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	<title>Qualität &#8211; AöL e.V.</title>
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	<description>Die Öko Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller</description>
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	<title>Qualität &#8211; AöL e.V.</title>
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	<item>
		<title>Forschung für morgen: So bleibt Bio Motor der Zukunft</title>
		<link>https://www.aoel.org/forschung-fuer-morgen-so-bleibt-bio-motor-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung für die Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfungskette]]></category>
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					<description><![CDATA[Das KT FÖLL hat im Rahmen der Öko-Feldtage dem BMLEH seine Empfehlungen für die Öko-Forschung bis 2030 übergeben. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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		<h2 class="wp-block-heading" style="text-align: center;">AöL bringt Perspektive der Bio-Verarbeitung in die Empfehlungen zur Öko-Forschung für das BMLEH ein</h2>
<p><strong>Wasewitz, 18.06.2025. Was ist ein „hochverarbeitetes“ Lebensmittel? Wie können wahre Preise real umgesetzt werden? Und wie kann Bio mit seinem transformativen Potential in die gesamte Land- und Lebensmittelwirtschaft hineinwirken? Mit solchen und anderen Fragen befasste sich das Kompetenzteam Forschung Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft (KT FÖLL), das im Rahmen der Öko-Feldtage dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seine Empfehlungen für die Öko-Forschung bis 2030 übergeben hat. Das Gremium hat Forschungsschwerpunkte identifiziert, die den ökologischen Landbau als Systemansatz stärken und richtungsweisend für die notwendige Transformation der Land- und Lebensmittelwirtschaft sind. Die Empfehlungen sollen nun als Grundlage in die strategische Ausrichtung der Forschung im BMLEH einfließen.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-3514 size-medium" src="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-300x200.jpg 300w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-1024x683.jpg 1024w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-768x512.jpg 768w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-391x260.jpg 391w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/ktfoell1-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Resiliente Wertschöpfungsketten schaffen und das Potenzial der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft als Treiberin hin zu einem nachhaltigen Agrar- und Ernährungssystem ausschöpfen: das sind einige der Empfehlungen des Beratungsgremiums KT FÖLL. Das Gremium besteht aus zwölf Personen und wurde vom BMLEH (vormals BMEL) ernannt. Am 18. Juni 2025 hat das KT FÖLL seine Empfehlungen im Rahmen der Öko-Feldtage an Dr. Burkhard Schmied, Abteilungsleiter 7 im BMLEH, übergeben.</p>
<p>Rund 200 Akteurinnen und Akteure aus zahlreichen Bereichen entlang der Öko-Wertschöpfungsketten haben die Formulierung der Öko-Forschungsempfehlungen mitgestaltet. Auch Brunhard Kehl, Leitung Lebensmittelqualität und Verpackung bei der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL), war als Vertreter vom Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) Teil des Gremiums.</p>
<p>Die Forschungsempfehlungen des KT FÖLL zeigen zentrale Handlungsfelder für die Weiterentwicklung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft auf – darunter auch für die verarbeitenden Unternehmen. Denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen der Bio-Verarbeitung sind essenziell für ein resilientes Ernährungssystem. Erforscht werden muss, welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dafür gesetzt und gestärkt werden sollten.</p>
<p>Weiterer Forschungsbedarf besteht bei der Entwicklung öko-kompatibler Methoden, um Lebensmittel zu reformulieren und supplementieren sowie um pflanzliche Bio-Proteinquellen zu erschließen. Auch der Umgang mit Kontaminationen, die Produktsicherheit sowie die Auswirkungen von Bio-Lebensmitteln auf die Gesundheit in Verbindung mit dem Mikrobiom rücken in den Fokus. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, wie sich Umweltkosten betriebswirtschaftlich erfassen lassen, um wahre Preise für Lebensmittel abzubilden – durch praktisch umsetzbare und verursacherorientierte Mechanismen.</p>
<p>„Bio-Verarbeitung beginnt bereits auf dem Acker: hier werden Qualität und Sicherheit des späteren Lebensmittels festgelegt. Im anschließenden Prozess werden die hochwertigen Rohstoffe zu gesunden, fair erzeugten Produkten“, so Brunhard Kehl, „um diese Aufgabe auch künftig verantwortungsvoll erfüllen zu können, braucht es gezielte Forschung, die die Praxis wirklich erreicht.“</p>
<p><strong>Hintergrund zum KT FÖLL</strong></p>
<p>Das BMLEH (vormals BMEL) hat das Kompetenzteam Forschung Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft (KT FÖLL) im Rahmen der Umsetzung der Bio-Strategie 2030 als dauerhaftes beratendes Gremium eingerichtet. Es setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern aus der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Beratung zusammen und unterstützt das BMLEH u.a. darin, aktuelle Forschungsschwerpunkte zu identifizieren und entsprechend der aktuellen Bedarfe aus fachlicher Sicht zu priorisieren. Koordiniert und organisiert wird der Prozess von der Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).</p>
<p>Die Empfehlungen zur Öko-Forschung bis 2030 und weitere Informationen zum KT FÖLL sind <a href="https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/oekologischer-landbau/forschung.html"><strong>hier</strong></a> zu finden.</p>
<hr />
<p><strong>Kontakt bei Rückfragen</strong></p>
<p>Brunhard Kehl, Leitung Lebensmittelqualität und Verpackung der AöL (<a href="mailto:brunhard.kehl@aoel.org">brunhard.kehl@aoel.org</a>)</p>
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</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zusammenfassung zur Schrift “Vade Mecum” über amtliche Untersuchungen beim Nachweis von Spuren von nicht zugelassenen Stoffen in ökologischen Erzeugnissen</title>
		<link>https://www.aoel.org/zusammenfassung-vademecum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Bio-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<h3 class="wp-block-heading">„A VADE MECUM – ON OFFICIAL INVESTIGATION IN ORGANIC PRODUCTS“</h3>
<ol>
<li>Einleitung</li>
</ol>
<p>Die Frage der Spuren von nicht zugelassenen Stoffen in ökologischen Erzeugnissen, vor allem von Pestiziden, war eines der Hauptthemen während der Entwicklung der neuen EU-Öko-Verordnung. Wenn solche Stoffe gefunden werden, muss eine offizielle Untersuchung durchgeführt werden, um die Quelle und die Ursache der Kontamination zu identifizieren. Ein Erzeugnis kann nur dann als ökologisch verkauft werden, wenn das Produkt der EU-Öko-Verordnung entspricht und kein Verdacht auf einen Verstoß gegen die Prinzipien besteht. Kann ein Verdacht auf einen Verstoß nicht ausgeräumt werden, dürfen die betreffenden Erzeugnisse nicht als ökologisch in den Verkehr gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Thema hat zahlreiche Reaktionen und Diskussionen ausgelöst. Die Bio-Verbraucher müssen vor Betrug geschützt werden. Andererseits sind Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft allgegenwärtig. Sind diese in ökologisch produzierten Erzeugnissen nachweisbar, ist es häufig schwierig, ihre Ursache zu bestimmen. Systematische Untersuchungen können aufwendig, teuer und zeitaufwendig sein. Daher gilt es hier ein effizientes, übereinstimmendes Untersuchungsverfahren anzuwenden, dessen Ergebnisse durch verschiedene Strukturen anerkannt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um wirksame und effiziente amtliche Untersuchungen zu unterstützen, wurde ein „Vademecum über amtliche Untersuchungen bei ökologischen Erzeugnissen“ veröffentlicht, das Leitlinien für Untersuchungsmethoden und -techniken enthält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Leitlinie wurde durch ein international zusammengesetztes Autorenteam verfasst, unter der Leitung von Nicolas Verlet, bestehend aus Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen wie Agrarwissenschaft, Lebensmittelsicherheit, Chemie und Ökologie, mit Expertise in der ökologischen Landwirtschaft, Rückstandsanalytik und gesetzlichen Anforderungen. Die Mitglieder repräsentieren darüber hinaus unterschiedliche Organisationen (Vertreter von Kontrollstellen, Unternehmen, Behörden) und Regionen Europas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Ziel des Papiers</li>
</ol>
<p>Das Papier dient als Leitfaden für die Untersuchung von Pflanzenschutzmittel-Rückständen in ökologischen Produkten gemäß den Artikeln 28 und 29 der EU-Verordnung 2018/848. Es richtet sich an Behörden, Kontrollstellen und Labore aber auch an Unternehmen, um sicherzustellen, dass solche Rückstände in ökologischen Produkten ordnungsgemäß untersucht und bewertet werden. Es zeigt die Verantwortlichkeiten der beteiligten Akteure auf. Die klare Zuordnung von Aufgaben an Unternehmen, Kontrollstellen, Behörden und Labore ist ein zentraler Bestandteil des Leitfadens. Ziel ist es, eine einheitliche Vorgehensweise zu fördern, die den gesetzlichen Anforderungen der EU-Verordnung 2018/848 und verwandten Vorschriften entspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Inhalt im Detail</li>
</ol>
<p>Der Leitfaden bietet in sechs Kapiteln einen umfassenden Überblick über Methoden, Techniken und Verfahren zur Durchführung von Rückstandsuntersuchungen. Er dient als praxisorientiertes Nachschlagewerk und erläutert verschiedene Untersuchungsmethoden, relevante Analyseinstrumente sowie wichtige Hintergrundinformationen, die eine fundierte Entscheidungsfindung ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist die Übersicht der am häufigsten analysierten Pflanzenschutzmitteln in Produkten (CHAPTER 1: THE MOST COMMON CONTAMINANTS FOUND IN FOOD AND ORGANIC PRODUCTS), insbesondere in Bio-Produkten. Hierbei werden die spezifischen Eigenschaften der Substanzen detailliert beschrieben, um ihre Bedeutung für Rückstandsuntersuchungen besser zu verstehen. Zudem wird auf die Herausforderungen bei der Identifizierung und Bewertung von Multiple Source-Substanzen eingegangen, da diese aus unterschiedlichen Quellen stammen und analytisch sowie in der Interpretation der Befunde besonders anspruchsvoll sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kapitel <u>Analytische Methoden</u> (CHAPTER 2: LABORATORY ANALYSIS: THE MAIN TOOL FOR DETECTING OF CONTAMINATION) gibt einen Überblick über analytische Verfahren und deren Bedeutung für Rückstandsanalysen. Es werden Standardverfahren wie QuEChERS und QuPPe erläutert, die Anpassung der Labormethoden an spezifische Anforderungen sowie die Bedeutung von Grenzwerten und Validierungsprozessen. Auf die Relevanz von repräsentativen Mustern und Probennahme wird eingegangen sowie auf konkrete Fragen wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Welche Nachweisgrenzen und Berichtsschwellen gelten für Rückstände?</li>
<li>Wie werden die Validität und Zuverlässigkeit der Laboranalysen sichergestellt?</li>
<li>Wie sind Labore für die Anwendung der Methoden akkreditiert?</li>
</ul>
<p>Abschnitt <u>Rückstandsuntersuchungen</u> (CHAPTER 3: POTENTIAL SOURCES, CONTAMINATION PATHWAYS AND CAUSES OF CONTAMINATION) geht auf die systematische Klassifizierung von Rückstandsfällen und die Definition von &#8222;Quelle&#8220; und &#8222;Ursache&#8220; ein. Es werden fünf Hauptquellen (Verwendung, Vermischung, Kreuzkontamination, Kontamination durch Umwelteinflüsse, natürliches Vorkommen) und potenzielle Ursachen (bewusst, nicht geeignete Vorbeugemaßnahmen, vernachlässigte Vorbeugemaßnahmen, Unwissenheit, externe Faktoren) vorgestellt. Auf Aspekte wie Vermischung, Kreuzkontamination, Umwelteinflüsse, natürliche Präsenz und Verarbeitung wird näher eingegangen. Daneben wird der Unterschied zwischen direkten Ursachen wie bewusster Anwendung und indirekten Ursachen wie unzureichenden Vorsichtsmaßnahmen thematisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Werkzeugkiste für Untersuchungstechniken und -methoden </u>(CHAPTER 4: THE TOOLBOX FOR INVESTIGATION METHODS AND TECHNIQUES) stellt einen umfangreichen „Instrumentenkasten“ für die Durchführung von Rückstandsuntersuchungen vor und bietet eine praxisorientierte Auswahl relevanter Methoden und Instrumente. Zu den zentralen Instrumenten gehören Probenahme- und Analysemethoden, die eine präzise Untersuchung von Rückständen ermöglichen. Ergänzend wird auf produktspezifische Eigenschaften eingegangen, die bei der Bewertung von Rückständen eine Rolle spielen. Darüber hinaus werden Dokumentationsprüfungen, Vor-Ort-Inspektionen, Interviews und Befragungen als entscheidende Werkzeuge zur Ermittlung der Ursachen vorgestellt.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Untersuchungsinstrument ist die Rückverfolgbarkeitsprüfung, die beschreibt, welche Daten und Dokumente analysiert werden sollten, um Lieferkettenrisiken und mögliche Kontaminationsquellen zu identifizieren. Zudem wird der risikobasierte Ansatz erläutert.</p>
<p>Alle vorgestellten Methoden werden mit ausführlichen Hintergrundinformationen ergänzt, um ihre Anwendung in der Praxis zu erleichtern. Zusätzlich bietet eine Übersicht über die Websites verschiedener Länder eine wertvolle Informationsquelle zu den dort zugelassenen Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Produktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kapitel „<u>Ein systematischer Ansatz für offizielle Untersuchungen</u>“ (CHAPTER 5: A SYSTEMATIC APPROACH FOR OFFICIAL INVESTIGATION) bietet Kontrollstellen und Behörden eine strukturierte, risikobasierte Methodik zur Durchführung offizieller Untersuchungen. Im Fokus steht die Identifikation der Quelle und Ursache von Kontaminationen. Ein spezielles Risiko-Modell unterstützt dabei, „fundierte Informationen“ gezielt zu erfassen und zu bewerten um diese von „nicht fundierten Informationen“ zur trennen. Zudem wird eine risikobasierte Beurteilung durchgeführt, wie und bis zu welcher Tiefe eine Überprüfung erfolgen sollte. Abschließend werden die zentralen Schritte zur Entscheidungsfindung hinsichtlich des Betriebsstatus und der betroffenen Produkte beschrieben, um eine nachvollziehbare und fundierte abschließende Bewertung sicherzustellen. Der Einsatz der vorgestellten Instrumente wird in einen Schritt für Schritt „Workflow“ erläutert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im 6. Kapitel werden Ebenen eines Verdachtsfalls anhand von Fallstudien und Abläufen erörtert. Hierzu zählen:</p>
<p>CHAPTER 6.1: INVESTIGATIONS CONDUCTED BY THE OPERATOR – Ein Fokus liegt auf der Durchführung interner Untersuchungen durch Unternehmen. Eine Fallstudie zeigt Schritt für Schritt, wie Unternehmen einen systematischen Untersuchungsprozess etablieren können. Dabei kommen strukturierte Fragenkataloge und weitere Werkzeuge zum Einsatz, um die Untersuchung effizient zu gestalten. Zusätzlich werden Methoden zur Nachweisführung und Dokumentation erläutert, die eine transparente und nachvollziehbare Entscheidungs-findung ermöglichen.</p>
<p>CHAPTER 6.2: INVESTIGATIONS CARRIED OUT BY THE CONTROL BODIES – Für Kontrollstellen wird der Ablauf einer offiziellen Untersuchung detailliert beschrieben und in einem übersichtlichen Schaubild dargestellt. Besondere Herausforderungen wie die methodisch korrekte Probenahme, die vollständige und nachvollziehbare Dokumentation sowie die Durchführung wissenschaftlich anerkannter Analysen werden dabei adressiert.</p>
<p>CHAPTER 6.3: INVESTIGATIONS CONDUCTED BY COMPETENT AUTHORITIES IN MEMBER STATES – geht auf den Umgang mit Untersuchungen auf behördlicher Ebene ein. Es wird ein Vergleich zwischen verschiedenen EU-Mitgliedsländern durchgeführt, ferner wird auf Untersuchungen durch Deutschland/Bayern, Dänemark und Frankreich eingegangen.</p>
<p>CHAPTER 6.4: INFORMATION EXCHANGES, INCLUDING CROSS-BORDER COMMUNICATION (OFIS) – erörtert wie Informationen zu einem Sachverhalt ausgetauscht werden.</p>
<p>Der Abschnitt <u>Strukturierte Entscheidungsfindung bei offiziellen Untersuchungen im Bio-Kontrollsystem</u> (CHAPTER 7: DECISION MAKING) beschreibt den systematischen Entscheidungsprozess im Rahmen offizieller Untersuchungen im Bio-Kontrollsystem. Er liefert eine strukturierte Methodik zur Klärung zentraler Fragestellungen: Wann ist die Einleitung einer Untersuchung erforderlich? Wie kann die Quelle und Ursache einer Kontamination identifiziert werden? Welche Kriterien bestimmen die Einstufung eines betroffenen Produkts und den Zertifizierungsstatus des betroffenen Betriebs?</p>
<p>Werden Abweichungen festgestellt, erfolgt eine Klassifizierung nach ihrer Schwere, um geeignete Maßnahmen abzuleiten. Abhängig von der Risikoanalyse können Sanktionen wie die Aussetzung oder Entziehung der Zertifizierung in Betracht gezogen werden. Die Entscheidungsfindung orientiert sich an nationalen Maßnahmenkatalogen sowie inter-nationalen regulatorischen Vorgaben.</p>
<p>Das Kapitel stellt einen klar definierten Entscheidungsablauf vor und erläutert die Anwendung relevanter Tools zur systematischen Bewertung. Ein praxisnahes Schaubild erleichtert eine risikobasierte Entscheidungsfindung und unterstützt die Kontrollstellen dabei, fundierte Maßnahmen abzuleiten. Ergänzend werden Anforderungen an die Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Entscheidungen dargestellt, um die Transparenz und Nachvollziehbarkeit des gesamten Prozesses sicherzustellen.</p>
<p><a href="https://www.organic-integrity.org/fileadmin/files/A_Vade_Mecum_on_Official_Investigations_in_Organic_Products.pdf"><strong>Hier</strong></a> geht’s zu „A Vade Mecum on Official Investigation in Organic Products“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ernährungssystem transformieren? Nur mit KMUs!</title>
		<link>https://www.aoel.org/ernaehrungssystem-transformieren-nur-mit-kmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 15:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine gemeinsame Perspektive für die Landwirtschaft und Ernährung in Europa soll der veröffentlichte Ergebnisbericht des europäischen Strategiedialogs Landwirtschaft bringen. ]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">AöL zum europäischen Strategiedialog Landwirtschaft</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 05.09.2024. Eine gemeinsame Perspektive für die Landwirtschaft und Ernährung in Europa soll der veröffentlichte Ergebnisbericht des europäischen Strategiedialogs Landwirtschaft bringen. Planetare Krisen zu verhindern und ökologisch nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme zu schaffen, sind im Bericht als übergeordnete Ziele festgeschrieben. Welch entscheidende Rolle neben der Land- auch die Ernährungswirtschaft dabei spielt und welche konkreten Ziele es hier abzustecken gilt, lässt der Dialog offen.  </strong></p>
<p>„Dass die 29 Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter aus Sektor, Zivilgesellschaft und Wissenschaft anerkannt haben, dass es nachhaltige Ernährungssysteme im Dreiklang von Ökologie, Ökonomie und Soziales braucht und dass entschiedenes Handeln zur Umsetzung gefragt ist, ist absolut anzuerkennen“, so Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL. „Offen bleibt im Ergebnisbericht jedoch, welche Rolle dabei Verarbeitung und Handel von Lebensmitteln spielen. Denn ohne resiliente Unternehmen, die mutig die nötige Transformation in Richtung nachhaltigere Ernährungssysteme vorantreiben, kann der Wandel nicht gelingen.“</p>
<p>Ökologisch orientierte, moderne Lebensmittelherstellerinnen und -Hersteller garantieren die Abnahme landwirtschaftlicher Rohwaren und die Transformation in vielfältige Produkte. Sie fördern durch den Umgang mit unterschiedlichen Qualitäten in der Verarbeitung Biodiversität und sichern durch schonendes Verarbeiten eine gesundheitsförderliche Ernährung mit Produkten ohne lange Zutatenlisten, so der Verband. Zudem dokumentieren sie die Nachhaltigkeitsleistungen der gesamten Wertschöpfung, kommunizieren diese an Produkt und innerhalb der Ernährungsumgebung und haben so das Potenzial, zu einer bewussten Ernährungsentscheidung beizutragen.</p>
<p>„Um diese Leistungen langfristig zu sichern, braucht es jedoch Regularien und Marktdynamiken, die kleine und mittelständische Verarbeitungsstrukturen unterstützt und diese nicht überfordert. Zukunftsfähige Ernährungssysteme brauchen resiliente Unternehmen, die handlungsfähig sind und bleiben“, so Baumann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lebensmittelqualität richtig verstanden</title>
		<link>https://www.aoel.org/lebensmittelqualitaet-richtig-verstanden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 20:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion & Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung von Bio]]></category>
		<category><![CDATA[fair]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung für die Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Die ökologische Qualität von Lebensmitteln ist vielfältig. Sie beinhaltet sowohl die sensorischen Eigenschaften unserer Nahrung, als auch ihre umweltbewusste, nachhaltige und faire Produktion und Verarbeitung. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer gesundheitsbewussten Ernährung.</p>
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		<title>Risiken für die Bio-Integrität in der Logistik-Kette </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 20:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Integrität]]></category>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Die Bio-Integrität in der Logistikkette ist entscheidend, um eine Vermischung oder Kontamination mit konventioneller Ware zu verhindern. Dieses Papier zeigt die zentralen Risiken entlang der Transport- und Lagerwege auf und gibt Tipps zur Sicherstellung der Bio-Qualität – von der Ernte bis zur Lieferung.</p>
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOeL_Info_Risiken-Lager_Logistik_06022023.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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		<title>Front of pack-Label</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 14:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel & Verpackung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kennzeichnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AöL begrüßt die klaren Aussagen der „Vom Hof auf den Tisch“-Strategie über Ernährung und Gesundheit. Sie zeigt die Verantwortung der Kommission, die durch eine angemessene Lebensmittelkennzeichnung bei Ihren Entscheidungen zu unterstützen.]]></description>
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		<h2 style="text-align: justify;">AöL bezieht Stellung zu öffentlicher Konsultation über EFSA-Gutachten<br />zu Nährwertprofilen &amp; Nährwertkennzeichnung</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Die AöL begrüßt die klaren Aussagen der „Vom Hof auf den Tisch“-Strategie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit. Sie zeigt die Verantwortung und den Ehrgeiz der Kommission, die Bürgerinnen und Bürger durch eine angemessene Lebensmittelkennzeichnung bei Ihren Entscheidungen zu unterstützen.</p>
	</div>
</div>




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		<item>
		<title>Qualitätsmanagement &#124; Bio-Verordnung 2018/848 Artikel 28 (2)</title>
		<link>https://www.aoel.org/leitfaden-fuer-das-qualitaetsmanagement-bio-vo-2018-848-artikel-28-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 20:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
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		<p>Der Leitfaden beschreibt, wie Unternehmen mit möglichen Verstößen gegen die EU-Bio-Verordnung (VO (EU) 2018/848) gemäß Artikel 27 und 28 (2) umgehen sollen. Unternehmen tragen die primäre Verantwortung für die Prüfung von Verdachtsfällen. Bei bestätigtem Verdacht muss das betroffene Produkt isoliert und die zuständige Kontrollstelle oder Behörde informiert werden. Besonders geregelt ist der Umgang mit Verunreinigungen durch nicht zugelassene Stoffe. Die Vorgehensweise umfasst eine Prüfungsabfolge zur Bewertung von Verdachtsmomenten und vorsorgliche Maßnahmen zur Vermeidung von Kontaminationen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">
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		<item>
		<title>ProOrg &#124; Bewertungsrahmen</title>
		<link>https://www.aoel.org/proorg-bewertungsrahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion & Verpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungsrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[ProOrg]]></category>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Der kürzlich veröffentlichte Bewertungsrahmen &#8222;Assessment Framework for the Evaluation of Organic Food Processing&#8220; beschreibt ein Bewertungsverfahren für Verarbeitungstechnologien. Bei Unsicherheiten bezüglich der Verarbeitungsmethoden im Sinne der Bio-Prinzipien, beispielsweise im Rahmen der Anschaffung einer neuen Produktionsanlage, kann dieses Tool nützlich sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lebensmitteltests und -rankings</title>
		<link>https://www.aoel.org/lebensmitteltests-und-rankings/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel & Verpackung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen in Bio-Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Es braucht testende Organisationen, die Verbrauchende umfassend, transparent und fachlich fundiert informieren. Dafür bedarf es einer neuen Generation von Lebensmitteltests. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a314b0ae9272"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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		<h2 style="text-align: justify;">Eine Chance für nachhaltige Verbraucherinformation oder Irreführung auf höchstem Niveau?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Die Landschaft der Anbietenden von Lebensmitteltests ist in der letzten Dekade vielfältiger geworden. Bedingt durch ein größeres Angebot digitaler Medien und sinkende Kosten für Laboranalysen ist das Spektrum der testenden und bewertenden Organisationen ungleich breiter geworden. Neben öffentlich geförderten Warentests gibt es private Medienmagazine mit einem Testschwerpunkt, Nichtregierungsorganisationen nutzen „Tests“ für Kampagnenzwecke, TV-Sender füllen ihre Sendezeit mit Verbrauchertestsendungen und digitale Vergleichsplattformen stellen auf Basis von Angaben Dritter und Nährwertinformationen Vergleiche und Rankings an. Der Zuwachs dieser Vergleichstests liegt auch darin begründet, dass Verbraucher und Verbraucherinnen die Informationen von unabhängiger Seite sehr schätzen und sie sich in der Fülle des im Markt vorhandenen Angebotes eine vertrauenswürdige Orientierungshilfe wünschen.</p>
	</div>
</div>




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			</item>
		<item>
		<title>ProOrg &#124; Bewertungskriterien</title>
		<link>https://www.aoel.org/proorg-bewertungskriterien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion & Verpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Diskussionspapier]]></category>
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		<category><![CDATA[Verarbeitungstechnologien]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Für die Verarbeitung von Lebensmitteln werden ständig neue Technologien entwickelt, was die Frage aufwirft, welche Verarbeitungstechnologien für die Herstellung von biologischen Lebensmitteln geeignet sind. Im Projekt ProOrg wurde ein allgemeiner Bewertungsrahmen für die Beurteilung von Lebensmittelverarbeitungstechnologien für Bioprodukte entwickelt.</p>
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/1080-Diskussionspapier-Verarbeitung.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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