entscheidungsfindung bei offiziellen Untersuchungen im Bio-Kontrollsystem</u> (CHAPTER 7: DECISION MAKING) beschreibt den systematischen Entscheidungsprozess im Rahmen offizieller Untersuchungen im Bio-Kontrollsystem. Er liefert eine strukturierte Methodik zur Klärung zentraler Fragestellungen: Wann ist die Einleitung einer Untersuchung erforderlich? Wie kann die Quelle und Ursache einer Kontamination identifiziert werden? Welche Kriterien bestimmen die Einstufung eines betroffenen Produkts und den Zertifizierungsstatus des betroffenen Betriebs?</p>
<p>Werden Abweichungen festgestellt, erfolgt eine Klassifizierung nach ihrer Schwere, um geeignete Maßnahmen abzuleiten. Abhängig von der Risikoanalyse können Sanktionen wie die Aussetzung oder Entziehung der Zertifizierung in Betracht gezogen werden. Die Entscheidungsfindung orientiert sich an nationalen Maßnahmenkatalogen sowie inter-nationalen regulatorischen Vorgaben.</p>
<p>Das Kapitel stellt einen klar definierten Entscheidungsablauf vor und erläutert die Anwendung relevanter Tools zur systematischen Bewertung. Ein praxisnahes Schaubild erleichtert eine risikobasierte Entscheidungsfindung und unterstützt die Kontrollstellen dabei, fundierte Maßnahmen abzuleiten. Ergänzend werden Anforderungen an die Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Entscheidungen dargestellt, um die Transparenz und Nachvollziehbarkeit des gesamten Prozesses sicherzustellen.</p>
<p><a href="https://www.organic-integrity.org/fileadmin/files/A_Vade_Mecum_on_Official_Investigations_in_Organic_Products.pdf"><strong>Hier</strong></a> geht’s zu „A Vade Mecum on Official Investigation in Organic Products“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vademekum zur amtlichen Untersuchung von ökologischen Erzeugnissen</title>
		<link>https://www.aoel.org/vademekum-zur-amtlichen-untersuchung-von-oekologischen-erzeugnissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 19:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
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		<p>Rückstände nicht zugelassener Stoffe in Bio-Produkten sorgen immer wieder für Diskussionen. Dieses Handbuch bietet eine Anleitung, um bei amtlichen Untersuchungen optimal vorbereitet zu sein – mit besonderem Fokus auf Pflanzenschutzmittel, die in der Mehrheit der Fälle eine Rolle spielen. Die Methoden sind jedoch auch auf andere Produktkategorien anwendbar.</p>
<p class="wp-block-paragraph">
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			</item>
		<item>
		<title>Informationen für resiliente, stabile Unternehmen</title>
		<link>https://www.aoel.org/informationen-fuer-resiliente-stabile-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 19:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">In der Erfahrungsaustauschgruppe der AöL zur wirtschaftlichen Situation geht es vor allem darum, sich mit Themen rund um eine wirtschaftliche Schieflage im Unternehmen, möglicherweise sogar über das Thema (drohende) Insolvenz auszutauschen. Aufgrund multipler Krisen der letzten Jahre haben viele Bio-Unternehmen mit diversen Herausforderungen zu kämpfen. Hier ein Frühwarnsystem durch Austausch zu entwickeln, ist Ziel dieser Arbeitsgruppe. Ein erstes Infopapier steht dazu hier zur Verfügung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Risiken für die Bio-Integrität in der Logistik-Kette </title>
		<link>https://www.aoel.org/risiken-fuer-die-bio-integritaet-in-der-logistik-kette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 20:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Die Bio-Integrität in der Logistikkette ist entscheidend, um eine Vermischung oder Kontamination mit konventioneller Ware zu verhindern. Dieses Papier zeigt die zentralen Risiken entlang der Transport- und Lagerwege auf und gibt Tipps zur Sicherstellung der Bio-Qualität – von der Ernte bis zur Lieferung.</p>
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			</item>
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		<title>Kauf &#038; Nutzung von Desinfektionsmitteln</title>
		<link>https://www.aoel.org/kauf-nutzung-von-desinfektionsmitteln/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/kauf-nutzung-von-desinfektionsmitteln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 19:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
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		<p>Wegen der Corona-Pandemie werden Desinfektionsmaßnahmen in den Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft zurzeit verstärkt durchgeführt. Von Laboren haben wir erfahren, dass nun vermehrt Rückstände von Desinfektionsmitteln in den Lebensmittelproben festgestellt werden.</p>
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AoeL-Information_Desinfektionsmittel.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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		<title>Verfahren zur Probenahme bei ökologischen Produkten</title>
		<link>https://www.aoel.org/verfahren-zur-probenahme-bei-oekologischen-produkten-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 20:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Pestizide]]></category>
		<category><![CDATA[Probenahme]]></category>
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		<p>Grundsätzlich hat eine Probenahme nach gesetzlichen Vorgaben oder einschlägigen Normen, angepasst an das zu beprobende Gut und die analytische Fragestellung zu erfolgen. Die hier dargestellte Empfehlung zur Probenahme ist insofern nur eine Richtschnur zur allgemeinen Orientierung.</p>
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/Probennahme-Leitlinie-Pestizide_Version2_Jan2020.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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		<item>
		<title>Information zur Allergen-Kennzeichnung von „Weizenarten“ wie z.B. Dinkel</title>
		<link>https://www.aoel.org/information-zur-allergenkennzeichnung-von-weizenarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 14:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergenkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenarten]]></category>
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		<p>Information zur Allergen-Kennzeichnung von „Weizenarten“ wie Dinkel, Durum, Khorasan-Weizen, Emmer, Einkorn etc. lt. aktuell geltender Lebensmittelinformationsverordnung und einer Bekanntmachung der EU-Kommission vom Juli 2017.</p>
<p><strong>Rechtliche Situation:</strong><br />In der Bekanntmachung der EU-Kommission vom Juli 2017 wird empfohlen, bei der Allergenkennzeichnung z.B. von Dinkel- oder Durumprodukten, diese in der Zutatenliste mit Weizen zu kennzeichnen. So wird in der Bekanntmachung unter anderem klargestellt, dass in der Zutatenliste von Lebensmitteln Getreidearten der Weizenarten wie „Dinkel“, „Khorasan“ oder „Durum“ eindeutig die Getreideart „Weizen“ (korrekt ist es<br />die Gattung) beigefügt werden muss. Die KOM schlägt eine Allergenkennzeichnung von Dinkel wie folgt, vor: Weizen oder Weizen (Dinkel) oder Dinkelweizen.</p>
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<p><!-- wp:paragraph --></p>
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AoeLInfo-AllergenkennzWeizenart12112019.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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			</item>
		<item>
		<title>Checkliste &#124; Vorgehen bei einem Verdacht auf einen Verstoß Artikel 27 und 28 (2)</title>
		<link>https://www.aoel.org/checkliste-vorgehen-bei-einem-verdacht-auf-einen-verstoss-artikel-27-und-2822/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 20:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Verdachtsfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Verstöße]]></category>
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					<description><![CDATA[https://dok.aoel.org/beitraege/Checkliste-Vorgehen-bei-einem-Verdacht-auf-einen-Verstoss-Artikel-27-und-2822.xlsxCheckliste-Vorgehen-bei-einem-Verdacht-auf-einen-Verstoß-Artikel-27-und-282(2)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: center;"><a href="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Checkliste-Vorgehen-bei-einem-Verdacht-auf-einen-Verstoss-Artikel-27-und-2822.xlsx">https://dok.aoel.org/beitraege/Checkliste-Vorgehen-bei-einem-Verdacht-auf-einen-Verstoss-Artikel-27-und-2822.xlsxCheckliste-Vorgehen-bei-einem-Verdacht-auf-einen-Verstoß-Artikel-27-und-282(2)</a></p>
<p>

</p>
<p class="wp-block-paragraph"></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Information zur Acrylamid-Verordnung</title>
		<link>https://www.aoel.org/information-acrylamid-vo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 13:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Acrylamid]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p>Ausgehend von einem Gutachten über Acrylamid, welches die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) der EU Kommission vorgelegt hat, ist am 21.11.2017 die neue Acrylamid-Verordnung (EU) 2017/2158 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden. Die Verordnung gilt ab dem 11. April 2018.</p>
<p class="has-text-align-left"><!-- /wp:post-content --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOEL_Infopapier_Acrylamid_VO_Version1" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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			</item>
		<item>
		<title>Nanopartikel</title>
		<link>https://www.aoel.org/nanopartikel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 19:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nanomaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Partikel]]></category>
		<category><![CDATA[technologisch]]></category>
		<category><![CDATA[toxikologisch]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p>Seit einigen Jahren wird in der Lebensmittelwirtschaft intensiv über Nanopartikel diskutiert. Diese können in der landwirtschaftlichen Produktion Verwendung finden, in und auf Verpackungen, auf Oberflächen von Arbeitsmaterial oder auch als Zutat im Lebensmittel. Eine rechtlich bindende Definition gibt es bis heute nicht.</p>
<p class="wp-block-paragraph">
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AoeL_Positionspapier_Nanopartikel_in_der_Lebensmittelwirtschaft_20140401.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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