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	<title>Netzwerk &#8211; AöL e.V.</title>
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	<description>Die Öko Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller</description>
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		<title>Von einer Vision zum lebendigen Netzwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AöL feiert FruchtBar als das 130. Mitglied. Was 1992 mit gerade einmal vier Bio-Herstellerunternehmen begann, ist heute eine vertraute Gemeinschaft von 130 Unternehmen, die gemeinsam für die ökologische Lebensmittelwirtschaft einstehen. Als einziger Verband in Deutschland, der ausschließlich Bio-LebensmittelverarbeiterInnen vertritt, nimmt die AöL eine einzigartige Rolle ein. ]]></description>
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		<h3 class="wp-block-heading">AöL begrüßt ihr 130. Mitglied</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 13. August 2026. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) feiert FruchtBar als das 130. Mitglied. Was 1992 mit gerade einmal vier Bio-Herstellerunternehmen begann, ist heute eine vertraute Gemeinschaft von 130 Unternehmen, die gemeinsam für die ökologische Lebensmittelwirtschaft einstehen. Als einziger Verband in Deutschland, der ausschließlich Bio-LebensmittelverarbeiterInnen vertritt, nimmt die AöL eine einzigartige Rolle ein. </strong></p>
<p>„Wir sind Mitglied der AöL, weil wir glauben, dass die Bio-Lebensmittelwirtschaft eine starke gemeinsame Stimme braucht. Wir wünschen uns, dass unsere Interessen klar und wirksam vertreten werden. Dass wir offen und zeitnah über politische und regulatorische Veränderungen informiert werden und dass die AöL uns Räume bietet, in denen wir uns mit anderen Unternehmen der Branche wirklich austauschen und voneinander lernen können. Denn nur gemeinsam können wir die Bio-Branche nachhaltig stärken“, so Tim Stucken, Einkaufsleiter, jufico GmbH.</p>
<p>„Herzlich willkommen, FruchtBar! Als langjähriges Mitglied des Mitgliedsausschusses der AöL freue ich mich über jede Aufnahme, die wir nach sorgfältiger Prüfung empfehlen können.  Hinter jeder Mitgliedschaft steht ein Unternehmen, das unsere Werte lebt und bereit ist, gemeinsam mit uns für die ökologische Lebensmittelwirtschaft einzustehen. Dass wir heute unser 130. Mitglied begrüßen dürfen, erfüllt mich mit Freude und Stolz auf das, was wir als Gemeinschaft seit der Gründung der AöL im Jahr 1992 mit damals 4 Bio-Herstellunternehmen bis heute aufgebaut haben&#8220;, so Andreas Wenning, Geschäftsführer der Minderleinsmühle GmbH &amp; Co. KG und Mitglied des Mitgliedsausschusses der AöL.</p>
<p>„Als einziger deutscher Verband für ökologische Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller tragen wir eine besondere Verantwortung und eine enorme Stärke. Dabei trägt uns das gegenseitige Vertrauen, die gemeinsame Vision und die Freude, die entsteht, wenn unsere Mitglieder zusammenkommen. Mit unserem 130. Mitglied wächst diese Gemeinschaft aus Unternehmen, die füreinander einstehen und gemeinsam die Zukunft der ökologischen Lebensmittelwirtschaft gestalten. Jedes neue Mitglied bereichert unser lebendiges Netzwerk mit Erfahrung, Ideen, Tun und Inspiration. Gemeinsam setzen wir uns für effektive politische Rahmenbedingungen und eine nachhaltige Transformation unseres Ernährungssystems ein“, so Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL.</p>
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		<title>Heimat braucht nachhaltige Wertschöpfung</title>
		<link>https://www.aoel.org/heimat_braucht_nachhaltige-_wertschoepfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Gerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AöL begrüßt die vom BMLEH vorgelegte Heimat-Agenda. Sie setzt wichtige Impulse für starke Regionen, regionale Wertschöpfung und wirtschaftliche Resilienz. Viele der formulierten Ziele setzen die ökologischen Lebensmittelhersteller bereits heute in ihrer täglichen Arbeit um.]]></description>
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		<h3 class="wp-block-heading">Bio-Unternehmen erfüllen die Heimat-Agenda des BMLEH schon heute</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 22. Juli 2026. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) begrüßt die vom deutschen Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat vorgelegte Heimat-Agenda. Sie setzt wichtige Impulse für starke Regionen, regionale Wertschöpfung und wirtschaftliche Resilienz. Viele der formulierten Ziele setzen die ökologischen Lebensmittelhersteller bereits heute in ihrer täglichen Arbeit um.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5434 alignleft" src="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda-212x300.jpg 212w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda.jpg 360w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />„Die Heimat-Agenda beschreibt eine Vision von Heimat, die auf Verantwortung, regionaler Wertschöpfung und einem starken Miteinander basiert. Genau dafür arbeiten unsere Bio-Unternehmen in ihren Regionen seit Jahren. Sie investieren in regionale Partnerschaften, schaffen Arbeitsplätze und stärken die Zukunftsfähigkeit unseres Ernährungssystems“, sagt Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL.</p>
<p>Ökologische Lebensmittelhersteller schaffen Wertschöpfung in den Regionen, arbeiten eng mit landwirtschaftlichen Betrieben zusammen, bauen auf langfristige Lieferbeziehungen und versorgen die Menschen vor Ort mit gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln. Gleichzeitig leisten sie mit ressourcenschonender Verarbeitung, Biodiversität und Klimaschutz einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen vor Ort. Sie gestalten Erlebnisräume und Begegnungsstätten für die Menschen, schaffen gute, regionale Arbeitsplätze und tragen zu vielfältigen, starken und lebenswerten Regionen   bei.</p>
<p>Positiv bewertet die AöL insbesondere, dass die Heimat-Agenda regionale Wertschöpfung und die Außer-Haus-Verpflegung als wichtige Bausteine einer zukunftsfähigen Heimatpolitik hervorhebt. Zudem hält der Verband das Ziel „Selbstwirksamkeit der Menschen vor Ort stärken“ und das Zeichnen eines positiven Bildes über die deutschen Heimaten für sinnvolle Vorhaben.</p>
<p>Nachbesserungsbedarf sieht der Verband bei der konkreten Ausgestaltung. Die ökologische Lebensmittelwirtschaft sollte als Innovationstreiber für nachhaltige Ernährungssysteme ausdrücklich benannt werden. Regionale Wertschöpfung entfaltet ihren vollen Nutzen, wenn sie mit ökologischer Erzeugung, nachhaltiger Verarbeitung und fairen regionalen Lieferbeziehungen verbunden wird.</p>
<p>Auch beim angekündigten Bürokratieabbau kommt es auf die richtige Balance an: Mittelständische Bio-Unternehmen brauchen einfachere Verfahren und verlässliche Rahmenbedingungen und die Stärkung bewährter Nachhaltigkeits- und Qualitätsstandards. Zudem sollte die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung konsequent genutzt werden, um regionale Bio-Wertschöpfungsketten weiter auszubauen.</p>
<p>„Die Heimat-Agenda ist ein wichtiger Schritt, weil sie die Potentiale regionalen Handels aufzeigt. Jetzt gilt es, ihre Ziele mit konkreten Maßnahmen zu unterlegen und mit der Bio-Strategie zu verbinden. Denn Heimat entsteht dort, wo nachhaltiges Wirtschaften, regionale Verantwortung und gesellschaftlicher Zusammenhalt zusammenkommen“, so Baumann.</p>
<p>Als Best Practice Akteure in ihren Regionen stehen die AöL Unternehmen bereit, um gemeinsam mit dem Ministerium Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.</p>
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		<title>AöL UnternehmerInnentag</title>
		<link>https://www.aoel.org/unternehmerinnentag-resilientes-wirtschaften-durch-kooperatives-handeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Gerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 07:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können sich Bio-Hersteller in einem zunehmend anspruchsvollen Markt behaupten und gleichzeitig nachhaltig wirtschaften? Mit dieser Frage beschäftigte sich der UnternehmerInnentag der AöL im Museum im Kulturspeicher in Würzburg.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">Resilientes Wirtschaften durch kooperatives Handeln</h2>
<h3>AöL veranstaltet ersten UnternehmerInnentag</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 24. Juni 2026. Steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und wachsender Wettbewerbsdruck stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie können sich Bio-Hersteller in einem zunehmend anspruchsvollen Markt behaupten und gleichzeitig nachhaltig wirtschaften? Mit dieser Frage beschäftigte sich der UnternehmerInnentag der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) im Museum im Kulturspeicher in Würzburg. Führende Unternehmerinnen und Unternehmer der ökologischen Lebensmittelherstellung diskutierten über Erfolgsstrategien, Innovationskraft und verantwortungsvolle Unternehmensführung – und gaben praxisnahe Impulse für die Zukunft der Branche.</strong></p>
<p>So machte Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender von Frosta, deutlich, welche Bedeutung Transparenz für den Unternehmenserfolg hat: „Wir hätten heute keine Zukunft gehabt, wenn wir diesen Weg rund um das Frosta Reinheitsgebot nicht gegangen wären.“ Barbara Scheitz, Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz, hob die Bedeutung von Langfristigkeit und Vernetzung hervor und die Tatsache, als Unternehmen den Entwicklungen immer einen Schritt voraus zu sein: „Erfolg hat drei Buchstaben: Tun.“ Dazu ist die Erkenntnis, dass Veränderung Teil des unternehmerischen Prozesses ist, gepaart mit der Unverwechselbarkeit von Unternehmen, ein wichtiger Faktor. „Wer seine Einzigartigkeit kennt und lebt, muss nichts fürchten,“ so Andreas Wenning, Geschäftsführer der Minderleinsmühle.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt war der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmensalltag. Friedemann Wecker, Geschäftsführender Gesellschafter von Bauck, berichtete über die Erfahrungen seines Unternehmens: „Technologie dient den Menschen und ersetzt sie nicht.“ Ziel sei es, Qualität zu steigern sowie durch Standardisierung und Prozessoptimierung Effizienzgewinne zu erzielen. Manuela Raidl-Zeller, Geschäftsführerin von Sonnentor, unterstrich die Bedeutung eigener Kompetenzen, unternehmerischer Eigenverantwortung und Teamgeist: „Unsere komplette Markenentwicklung liegt in der eigenen Hand. Menschen wollen zu uns kommen, das positive Teamgefühl strahlt über die Unternehmensgrenzen hinaus.“</p>
<p>Auch soziale Verantwortung und Unternehmenskultur standen im Mittelpunkt der Impulse. Björn Wiese, Geschäftsführer der Privatbäckerei Wiese, schilderte die Bedeutung einer kompetenzorientierten Ausbildung: „Wir bringen Menschen auf den Weg – selbst, wenn sie danach woanders in der Gesellschaft arbeiten.“ Sabine Kuschka, Leiterin Lean-Management bei Neumarkter Lammsbräu, hob die Bedeutung einer offenen Fehlerkultur und die Überprüfung der internen Prozesse für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen hervor. Anna-Katharina Jostock, Head of Sales und Marketing bei InnFood Organic, plädierte für Entschlossenheit in Zeiten des Wandels: „Harte Entscheidungen schnell treffen – dann tut es weniger weh.“</p>
<p>Für die AöL zeigt der UnternehmerInnentag, wie viel Innovationskraft und Gestaltungswille in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft steckt. „In der Bio-Herstellerszene steckt enorme Kraft“, sagt Anne Baumann, Geschäftsführende Vorständin der AöL. „Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer offen teilen, was sie bewegt und was sie erfolgreich macht, entstehen Ideen, die weit über einen einzelnen Veranstaltungstag hinauswirken. Hier entstehen Resilienz und Zukunftsmut durch Kooperationen.“ Der UnternehmerInnentag soll der Auftakt gewesen sein für ähnliche Formate und wurde mitsamt der Location in Würzburg sehr gut angenommen, so der Verband.</p>
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		<title>Next Generation: Zukunftshelden, die die Welt gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:41:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Mai veranstalten Neumarkter Lammsbräu und AöL zweitägige Azubi-Tage für Nachwuchskräfte aus Bio-Unternehmen mit dem Ziel, junge Menschen zu vernetzen.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">AöL und Neumarkter Lammsbräu laden Azubis zu zweitägigen Nachwuchstagen ein</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 26. März 2026. Am 7. und 8. Mai 2026 veranstalten Neumarkter Lammsbräu und die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) in Neumarkt in der Oberpfalz zweitägige Azubi-Tage für Nachwuchskräfte aus Bio-Unternehmen mit dem Ziel, junge Menschen zu vernetzen und für eine Branche zu begeistern, in der Menschen Werte leben.</strong></p>
<p>Viele junge Menschen suchen heute mehr als einen sicheren Arbeitsplatz. Sie suchen Sinn, Haltung und Gleichgesinnte, mit denen sie gemeinsam gestalten können. Die Bio-Lebensmittelbranche hat auf diese Suche eine Antwort. Hier arbeiten Menschen, die Verantwortung für ihre Mitmenschen und den Planeten als Inspiration für ihr Tun verstehen. Genau dieses Erleben wollen die AöL und das Mitgliedsunternehmen Neumarkter Lammsbräu jungen Menschen zugänglich machen. Im Mai 2026 laden beide zu zweitägigen Nachwuchstagen unter dem Titel „AöL-Zukunftshelden&#8220; ein. Auszubildende, Berufseinsteigerinnen und -einsteiger und Duale Studenten und Studentinnen aus AöL-Mitgliedsunternehmen erwartet ein Programm aus Brauereibesichtigung, Nachhaltigkeitsworkshop und direktem Austausch mit jungen Menschen. Beim „Mix-It-Baby&#8220; werden die Teilnehmenden ihre eigene Bio-Limo mischen – ein kleines Sinnbild dafür, was die Branche ausmacht: aus guten Zutaten etwas Eigenes schaffen.</p>
<p>„Wer bei uns arbeitet, ist Teil einer Gemeinschaft, die überzeugt davon ist, dass gutes Wirtschaften und ein gutes Leben für alle zusammengehören. Diese Überzeugung wollen wir mit jungen Menschen teilen und weitergeben&#8220;, so Johannes Ehrnsperger, Geschäftsführer und Inhaber von Neumarkter Lammsbräu und Sprecher der Jungen AöL.</p>
<p>„Nachhaltige Ausbildung bedeutet für uns, junge Menschen nicht nur fachlich zu qualifizieren, sondern sie zu befähigen, unsere Werte von Verantwortung, Qualität und Menschlichkeit in die Zukunft zu tragen. Als Bio-Lebensmittelhersteller gestalten wir Ausbildung so, dass sie sowohl unserem Unternehmen als auch unserer Gesellschaft langfristig guttut“, so Melanie Rothenwolle, Leitung Personal und Organisation bei der Neumarkter Lammsbräu.</p>
<p>„Unsere Nachwuchstage ermöglichen den Austausch junger Menschen, die die Bio-Unternehmen in Zukunft in Produktion, Logistik und Verwaltung prägen und gestalten werden. Mit den Nachwuchstagen bieten wir ihnen die Möglichkeit, über den eigenen Unternehmenstellerrand zu schauen und ihr eigenes Netzwerk zu bilden&#8220;, so Isabell Gerr, Leitung Öffentlichkeitsarbeit bei der AöL.</p>
<p>Die Nachwuchstage wurden bereits 2022 erstmalig durch die Junge AöL initiiert und beim Unternehmen Huober Brezel durchgeführt.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="https://www.aoel.org/events/zukunftshelden/"><strong>AöL Zukunftshelden</strong></a></p>
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		<title>Kreativ und mutig in einem bewegten Umfeld</title>
		<link>https://www.aoel.org/kreativ-und-mutig-in-einem-bewegten-umfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Biofach]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Planetary Health]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann sich Bio und Nachhaltigkeit in einem dynamischen Marktumfeld behaupten und weiterentwickeln? Und wie lassen sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gemeinsam stärken? Diese und weitere Fragen standen im Fokus des Auftritts der AöL auf der BIOFACH 2026.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">Ökologische Herstellerinnen und -Hersteller zeigen auf der BIOFACH 2026 ihre Kompetenz und bewegen Zukunftsfragen</h2>
<p><strong>Bad Brückenau/Nürnberg, 18. Februar 2026. Wie kann sich Bio und Nachhaltigkeit in einem dynamischen Marktumfeld behaupten und weiterentwickeln? Welche politischen Rahmenbedingungen braucht es für eine zukunftsfähige ökologische Lebensmittelwirtschaft? Und wie lassen sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gemeinsam stärken? Diese und weitere Fragen standen im Fokus des Auftritts der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) auf der BIOFACH 2026.</strong></p>
<p>220 Bio-Akteurinnen und -Akteure aus ganz Europa leiteten die Biofach auf der Organic Reception erfolgreich ein, einem Netzwerkabend der europäischen Verbände <a href="https://www.aoel.org/">AöL</a>, <a href="https://opta-eu.org/">OPTA Europe</a>, <a href="https://jemyeko.com/">Pize</a>, <a href="https://www.bionederland.nl/">BioNederland</a> und <a href="https://asobio.org/">AsoBio</a>, und diskutierten unter dem Motto „Greener Together“ die Weiterentwicklung des europäischen Bio-Markts.</p>
<p>Der Präsident von OPTA Europe, Stefan Hipp, begrüßte die 220 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der ganzen Welt und betonte deren Beitrag für zukunftsfähige Ernährungssysteme. Jan Groen, Vorsitzender von BioNederland, forderte die anwesenden PolitikerInnen auf, für rechtliche Strukturen zu sorgen, die das Ziel von 25 Prozent Bio bis 2030 in der EU ermöglichen. Vertreterinnen und Vertreter der Kommission und aus niederländischen und deutschen Ministerien richteten Grußworte an die UnternehmerInnen.</p>
<p>Auf Podien und in Austauschrunden brachten sich zahlreiche Herstellerinnen und -Hersteller aus den AöL-Reihen im weiteren Messeverlauf in zentrale Gespräche ein. In der Diskussion stand unter anderem die Rolle gemeinsamer Klimaziele in der Wertschöpfungskette, die Abgrenzung und Positionierung von Bio im Spannungsfeld agroökologischer Ansätze, die Entwicklung des ökologischen Unternehmertums sowie eine rechtssichere Umweltkommunikation.</p>
<p>„Der Strukturwandel im Bereich der Lebensmittelwirtschaft, ein falsch verstandener vorsorgender Verbraucherschutz, verbunden mit bürokratischen Lasten, bewegen unsere Unternehmen aktuell. Die Biofach bot dafür eine Bühne, um branchenintern, aber auch mit politischen Akteurinnen und Akteuren diese Fragen zu diskutieren“, so Anne Baumann, Geschäftsführerin und Vorständin der AöL. „Daneben zeigte der Auftritt der Verarbeitungsunternehmen auf der Messe in Nürnberg vor allem eins: Innovationskraft, Netzwerkkompetenz, Fähigkeit zur Markterschließung in Verbindung mit Werten und unternehmerischem Pragmatismus.“</p>
<p>Die AöL zieht insgesamt ein positives Messefazit. Die Arbeitsgemeinschaft plant, sich in den Diskurs um die Weiterentwicklung der Messe verstärkt einzubringen.</p>
<p><strong>Details zu den Podien der AöL sind hier nachzulesen: </strong></p>
<p><a href="https://dok.aoel.org/beitraege/aoel_biofach2026_messebericht.pdf"><strong>AöL Biofach Messebericht</strong></a></p>
<p>Foto Credit: Nürnberg Messe | BIOFACH</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erlebniswelt PLANETARY HEALTH 2026</title>
		<link>https://www.aoel.org/erlebniswelt-planetary-health-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 19:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Biofach]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Planetary Health]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die BIOFACH 2026 ihre Tore öffnet, wird Halle 9 zum Zentrum für zukunftsfähige Ernährungskonzepte: Die Erlebniswelt PLANETARY HEALTH präsentiert wieder kreative Ideen, nachhaltige Produkte und spannende Formate.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">Zukunft gestalten für einen gesunden Planeten</h2>
<p><strong>Bad Brückenau/Nürnberg, 11. November 2025. Deutsche Handelshäuser gehen voran, in Großbritannien gibt es erste Logos am Produkt: die Planetary Health Diet bekommt am Lebensmittelmarkt Sichtbarkeit. Höchste Zeit auch für Bioakteure, sich mit dem Konzept zu beschäftigen. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) wird auf der BIOFACH 2026 in Nürnberg eine ganze Sonderfläche zum Thema gestalten.</strong></p>
<p>Das Konzept der Planetary Health befasst sich mit politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhängen zwischen der menschlichen Gesundheit und der eines gesunden Planeten, von denen die Existenz der menschlichen Zivilisation abhängt. „Das Konzept zeigt: eine Ernährung im Rahmen der planetaren und damit auch der humanen Grenzen ist möglich. Bio ist seit jeher nicht nur Vordenker, sondern gelebte Best Practice dieses Einklangs vollwertiger und umweltfreundlicher Ernährung aus gesunden Systemen“, so Matthias Beuger, Geschäftsleitung nationale Netzwerke der AöL.</p>
<p>„Wenn die BIOFACH 2026 ihre Tore öffnet, wird Halle 9 zum Zentrum für zukunftsfähige Ernährungskonzepte: Die Erlebniswelt PLANETARY HEALTH präsentiert wieder kreative Ideen, nachhaltige Produkte und spannende Formate rund um die Frage, wie verantwortungsvolle Ernährung Gesundheit, Umwelt und Genuss vereint“, so Melissa Buchholz, Projektleiterin des Büros für Lebensmittelkunde und Qualität. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Kochshows, Panels, Vorträge, Quizshows und Diskussionsrunden freuen – und auf inspirierende Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.</p>
<p>„Für Bio-Herstellerinnen und -hersteller bietet die Sonderfläche eine einzigartige Bühne: Neben spannenden Bühnenformaten können Unternehmen ihre planetengerechten Produkte in Form von Produktpräsentationen in Form von Zweitplatzierungen vorstellen. Gezeigt werden Innovationen, die Maßstäbe setzen: von veganen Neuheiten über nachhaltige Tierhaltung bis hin zu vollwertigen Ernährungskonzepten“, so Ute Wünsch, im Team BIOFACH verantwortlich für Sonderformate wie die Erlebniswelt Planetary Health.</p>
<p><a href="https://www.biofach.de/de-de/ausstellen/sonderschauen"><strong>Mehr Informationen und zum Anmeldeformular</strong></a></p>
<p><strong>Warum Planetary Health gerade jetzt wichtig ist</strong></p>
<p>„Planetary Health“ steht für den Zusammenhang zwischen menschlicher Gesundheit und der Gesundheit unseres Planeten – ein Thema, das in Zeiten von Klimakrise, Ressourcenknappheit und wachsendem Ernährungsbewusstsein immer stärker in den Fokus rückt.</p>
<p>Politisch wie gesellschaftlich gilt: Wer über Ernährung spricht, gestaltet Zukunft. Marken, die Verantwortung übernehmen und Transparenz zeigen, gewinnen Vertrauen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern und in der Fachwelt. Die Erlebniswelt PLANETARY HEALTH bietet genau dafür den passenden Rahmen: Inspiration, Austausch und Sichtbarkeit für alle, die Ernährung neu denken.</p>
<p><strong>Erlebniswelt PLANETARY HEALTH: Ihr Ort für nachhaltige Ernährungskonzepte</strong></p>
<p>Auch 2026 gestaltet die AöL Hand in Hand mit dem Büro für Lebensmittelkunde &amp; Qualität das Rahmenprogramm auf der Erlebniswelt PLANETARY HEALTH in Halle 9. Die Sonderfläche ist eine Plattform, die verantwortungsvolle Ernährung für Umweltbewusstsein, Gesundheit und Genuss in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Veranstaltungen können gerne bei Melissa Buchholz eingereicht werden. Auch steht sie für alle Fragen rund um die Erlebniswelt zu Verfügung:</p>
<p><strong>Melissa Buchholz</strong></p>
<p>Büro für Lebensmittelkunde und Qualität</p>
<p>Biofach, Projektleitung, Redaktion</p>
<p>______________________________</p>
<p><a href="mailto:mailtomelissa.buchholz@bl-q.de">melissa.buchholz@bl-q.de</a></p>
<p>+49 9741 93332-16</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Biofach: Weltleitmesse für Lebensmittel</strong></p>
<p>Seit 1990 ist die BIOFACH ein Treffpunkt für Pioniere und Newcomer, die ihre Leidenschaft für Bio-Lebensmittel und den Bio-Markt teilen und sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Gleichgesinnten austauschen möchten. Vom 10. bis 13. Februar 2026 findet die größte Bio-Lebensmittelmesse im Messezentrum Nürnberg statt und bringt Ausstellende und Besuchende aus der gesamten Bio- und auch Naturkosmetik Branche zusammen. Ein vielfältiges Messeprogramm und ein breites Produktangebot laden dazu ein, die Welt der Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik mit allen Sinnen zu erkunden.</p>
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		<title>Hersteller zu Bio-Märkten Europas im Dialog</title>
		<link>https://www.aoel.org/pm-omc-25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 18:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[marktpolitisch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Organic Market Conference]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=3940</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinsam mit OPTA Europe schuf die AöL eine Dialog-Plattform, um die Vielfalt der europäischen Bio-Märkte kennenzulernen und neue
Perspektiven für eine nachhaltige Zusammenarbeit zu entwickeln.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">AöL und OPTA starten Organic Market Conference in Brüssel</h2>
<p><strong>Bad Brückenau/Brüssel, 30. September 2025. Die Organic Market Conference brachte am 24. September 2025 über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen. Gemeinsam mit OPTA Europe schuf die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) eine Dialog-Plattform, um die Vielfalt der europäischen Bio-Märkte kennenzulernen und neue Perspektiven für eine nachhaltige Zusammenarbeit zu entwickeln, um das politische Ziel von 25% für 2030 in Europa zu erreichen. </strong></p>
<p>Bio-Expertinnen und Experten diskutierten auf der Organic Market Conference im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss über die Zukunft der europäischen Bio-Märkte. Die Veranstaltung kombinierte Marktkenntnisse mit politischem Austausch.</p>
<p>Zur Eröffnung betonte Stefan Hipp, Präsident von Opta Europe, die Notwendigkeit, Exportmöglichkeiten für Bio-Unternehmen zu verbessern. Bio-Vorschriften sollen neugestaltet werden, um praktische Lösungen in der Lebensmittelverarbeitung zu ermöglichen.</p>
<p>Maxi Espeter, Mitglied des Kabinetts von Kommissar Christophe Hansen und zuständig für den Bio-Sektor, ging auf die bevorstehende Überarbeitung der Bio-Verordnung ein. Notwendige Erleichterungen sollen geschaffen werden, während die hohen Bio-Standards erhalten bleiben.</p>
<p>In der anschließenden Podiumsdiskussion teilten Referenten aus Spanien, Dänemark, Polen und den Niederlanden Markteinblicke in die vier wichtigen EU-Länder. Mit fundierten Daten zeigten die Sprecherinnen und Sprecher die größten Triebkräfte dieser Märkte und gaben Analysen über das Verbraucherverhalten der Länder.</p>
<p>„Die Internationalisierung der Bio-Unternehmen innerhalb und außerhalb der EU ist Realität. Wir sind hier, um sie bestmöglich zu unterstützen“, so Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL, „wir wollen Bio-Unternehmen einen Raum geben, Märkte in den EU-Mitgliedsländern kennenzulernen und ein tieferes Gespür für deren Dynamik zu entwickeln. Nicht zuletzt geht es darum, einen Beitrag für die Erreichung der 25% Bio für 2030 in Europa zu leisten.“</p>
<p>„Gerade für mittelständische, ökologisch engagierte Betriebe bietet Vernetzung und Kenntnis europäischer Märkte eine große Chance. Mit der Organic Market Conference schaffen wir eine Plattform für Austausch, Orientierung und Kooperation auf europäischer Ebene“, so Aurora Abad, Generalsekretärin von OPTA Europe.</p>
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