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	<title>Pressemitteilung | Archiv &#8211; AöL e.V.</title>
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	<title>Pressemitteilung | Archiv &#8211; AöL e.V.</title>
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		<title>Green Claims &#124; Umweltaussagen unter Druck</title>
		<link>https://www.aoel.org/umweltaussagen-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 19:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung | Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Green Claims]]></category>
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		<h2>AöL-Projekt bewertet Green Claims Richtlinienentwurf</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 02.11.2023.</strong> <strong>Greenwashing vermeiden und stichfeste Umweltaussagen treffen – dieses Ziel ist in der EU-Kommission seit einigen Jahren gesetzt. Mit zwei neuen Richtlinienvorschlägen erreichen die politischen Bestrebungen einen Höhepunkt, der für Bioprodukte weitreichende Folgen haben kann. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) begleitet das Thema seit 10 Jahren und hat im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit FiBL Deutschland und dem Ökoinstitut mögliche Folgen abgeschätzt.</strong></p>
<p>Mit dem Vorschlag zur Änderung der Richtlinien zu unlauteren Geschäftspraktiken und der Green-Claims-Richtlinie hat die europäische Union Rahmenbedingungen zur Auslobung von Umweltleistungen von Produkten auf den Weg gebracht. Diese Richtlinien werden entscheidende Auswirkungen darauf haben, ob und wie Unternehmen mit den Umweltleistungen ihrer Produkte werben können. Die AöL begrüßt die Vorschläge gegen Greenwashing im Grundsatz, weißt jedoch auf mögliche Risiken hin.</p>
<p>„Aktuell ist zu befürchten, dass Aussagen, die im Geltungsbereich der Bio-Verordnung sind, zwar zugelassen, darüberhinausgehende, biobezogene Aussagen durch Verbändelogos oder andere Nicht staatliche Siegel jedoch erst umfassend geprüft und staatlich zugelassen werden müssen. Die AöL wird eine entsprechende Stellungnahme erarbeiten, da die privaten Logos für unsere Mitglieder wichtig sind“, so Dr. Alexander Beck, geschäftsführender Vorstand der AöL.</p>
<p>Im Kampf gegen Greenwashing setzt sich die AöL gezielt dafür ein, dass im Bereich der Lebensmittelproduktion das seit über 20 Jahren bewährte System der ökologischen Wertschöpfung nicht von den kommenden regulatorischen Einschränkungen betroffen ist. Die Ausgestaltung der Richtlinien in den kommenden Monaten wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, ob die Ökologisierung der EU-Land- und Lebensmittelwirtschaft gelingen wird.</p>
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		<title>Anuga 2023: Hersteller und Handel fordern</title>
		<link>https://www.aoel.org/anuga-2023-hersteller-und-handel-fordern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 10:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung | Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rückverfolgbarkeit]]></category>
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		<h2>Erhalt der Gentechnik-Kennzeichnung</h2>
<p><strong>Köln, 10.10.2023. Lebensmittelunternehmen von REWE Group bis Rapunzel Naturkost haben im Rahmen der Lebensmittelmesse Anuga zusammen mit dem Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) und der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) an die Politik in Berlin und Brüssel appelliert, die bisherige vollständige Gentechnik-Kennzeichnung zu bewahren. </strong></p>
<p>Sie erteilen damit dem aktuellen Plan der EU-Kommission eine deutliche Absage, einen Großteil künftiger Gentechnik-Lebensmittel nicht mehr zu kennzeichnen und sie keiner Risikoprüfung mehr zu unterziehen. Dazu erklären die Beteiligten:</p>
<p><strong>Daniela Büchel, </strong>Vorstandsmitglied der<strong> REWE Group:</strong> <em>„Es ist aus Sicht der REWE Group auch im Bereich der neuen gentechnischen Verfahren erforderlich, unter Verwendung dieser Techniken hergestellte Produkte einem Zulassungsverfahren einschließlich einer Risikoprüfung zu unterwerfen und die Prinzipien Rückverfolgbarkeit, Vorsorge und Kennzeichnung weiterhin zu berücksichtigen.“</em></p>
<p><strong>Wolfgang Ahammer,</strong> Geschäftsführer bei <strong>VFI Oils for Life </strong>und Vorstand der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller<strong> (AöL):</strong> <em>„Für uns als Hersteller, die sich für Lebensmittel ,Ohne Gentechnik‘ und Bio-Lebensmittel engagieren, ist es wichtig, dass dieser Status durch eine konturierte Zulassungspraxis und durch Einhaltung wichtiger marktwirtschaftlicher Prinzipien wie Transparenz, Beweislast des Anwendenden und Produkthaftung gesichert wird.“</em></p>
<p><strong>Eva Kiene</strong><strong>, </strong>Leiterin der Unternehmenskommunikation bei <strong>Rapunzel Naturkost</strong>: <em>„Die von der EU-Kommission geplante Lockerung des EU-Gentechnik-Gesetzes ist für uns als Hersteller von biologischen Lebensmitteln völlig inakzeptabel. Rapunzel Naturkost &#8211; wie alle Bio-Lebensmittelhersteller &#8211; lebt davon, den Kunden beste Bio-Lebensmittelqualität ohne Gentechnik zu bieten.“</em></p>
<p><strong>Arlend Huober, </strong>geschäftsführender Inhaber bei<strong> Huober Brezel</strong>: <em>„Die Öko-Lebensmittelwirtschaft ist nachweislich das innovativste Konzept für eine zukunftsfähige Ernährungswirtschaft. Um die Entscheidungsfreiheit und das Vertrauen der Menschen tatsächlich zu sichern, ist es für uns wesentlich, dass neue genomische Techniken auch als Gentechnik gekennzeichnet werden.“</em></p>
<p><strong>Alexander Hissting, Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG):</strong> <em>„Die EU-Kommission schickt sich an, nachhaltige Unternehmenswerte in enormem Umfang zu vernichten und das Vertrauen der Verbraucher:innen in Politik und Lebensmittelwirtschaft zu erschüttern. Dazu darf es nicht kommen!“</em></p>
<p><strong>Brunhard Kehl, Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL)</strong>: <em>„Es ist zentral, dass in Bezug auf NGTs das Verursacherprinzip, Haftung der Produzierenden und die zugehörige Transparenz gesichert wird, um die Funktionalität in der Marktwirtschaft und Koexistenz verschiedener Produktionsformen zu gewährleisten.“  </em></p>
<p><strong>Heike Moldenhauer, European Non-GMO Industry Association (ENGA):</strong> <em>„Eine klare und vollständige Gentechnik-Kennzeichnung ist ein Muss für Verbraucher:innen und Wirtschaft. Für die europäische Lebensmittelwirtschaft ist Gentechnikfreiheit ein Erfolgsmodell, gleichermaßen für konventionelle und Bio-Produkte“</em></p>
<p>Bei der gemeinsamen Veranstaltung von VLOG und AöL im Rahmen der Anuga am 10.10.2023 stellte Heike Moldenhauer von der ENGA die Deregulierungspläne der EU-Kommission und den aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens vor. Vertreter:innen aus der Lebensmittelwirtschaft sowie von VLOG und AöL schilderten die potenziellen weitreichenden Folgen einer solchen Deregulierung. Die Unternehmen und Verbände werden den Erhalt der vollständigen Gentechnik-Kennzeichnung ab sofort gemeinsam noch nachdrücklicher öffentlich sowie gegenüber Politik und Regierung thematisieren.</p>
<p>In aktuellen Umfragen der Verbraucher:innenorganisation Foodwatch und des VLOG fordern über 90 Prozent der Deutschen Kennzeichnung und Risikoprüfung auch für neue Gentechnik – und  über 80 Prozent äußern die klare Erwartung, dass „Ohne Gentechnik“ auch „ohne neue Gentechnik“ bedeutet.</p>
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		<title>Bio als Best Practice nutzen</title>
		<link>https://www.aoel.org/bio-als-best-practice-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 10:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung | Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[SDGs]]></category>
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		<h2>UN-Nachhaltigkeitsgipfel: AöL fordert rasche Umsetzung der SDGs</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 19.09.2023. 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung und kein EU-Land wird sie bis 2030 erreichen: das ist schon jetzt die traurige Bilanz zum Nachhaltigkeitsgipfel in New York. Zum Beginn des Gipfels haben sich die Vereinten Nationen geschlossen und erneut für eine Erreichung der Ziele ausgesprochen. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) e.V. unterstützt dieses starke Signal und fordert eine rasche Umsetzung. </strong></p>
<p>Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) ist der globale Plan zur Förderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands und zum Schutz des Planeten. Am 12.09.2023 veröffentlichten die Vereinten Nationen zur Halbzeit der Umsetzungsphase den Global Sustainable Development Report (GSDR) mit alarmierendem Ergebnis. Mit den aktuellen Bemühungen ist keines der Ziele erreichbar. Zum Auftakt des UN-Gipfels in New York will Deutschland seine Schlüsselbeiträge vorstellen.</p>
<p>Die AöL begrüßt das Vorhaben, die deutschen Bemühungen nachzuschärfen und zu präzisieren. „Die in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie festgeschriebenen Ziele konnten leider noch viel zu selten in wirkungsvolle Maßnahmen umgesetzt werden“, so Dr. Alexander Beck, geschäftsführender Vorstand der AöL. In der Ernährungsbranche zeigt der Sektor der ökologischen Lebensmittelproduktion durch viele Best Practice Beispiele, wie die SDGs zu erreichen sind. Kern einer nachhaltigen Ernährungswirtschaft sind Stoffkreisläufe, die in der ökologischen Ernährungswirtschaft bereits vorbildlich angelegt sind. Das System „Öko-Lebensmittelwirtschaft“ schützt die Biodiversität und erbringt viele andere Umweltleistungen.</p>
<p>Für eine nachhaltige Ernährungswirtschaft muss aus Sicht der AöL konsequent das Verursacherprinzip herangezogen werden. „Nachhaltiges Handeln muss sich betriebswirtschaftlich auszahlen“, so Beck, „Viel zu oft lohnt es sich, Umwelt- und Sozialkosten an die Gesellschaft und kommende Generationen auszulagern. Für Unternehmen muss es lukrativ werden, nachhaltig zu handeln. Politikerinnen und Politiker müssen sich trauen, die Wirtschaft zurück auf ihre Füße zu stellen, damit Wirtschaftsakteurinnen und -akteure Verantwortung für die Zukunft übernehmen und wahre Preise abbilden — für eine funktionale Marktwirtschaft, die Zukunft durch nachhaltige Leistungsorientierung sichert. Der Sektor der ökologischen und nachhaltig orientierten Lebensmittelunternehmen kann hier in vielen Bereichen bereits als Vorbild dienen.” Die ökologisch ausgerichtete Lebensmittelwirtschaft bietet bereits heute nachhaltige Konzepte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Auf diesen Prinzipien lohnt es sich aufzubauen, um unsere Welt zu erhalten und unsere Zukunft lebenswert zu gestalten.</p>
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		<title>Nachhaltigere Unternehmen im Fokus</title>
		<link>https://www.aoel.org/nachhaltigere-unternehmen-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 10:43:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung | Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[CSRD]]></category>
		<category><![CDATA[ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Net Zero]]></category>
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		<h2>CSRD, Lieferkettengesetz und Co: AöL stellt Berichtspflicht auf praktische Füße</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 12.09.2023. In Sachen Nachhaltigkeit sind die Mitgliedsunternehmen der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -Hersteller (AöL e.V.) Vorreiter. Bereits seit über 30 Jahren entwickeln sie gemeinsam die nachhaltige Lebensmittelwirtschaft weiter. Mit der europaweit einheitlichen Ergänzung der monetären Berichterstattungspflicht um das Environmental Social Governance (ESG)-Reporting nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der Umsetzung der Taxonomieverordnung wird die Bewertung wesentlicher Nachhaltigkeitsaspekte verpflichtender Teil im Lageplan und somit in der Unternehmensbilanz. Die AöL-Mitglieder gehen diese Herausforderung gemeinsam an. </strong></p>
<p>Unabhängig davon, ob Unternehmen sich bereits mit Nachhaltigkeit beschäftigt haben, ist das Thema durch die Berichterstattungspflicht für viele Unternehmen relevant. Für die Geschäftsjahre 2024 bis 2026 wird ein erheblicher Teil der Unternehmen in der EU berichtspflichtig. „Eine sehr große Herausforderung, insbesondere für die kleineren und mittelständischen Unternehmen“ so Pia Kissinger, Koordinatorin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit in der AöL. Die Anforderungen zur Berichterstattung sind komplex und die vorhandenen Berichterstattungstools vielfältig. Die Erhebung der Daten gestaltet sich als sehr aufwendig und die Dokumentation verläuft selten einheitlich. Wie die Daten systematisch zusammenführt werden können, um die Berichterstattung zukünftig effizient zu koordinieren, stellt die Unternehmen vor sehr aufwendige Strukturierungen. Dennoch: Die Zeit drängt, um den Verpflichtungen gerecht zu werden.</p>
<p>Die Mitgliedsunternehmen der AöL begrüßen die kommenden Dokumentationspflichten. „Durch die Einbindung der Nachhaltigkeitsberichterstattung in den Geschäftsbericht rücken Nachhaltigkeitsaspekte zwingend ins Zentrum jeder Unternehmung“, so Viola Hechinger, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Holle baby food AG und Sprecherin des AöL-Arbeitskreises Nachhaltigkeit: „Zur Bewältigung dieser großen Aufgabe haben wir eine Arbeitsgruppe CSRD gegründet, um uns miteinander auszutauschen und gemeinsam voneinander zu lernen“. In dieser Arbeitsgruppe beraten sich die Mitglieder gegenseitig, zum Beispiel bei der Erstellung der Wesentlichkeitsanalyse, führen Gespräche mit externen Expertinnen und Experten und erörtern Fortschritte und offene Fragestellungen. „Nachhaltigkeitsberichterstattung ist kein Selbstzweck. Viele AöL-Mitgliedsunternehmen sind seit langem engagierte Nachhaltigkeitsvorreiter. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Nachhaltigkeitsberichterstattung zum Treiber für mehr Nachhaltigkeit zu machen und die Erfahrung der Mitglieder zu nutzen, um uns gegenseitig beim Aufbau effektiver Berichtssysteme zu unterstützen.“, so Henning Osmers-Rentzsch von der Vilsa-Gruppe, Sprecher der noch jungen Arbeitsgruppe.</p>
<p>Gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen, Netzwerke auszubauen und voneinander zu lernen, das ist der Kern der AöL-Verbandsarbeit. Nur durch Arbeitsteilung und Wissenstransfer können insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen den wachsenden Anforderungen in allen Bereichen ihres Wirtschaftens gerecht werden. „Für mich ist es immer wieder beeindruckend, wie offen die Mitglieder ihre Fortschritte und Lösungen miteinander teilen,“ so Matthias Beuger, ebenfalls Koordinator des Arbeitskreises Nachhaltigkeit. Die AöL bietet neben der Arbeitsgruppe CSRD auch weitere Arbeitsgruppen zum Thema Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und Net Zero im Bereich Nachhaltigkeit an.</p>
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		<title>Öko-Lebensmittelhersteller unterstützen Bildung von Bürgerräten zur Ernährungstransformation</title>
		<link>https://www.aoel.org/oeko-lebensmittelhersteller-unterstuetzen-bildung-von-buergerraeten-zur-ernaehrungstransformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 10:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung | Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungssystem]]></category>
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		<p><strong>Bad Brückenau, 15.05.2023. Der Bundestag bereitet mit der Bildung eines Bürgerrates den Weg für mehr Bürgerbeteiligung im Prozess der Ernährungstransformation. Denn Essen geht alle an. Ernährung bewegt die Menschen und hat große Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Umwelt. Bürgerräte als beratender Spiegel der Gesellschaft sind daher ein zukunftsweisender Schritt in Richtung Ernährungsdemokratie. Wenn die Ernährungswende gelingen soll, müssen wir alle Menschen beteiligen und begeistern, so die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V. (AöL).</strong></p>
<p>Mit dem Beschluss des Bundestages vom 10. Mai 2023 zur Einsetzung eines Bürgerrates mit dem Schwerpunkt „Ernährung im Wandel: Zwischen Privatangelegenheit und staatlichen Aufgaben“ schafft der Bundestag gute Voraussetzungen für mehr Bürgerbeteiligung auf dem Weg zu einer Ernährung des 21. Jahrhunderts – und dies auf innovative Art. Das Gremium werde den Blick auf die im Alltag bereits stattfindenden Umbrüche der Ernährung richten und die Perspektive der Bürgerinnen und Bürger in die politische Debatte einbringen, heißt es im Beschluss-Papier. 160 ausgeloste Bürgerinnen und Bürger sollen voraussichtlich ab September Fragen zur Umwelt- und Klimaverträglichkeit, Haltungsbedingungen von Nutztieren, Produktion von Produkten, transparente Lebensmittelkennzeichnung und Lebensmittelverschwendung diskutieren.</p>
<p>„Es ist eine mutige und richtige Entscheidung das Thema Ernährung nicht hinter verschlossener Tür zu diskutieren, sondern mit einem Bürgerrat einen modernen, partizipativen Prozess zu wagen.“, kommentiert Matthias Beuger von der AöL das Vorhaben. Wie bereits im Partizipationsprozess zur Entwicklung der Ernährungsstrategie, zeigt die Bundesregierung auch hier Verantwortungsbewusstsein. Ihr ist die Tragweite der notwendigen Transformation bewusst. Die künftigen Handlungsempfehlungen des Bürgerrates können helfen, politischen Entscheidenden wichtige Impulse zu geben und die Entscheidungen besser in der Bevölkerung zu verankern. „Unsere Essgewohnheiten werden bereits in jungen Jahren, vornehmlich durch die Familie, gesellschaftlich geprägt. Das Gelernte begleitet uns oft unser Leben lang“, so Anne Mutter, AöL-Vorständin und CEO der Holle baby food AG. Umso wichtiger ist es, die Menschen intensiver zu beteiligen. Der bisweilen aufkommende Vorwurf, die Bundesregierung würde in die Kochtöpfe der Bürgerinnen und Bürger hineinregieren, wird damit entkräftet.</p>
<p>Innovative Wege der Partizipation sind dringend notwendig und richtig, um gesamtgesellschaftliche Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Die ökologisch orientierten lebensmittelherstellenden Unternehmen wollen die Zukunft mitgestalten und freuen sich auf die Umsetzung einer vielfältigen, modernen Ernährung des 21. Jahrhunderts.</p>
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		<title>Praxisleitfaden für Kommunikation &#124; Die richtigen Worte finden</title>
		<link>https://www.aoel.org/praxisleitfaden-fuer-kommunikation-die-richtigen-worte-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 19:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung | Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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		<h2>AöL und Projektpartner:innen veröffentlichen Praxisleifaden für Kommunikation von Bio-Unternehmen</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 09.02.2023. Bio ist in aller Munde. Und doch finden Bio-Akteur:innen nicht immer die richtigen Worte. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V. (AöL) hat sich zum Ziel gemacht, dies zu ändern. Gemeinsam mit Partner:innen erstellte sie eine Studie zur Stärkung des Verbraucher:innenvertrauens in Bio-Lebensmittel durch Transparenz und Sprache. Der daraus entstandene Leitfaden unterstützt Akteur:innen der Bio-Branche mit Hintergrundwissen, Praxistipps und einem „Kommunikations-Navi&#8220; bei der Gestaltung ihrer Marketing- und Unternehmenskommunikation.</strong></p>
<p>„Informationen und Werbung umgeben mich als Verbraucherin immer und überall. Ich kann mich dem nicht entziehen. Ich kann aber entscheiden, wohin ich meine Aufmerksamkeit richte – meist zu dem Unternehmen oder Produkt, das die richtigen Worte findet. Das mir glaubhaft vermittelt, wofür es steht und dies mit Fakten belegt. Das mich auf Augenhöhe anspricht und mir genau die Informationen leicht zugänglich macht, die ich brauche – und das so Vertrauen in mir weckt. Dabei kann der Praxisleitfaden den Unternehmen der Bio-Branche helfen.“, so Lisa Mann, die für die AöL an der Studie mitgewirkt hat.</p>
<p>Die Vermarktungswege der Bio-Unternehmer:innen werden einerseits vielfältiger und erreichen mehr Menschen. Andererseits erfahren diese immer weniger über Herkunft und Herstellung der Lebensmittel: Transparenz nimmt ab und Distanz zu. Falsche Vorstellungen von der Bio-Lebensmittelproduktion und unerfüllbare Erwartungen von Seiten der Verbraucher:innen sind eine Folge. Und: das Vertrauen in die herstellenden Betriebe und die Bio-Branche sinkt.</p>
<p>„Das uns entgegengebrachte Vertrauen ist für die Öko-Lebensmittelhersteller:innen ein sehr hohes Gut, mit dem wir sorgsam umgehen. Und es ist eine notwendige Voraussetzung, dafür, dass die Menschen unsere Produkte kaufen. Transparente Kommunikation und ein Bewusstsein dafür, wie Sprache wirkt, sind entscheidende Hebel, um Nähe und damit Vertrauen schaffen zu können.“, ordnet Liane Maxion, alleinige Vorständin der Naturata AG und Vorständin der AöL den Nutzen des Praxisleitfadens für die Hersteller:innen von Bio-Lebensmitteln ein.</p>
<hr />
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) geförderte Projekt identifizierte in der Studie Kommunikations-Maßnahmen, die das Vertrauen der Verbraucher:innen in Öko-Lebensmittel und die Öko-Herstellung stärken können, und entwickelte diese anhand von Expert:innen-Interviews, Gruppendiskussionen und Verbraucher:innen-Befragungen weiter. Als Projektpartner arbeitete die AöL gemeinsam mit dem Thünen Institut für Marktforschung, der Universität Kassel und der Prokribus GmbH am Projekt und Leitfaden.</p>
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