<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rückstände &#8211; AöL e.V.</title>
	<atom:link href="https://www.aoel.org/tag/rueckstaende/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.aoel.org</link>
	<description>Die Öko Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jun 2026 10:12:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://www.aoel.org/wp-content/uploads/2024/06/cropped-cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Rückstände &#8211; AöL e.V.</title>
	<link>https://www.aoel.org</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Umsetzung von Artikel 29 der EU-Bio-Verordnung 2018/848</title>
		<link>https://www.aoel.org/umsetzung-von-artikel-29-der-eu-bio-verordnung-2018-848/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung von Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=5309</guid>

					<description><![CDATA[ Der Bericht zur Umsetzung von Artikel 29 der EU-Bio-VO zeigt kein konsistentes Gesamtbild zur Wirksamkeit und verhältnismäßigen Anwendung von Artikel 29.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e9513617d"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row top-level"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h2 class="wp-block-heading">AöL-Stellungnahme zum Bericht der Europäischen Kommission zur Umsetzung von Artikel 29 der EU-Bio-Verordnung 2018/848</h2>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Die AöL begrüßt, dass die Europäische Kommission mit dem Bericht zur Umsetzung von Artikel 29 der EU-Bio-Verordnung 2018/848 eine Evaluierung der bisherigen Vollzugspraxis bei Funden nicht zugelassener Stoffe vorgenommen hat. Gleichzeitig zeigt der Bericht – sowohl im Hauptdokument als auch im Working Document – kein konsistentes Gesamtbild zur Wirksamkeit und verhältnismäßigen Anwendung von Artikel 29.</p>
<p>Zwar wird die Komplexität der Bewertung von Rückstandsfunden anerkannt, einschließlich analytischer Unsicherheiten und kontextabhängiger Faktoren, im Ergebnis folgt die Regelung jedoch einer Logik, nach der bereits das Vorhandensein von Spuren behördliches Handeln auslöst. Eine fachliche Interpretation und Kontextualisierung der Befunde wird damit nicht konsequent in die Auslösesystematik integriert.</p>
<p>Diese Vorgehensweise wird mit der nicht empirisch belegten Annahme begründet, Verbraucherinnen und Verbraucher erwarteten bei Bio-Produkten grundsätzlich Rückstandsfreiheit. Verstärkt wird die Inkonsistenz durch die weiterhin fehlende Definition des zentralen Begriffs der „fundierten Informationen“, was die Kluft zwischen Regelungsanspruch und praktischer Umsetzung weiter vergrößert.</p>
<ol>
<li><strong>Unklare Auslöseschwelle: „fundierte Informationen“</strong></li>
</ol>
<p>Der Bericht bestätigt, dass der entscheidende Begriff der „fundierten Informationen“ in Artikel 29 nicht definiert ist und von den Mitgliedstaaten unterschiedlich ausgelegt wird. In der Praxis wird häufig bereits das bloße Vorliegen eines Laborbefundes als ausreichender Auslöser betrachtet.<sup> <a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></sup> Aus Sicht des Sektors ist dies fachlich wie rechtlich problematisch:</p>
<ul>
<li>Ein analytischer Befund stellt für sich genommen keine „fundierten Informationen“ dar.</li>
<li>Rückstandsnachweise sind stets im Lichte von Nachweisgrenzen<a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><sup>[2]</sup></a>, Referenzwerten<a href="#_ftn3" name="_ftnref3"><sup>[3]</sup></a> Messunsicherheiten, Verarbeitungs- und Konzentrationseffekten<a href="#_ftn4" name="_ftnref4"><sup>[4]</sup></a> sowie rechtlichen Bewertungsmaßstäben zu interpretieren.</li>
<li>Der Bericht erkennt diese Aspekte zwar ausdrücklich an („Technical issues on analytical results“), integriert sie jedoch nicht konsequent in die Auslöselogik. <a href="#_ftn5" name="_ftnref5"><sup>[5]</sup></a></li>
</ul>
<p>Damit bleibt unklar, wann die Voraussetzungen für eine behördliche Untersuchung tatsächlich vorliegen und welche Bewertungsschritte zwingend vorgelagert sein müssen.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Verfahrenslogik und amtliche Untersuchung</strong></li>
</ol>
<p>Der Bericht beschreibt die amtliche Untersuchung überwiegend als nachgelagerten Schritt nach Vorliegen „fundierter Informationen“. Dabei bleibt unberücksichtigt, dass das Verfahren faktisch bereits mit der Probennahme beginnt, deren Gestaltung (z. B. Gegenproben, Repräsentativität) erheblichen Einfluss auf die spätere Bewertung hat und unionsrechtlich geregelt ist.</p>
<p>Zudem bleibt offen, was unter den im Bericht genannten „relevanten Verfahren“ zu verstehen ist, die vor dem Vorliegen „fundierter Informationen“ abgeschlossen sein müssen.<a href="#_ftn6" name="_ftnref6"><sup>[6]</sup></a> Diese Unbestimmtheit verstärkt die Rechtsunsicherheit für Unternehmen.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Wiederholte Rückstandsfunde und Risikomanagement</strong></li>
</ol>
<p>Die AöL teilt die Einschätzung, dass wiederholte Rückstandsfunde risikoorientiert bewertet werden müssen und nicht jeder Einzelfund automatisch eine neue amtliche Untersuchung auslösen sollte. <a href="#_ftn7" name="_ftnref7"><sup>[7]</sup></a> Allerdings fehlt es im Bericht an einer klaren Operationalisierung, insbesondere:</p>
<ul>
<li>wann Vorsorgemaßnahmen als ausreichend gelten,</li>
<li>ab welchem Punkt auf weitere Untersuchungen verzichtet werden kann,</li>
<li>und ob ein stabiler Compliance‑Zustand erreichbar ist oder ein permanenter Eskalationsmechanismus besteht.</li>
</ul>
<p>Zwar wird im Bericht im Abschnitt „Best Practice“ durch die Mitgliedsstaaten die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen und Aktionsplänen betont, jedoch ohne verbindliche Kriterien. Dadurch bleibt die Anwendung in der Praxis unbestimmt. <a href="#_ftn8" name="_ftnref8"><sup>[8]</sup></a></p>
<ol start="4">
<li><strong>Uneinheitliche Umsetzung in den Mitgliedstaaten</strong></li>
</ol>
<p>Die Umsetzung von Art. 29 variiert deutlich zwischen den Mitgliedstaaten. Während einige bereits bei Spuren von Rückständen Maßnahmen einleiten,<a href="#_ftn9" name="_ftnref9"><sup>[9]</sup></a> verzichten andere unter bestimmten Bedingungen auf Vermarktungsverbote.<a href="#_ftn10" name="_ftnref10"><sup>[10]</sup></a> Diese Unterschiede sind direkte Folge der unklaren Begriffsdefinitionen im Verordnungstext.</p>
<p>Formal wird den Unternehmen im Rahmen des amtlichen Verfahrens das Recht zur Stellungnahme eingeräumt<a href="#_ftn11" name="_ftnref11"><sup>[11]</sup></a>. In der Praxis bleibt jedoch regelmäßig unklar, in welchem Umfang und mit welcher rechtlichen Relevanz diese Stellungnahmen in die behördliche Entscheidungsfindung einbezogen werden. So wird z.B. in den meisten Fällen, in denen ein OFIS-Verfahren eröffnet wird, die Dokumentation zur Einhaltung von Art. 28 erst nachträglich angefordert. Ob ein Unternehmen im Hinblick auf die Rückstandsvermeidung ordnungsgemäß gearbeitet hat, bleibt bei der Kontextualisierung des Rückstandsfunds daher unberücksichtigt. Dies führt zu einer eingeschränkten Nachvollziehbarkeit der unternehmensseitigen Mitwirkung, insbesondere hinsichtlich getroffener Vorsorgemaßnahmen, durchgeführter Lieferantenscreenings sowie vorgelegter multipler Analyseergebnisse aus verschiedenen Stufen der Produktionskette im Rahmen einer u. U. langjährigen, analytisch begleiteten Zusammenarbeit.</p>
<p>Zwar berichten die Mitgliedstaaten von einer hohen Quote umgesetzter Korrekturmaßnahmen<a href="#_ftn12" name="_ftnref12"><sup>[12]</sup></a>, jedoch fehlt es an einer systematischen Rückkopplung. Erfahrungen aus früheren Verfahren sowie die ergriffenen Korrektur- und Vorsorgemaßnahmen scheinen nur unzureichend in nachfolgende Bewertungen einzufließen, sodass eine konsistente Berücksichtigung im Rahmen der fortlaufenden Risikobewertung nicht gewährleistet ist.</p>
<ol start="5">
<li><strong>Dauer von Verfahren</strong></li>
</ol>
<p>Die Angaben zur Dauer amtlicher Untersuchungen, die gemäß Artikel 29(1) der Öko-Verordnung auch die Haltbarkeit des Produkts berücksichtigen sollten, variieren deutlich: Während mehr als die Hälfte der Mitgliedstaaten durchschnittlich 20 bis 30 Tage nennt, berichten andere von 40 bis 90 Tagen. <a href="#_ftn13" name="_ftnref13"><sup>[13]</sup></a></p>
<p>Aus Praxissicht erscheinen diese Zeiträume jedoch zu kurz. Es liegt nahe, dass sie vor allem behördliche Bearbeitungszeiten in den Mitgliedsstaaten abbilden und nicht die tatsächliche Dauer vom Eingang der Meldung bis zum Abschluss des Falls. Der Ablauf in der Praxis wird somit nur unvollständig wiedergegeben und verzerrt die Zeit des tatsächlichen Bearbeitungszeitraums und der damit verbundenen Unsicherheit und finanziellen Aufwendungen für die Unternehmen.</p>
<ol start="6">
<li><strong>Verbrauchererwartung und Zielsetzung der Bio‑Verordnung</strong></li>
</ol>
<p>Kritisch bewertet die AöL die im Bericht wiederholt vertretene Annahme, Verbraucherinnen und Verbraucher erwarteten grundsätzlich Rückstandsfreiheit bei Bio-Produkten. Für diese Annahme liefert der Bericht keine belastbare empirische Grundlage. <a href="#_ftn14" name="_ftnref14"><sup>[14]</sup></a></p>
<p>Zudem steht sie nur eingeschränkt im Einklang mit den Zielsetzungen der Bio-Verordnung. Artikel 4 stellt insbesondere Umwelt-, Ressourcen- und Tierschutzziele in den Vordergrund, nicht jedoch einen absoluten Anspruch auf Rückstandsfreiheit. Nach Kenntnis des Sektors liegen zudem keine belastbaren wissenschaftlichen Studien vor, die Rückstandsfreiheit als vorrangiges Kaufkriterium für Bio-Lebensmittel belegen.</p>
<ol start="7">
<li><strong>Fachliche Bewertung des Working Documents</strong></li>
</ol>
<p>Aus fachlicher und methodischer Sicht bestehen erhebliche Unklarheiten, die die Aussagekraft der Schlussfolgerungen des Berichts zur Wirksamkeit von Artikel 29 einschränken.</p>
<p><strong>Fachliche Unschärfen bei den analysierten Substanzen</strong></p>
<p>Im Dokument wird wiederholt auf Fosetyl-Al Bezug genommen, obwohl in vielen Fällen tatsächlich Rückstände von Phosphonsäure analysiert bzw. bewertet werden. Hier besteht ein wesentlicher analytischer und regulatorischer Unterschied:</p>
<ul>
<li>der direkte Nachweis von Fosetyl-Al,</li>
<li>der Nachweis von Phosphonsäure,</li>
<li>sowie die rechnerische Umrechnung von Phosphonsäure in Fosetyl-Al-Äquivalente</li>
</ul>
<p>sind fachlich nicht gleichzusetzen. Die fehlende Differenzierung deutet auf erhebliche Unschärfen im Verständnis der zugrunde liegenden Analytik und ihrer regulatorischen Bewertung hin.</p>
<p><strong>Fehlende Transparenz bei Datengrundlage und Auswertung</strong></p>
<p>Unklar bleibt insbesondere,</p>
<ul>
<li>ob alle relevanten OFIS-Meldungen (INEU und INTC) berücksichtigt wurden,</li>
<li>ob auch Daten der Drittland-Kontrollstellen eingeflossen sind,</li>
<li>und wie Mehrfachmeldungen desselben Falls behandelt wurden.</li>
</ul>
<p>Da OFIS-Fälle häufig mehrere Akteure und Mitgliedstaaten betreffen, besteht die Gefahr von Doppelzählungen und damit einer verzerrten Datengrundlage. Aus den Daten wird nicht deutlich, ob Dubletten entfernt wurden.</p>
<p>Darüber hinaus wird bei den Kategorien zu „source and cause of contamination“ offenge-lassen, ob Fälle mehrfach erfasst wurden oder wie Kontaminationen entlang der Lieferkette statistisch zugeordnet werden. Dadurch wird die Aussagekraft der Ergebnisse zusätzlich eingeschränkt.</p>
<p>Das Dokument differenziert zudem nicht ausreichend zwischen formalen Nichtkonformi-täten, unzureichenden Vorsorgemaßnahmen, fahrlässigem Verhalten, und tatsächlichem Betrug bzw. vorsätzlicher Anwendung nicht zugelassener Stoffe. Nicht jede festgestellte Schwäche bei Vorsorgemaßnahmen stellt automatisch einen Verstoß dar.</p>
<ol start="8">
<li><strong>Schlussfolgerung und Handlungsbedarf</strong></li>
</ol>
<p>Der Bericht der Europäischen Kommission zu Artikel 29 bestätigt zentrale Vollzugsprobleme, liefert jedoch keine tragfähigen Lösungen. Trotz der anerkannten Komplexität analytischer Befunde verfestigt der Bericht faktisch einen Ansatz, bei dem bereits der bloße Rückstandsnachweis behördliches Handeln auslöst. Damit wird Artikel 29 de facto zu einem pauschalen Eskalationsinstrument – ohne klare Auslöseschwelle, ohne einheitliche Bewertungskriterien und ohne hinreichende Rechtssicherheit für Unternehmen. Die konkreten Auswirkungen dieses strukturellen Vorgehens zeigen die beigefügten anonymisierten Praxisbeispiele in der Anlage.</p>
<p>Unklare Begriffe wie „fundierte Informationen“, uneinheitlicher Vollzug in den Mitgliedstaaten, methodische Schwächen im Working Document sowie unbelegte Annahmen zu Verbrauchererwartungen untergraben die Verhältnismäßigkeit des Systems.</p>
<p><u>Aus Sicht der AöL besteht dringender politischer Handlungsbedarf:</u></p>
<ul>
<li>Klare, unionsweit einheitliche Definition der Auslöseschwelle für Art. 29 – ein Laborbefund allein darf kein Automatismus für eine amtliche Untersuchung sein.</li>
<li>Verbindliche Integration analytischer Bewertung und Kontextualisierung in die behördliche Entscheidungslogik.</li>
<li>Harmonisierung des Vollzugs zur Vermeidung systematischer Wettbewerbsnachteile im Binnenmarkt.</li>
<li>Stärkung eines risikobasierten, lernenden Kontrollsystems, das wirksame Vorsorge honoriert statt permanent eskaliert.</li>
<li>Methodische Überarbeitung der Datengrundlagen und klare Abgrenzung zwischen Nichtkonformität, Fahrlässigkeit und Betrug.</li>
</ul>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; II Official Investigation, p 3, quote: “While the notion of substantiated information may have been interpreted differently across Member States, the results of laboratory tests tend to be the starting point for launching official investigations.“</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> LOQ is a synonym of LOD for which a definition is set in the Article 3(2), point (f), of that Regulation as follows: <em>‘(f) ‘limit of determination’ (LOD) means the validated lowest residue concentration which can be quantified and reported by routine monitoring with validated control methods;’. </em> </p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> https://food.ec.europa.eu/system/files/2023-11/pesticides_mrl_guidelines_wrkdoc_2021-11312.pdf</p>
<p><a href="#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> European database of processing factors for pesticides residues in food; https://food.ec.europa.eu/document/download/071dce96-d916-4615-87fa-148f1491bfc8_en?filename=pesticides_mrl_guidelines_proc_imp_sante-2021-10704.pdf</p>
<p><a href="#_ftnref5" name="_ftn5">[5]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; II Official Investigation, Technical issues on analytical results, p 3.</p>
<p><a href="#_ftnref6" name="_ftn6">[6]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; II Official Investigation, Launching official investigations , p 4, quote: “Where a CA or, where appropriate, CtrlA or CB concludes, after completing the relevant procedures, that substantiated information exists about the presence of substances non authorised for use in organic production in an organic or in-conversion product, it must immediately carry out an official investigation with a view to determining the source and the cause of such presence.”</p>
<p><a href="#_ftnref7" name="_ftn7">[7]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; II Official Investigation, Launching official investigations , p 4, quote: “In cases where previous investigations concluded that repeated identical contaminations were unrelated to an intentional active use, and if the operator took the precautionary measures to avoid such contamination, additional investigations may not be needed for future occurrences.”</p>
<p><a href="#_ftnref8" name="_ftn8">[8]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; IV Summary of the results of official investigations and best practice, Best practices, p 8, quote: “Member States highlighted the importance of making it easier to implement precautionary measures and quality controls (performed by the operators themselves), as well as the role of action plans in correcting and preventing recurrent cases of non-compliance.”</p>
<p><a href="#_ftnref9" name="_ftn9">[9]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; III Implementation of Article 29 of the organic regulation, National rules under Article 29(5) and (7), p 6.</p>
<p><a href="#_ftnref10" name="_ftn10">[10]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; III Implementation of Article 29 of the organic regulation, National rules under Article 29(5) and (7), p 5, quote: “A few Member States also indicated that in the case of very low levels of substances not authorised for use in organic production well below the set MRL for pesticides, or in the case of substances that could be naturally occurring, the CA, CtrlA or CB might consider not provisionally prohibiting the placing of the products concerned on the market as organic products. These practices may require further investigation”.</p>
<p><a href="#_ftnref11" name="_ftn11">[11]</a> <sup>[11]</sup> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; III Implementation of Article 29 of the organic regulation, Opportunity for the operators concerned to comment, p 6.</p>
<p><a href="#_ftnref12" name="_ftn12">[12]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; III Implementation of Article 29 of the organic regulation, Corrective measures to avoid future contamination, p 6.</p>
<p><a href="#_ftnref13" name="_ftn13">[13]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; III Implementation of Article 29 of the organic regulation, Duration of the official investigation, p 6.</p>
<p><a href="#_ftnref14" name="_ftn14">[14]</a> Report from the Commission on the implementation of Article 29 of Regulation (EU) 2018/848; V Conclusion, p 9, quote: “The organic control system has proven its reliability and is one of the cornerstones of the success of the organic sector in the EU where citizens expect organic products not to carry traces of substances non authorised for use in organic production.”</p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e95137700"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOEL_Stellungnahme_Bericht-der-KOM-zu-Art29.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zusammenfassung zur Schrift “Vade Mecum” über amtliche Untersuchungen beim Nachweis von Spuren von nicht zugelassenen Stoffen in ökologischen Erzeugnissen</title>
		<link>https://www.aoel.org/zusammenfassung-vademecum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Bio-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=3262</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e9513983f"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<h3 class="wp-block-heading">„A VADE MECUM – ON OFFICIAL INVESTIGATION IN ORGANIC PRODUCTS“</h3>
<ol>
<li>Einleitung</li>
</ol>
<p>Die Frage der Spuren von nicht zugelassenen Stoffen in ökologischen Erzeugnissen, vor allem von Pestiziden, war eines der Hauptthemen während der Entwicklung der neuen EU-Öko-Verordnung. Wenn solche Stoffe gefunden werden, muss eine offizielle Untersuchung durchgeführt werden, um die Quelle und die Ursache der Kontamination zu identifizieren. Ein Erzeugnis kann nur dann als ökologisch verkauft werden, wenn das Produkt der EU-Öko-Verordnung entspricht und kein Verdacht auf einen Verstoß gegen die Prinzipien besteht. Kann ein Verdacht auf einen Verstoß nicht ausgeräumt werden, dürfen die betreffenden Erzeugnisse nicht als ökologisch in den Verkehr gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Thema hat zahlreiche Reaktionen und Diskussionen ausgelöst. Die Bio-Verbraucher müssen vor Betrug geschützt werden. Andererseits sind Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft allgegenwärtig. Sind diese in ökologisch produzierten Erzeugnissen nachweisbar, ist es häufig schwierig, ihre Ursache zu bestimmen. Systematische Untersuchungen können aufwendig, teuer und zeitaufwendig sein. Daher gilt es hier ein effizientes, übereinstimmendes Untersuchungsverfahren anzuwenden, dessen Ergebnisse durch verschiedene Strukturen anerkannt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um wirksame und effiziente amtliche Untersuchungen zu unterstützen, wurde ein „Vademecum über amtliche Untersuchungen bei ökologischen Erzeugnissen“ veröffentlicht, das Leitlinien für Untersuchungsmethoden und -techniken enthält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Leitlinie wurde durch ein international zusammengesetztes Autorenteam verfasst, unter der Leitung von Nicolas Verlet, bestehend aus Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen wie Agrarwissenschaft, Lebensmittelsicherheit, Chemie und Ökologie, mit Expertise in der ökologischen Landwirtschaft, Rückstandsanalytik und gesetzlichen Anforderungen. Die Mitglieder repräsentieren darüber hinaus unterschiedliche Organisationen (Vertreter von Kontrollstellen, Unternehmen, Behörden) und Regionen Europas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Ziel des Papiers</li>
</ol>
<p>Das Papier dient als Leitfaden für die Untersuchung von Pflanzenschutzmittel-Rückständen in ökologischen Produkten gemäß den Artikeln 28 und 29 der EU-Verordnung 2018/848. Es richtet sich an Behörden, Kontrollstellen und Labore aber auch an Unternehmen, um sicherzustellen, dass solche Rückstände in ökologischen Produkten ordnungsgemäß untersucht und bewertet werden. Es zeigt die Verantwortlichkeiten der beteiligten Akteure auf. Die klare Zuordnung von Aufgaben an Unternehmen, Kontrollstellen, Behörden und Labore ist ein zentraler Bestandteil des Leitfadens. Ziel ist es, eine einheitliche Vorgehensweise zu fördern, die den gesetzlichen Anforderungen der EU-Verordnung 2018/848 und verwandten Vorschriften entspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Inhalt im Detail</li>
</ol>
<p>Der Leitfaden bietet in sechs Kapiteln einen umfassenden Überblick über Methoden, Techniken und Verfahren zur Durchführung von Rückstandsuntersuchungen. Er dient als praxisorientiertes Nachschlagewerk und erläutert verschiedene Untersuchungsmethoden, relevante Analyseinstrumente sowie wichtige Hintergrundinformationen, die eine fundierte Entscheidungsfindung ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist die Übersicht der am häufigsten analysierten Pflanzenschutzmitteln in Produkten (CHAPTER 1: THE MOST COMMON CONTAMINANTS FOUND IN FOOD AND ORGANIC PRODUCTS), insbesondere in Bio-Produkten. Hierbei werden die spezifischen Eigenschaften der Substanzen detailliert beschrieben, um ihre Bedeutung für Rückstandsuntersuchungen besser zu verstehen. Zudem wird auf die Herausforderungen bei der Identifizierung und Bewertung von Multiple Source-Substanzen eingegangen, da diese aus unterschiedlichen Quellen stammen und analytisch sowie in der Interpretation der Befunde besonders anspruchsvoll sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kapitel <u>Analytische Methoden</u> (CHAPTER 2: LABORATORY ANALYSIS: THE MAIN TOOL FOR DETECTING OF CONTAMINATION) gibt einen Überblick über analytische Verfahren und deren Bedeutung für Rückstandsanalysen. Es werden Standardverfahren wie QuEChERS und QuPPe erläutert, die Anpassung der Labormethoden an spezifische Anforderungen sowie die Bedeutung von Grenzwerten und Validierungsprozessen. Auf die Relevanz von repräsentativen Mustern und Probennahme wird eingegangen sowie auf konkrete Fragen wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Welche Nachweisgrenzen und Berichtsschwellen gelten für Rückstände?</li>
<li>Wie werden die Validität und Zuverlässigkeit der Laboranalysen sichergestellt?</li>
<li>Wie sind Labore für die Anwendung der Methoden akkreditiert?</li>
</ul>
<p>Abschnitt <u>Rückstandsuntersuchungen</u> (CHAPTER 3: POTENTIAL SOURCES, CONTAMINATION PATHWAYS AND CAUSES OF CONTAMINATION) geht auf die systematische Klassifizierung von Rückstandsfällen und die Definition von &#8222;Quelle&#8220; und &#8222;Ursache&#8220; ein. Es werden fünf Hauptquellen (Verwendung, Vermischung, Kreuzkontamination, Kontamination durch Umwelteinflüsse, natürliches Vorkommen) und potenzielle Ursachen (bewusst, nicht geeignete Vorbeugemaßnahmen, vernachlässigte Vorbeugemaßnahmen, Unwissenheit, externe Faktoren) vorgestellt. Auf Aspekte wie Vermischung, Kreuzkontamination, Umwelteinflüsse, natürliche Präsenz und Verarbeitung wird näher eingegangen. Daneben wird der Unterschied zwischen direkten Ursachen wie bewusster Anwendung und indirekten Ursachen wie unzureichenden Vorsichtsmaßnahmen thematisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Werkzeugkiste für Untersuchungstechniken und -methoden </u>(CHAPTER 4: THE TOOLBOX FOR INVESTIGATION METHODS AND TECHNIQUES) stellt einen umfangreichen „Instrumentenkasten“ für die Durchführung von Rückstandsuntersuchungen vor und bietet eine praxisorientierte Auswahl relevanter Methoden und Instrumente. Zu den zentralen Instrumenten gehören Probenahme- und Analysemethoden, die eine präzise Untersuchung von Rückständen ermöglichen. Ergänzend wird auf produktspezifische Eigenschaften eingegangen, die bei der Bewertung von Rückständen eine Rolle spielen. Darüber hinaus werden Dokumentationsprüfungen, Vor-Ort-Inspektionen, Interviews und Befragungen als entscheidende Werkzeuge zur Ermittlung der Ursachen vorgestellt.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Untersuchungsinstrument ist die Rückverfolgbarkeitsprüfung, die beschreibt, welche Daten und Dokumente analysiert werden sollten, um Lieferkettenrisiken und mögliche Kontaminationsquellen zu identifizieren. Zudem wird der risikobasierte Ansatz erläutert.</p>
<p>Alle vorgestellten Methoden werden mit ausführlichen Hintergrundinformationen ergänzt, um ihre Anwendung in der Praxis zu erleichtern. Zusätzlich bietet eine Übersicht über die Websites verschiedener Länder eine wertvolle Informationsquelle zu den dort zugelassenen Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Produktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kapitel „<u>Ein systematischer Ansatz für offizielle Untersuchungen</u>“ (CHAPTER 5: A SYSTEMATIC APPROACH FOR OFFICIAL INVESTIGATION) bietet Kontrollstellen und Behörden eine strukturierte, risikobasierte Methodik zur Durchführung offizieller Untersuchungen. Im Fokus steht die Identifikation der Quelle und Ursache von Kontaminationen. Ein spezielles Risiko-Modell unterstützt dabei, „fundierte Informationen“ gezielt zu erfassen und zu bewerten um diese von „nicht fundierten Informationen“ zur trennen. Zudem wird eine risikobasierte Beurteilung durchgeführt, wie und bis zu welcher Tiefe eine Überprüfung erfolgen sollte. Abschließend werden die zentralen Schritte zur Entscheidungsfindung hinsichtlich des Betriebsstatus und der betroffenen Produkte beschrieben, um eine nachvollziehbare und fundierte abschließende Bewertung sicherzustellen. Der Einsatz der vorgestellten Instrumente wird in einen Schritt für Schritt „Workflow“ erläutert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im 6. Kapitel werden Ebenen eines Verdachtsfalls anhand von Fallstudien und Abläufen erörtert. Hierzu zählen:</p>
<p>CHAPTER 6.1: INVESTIGATIONS CONDUCTED BY THE OPERATOR – Ein Fokus liegt auf der Durchführung interner Untersuchungen durch Unternehmen. Eine Fallstudie zeigt Schritt für Schritt, wie Unternehmen einen systematischen Untersuchungsprozess etablieren können. Dabei kommen strukturierte Fragenkataloge und weitere Werkzeuge zum Einsatz, um die Untersuchung effizient zu gestalten. Zusätzlich werden Methoden zur Nachweisführung und Dokumentation erläutert, die eine transparente und nachvollziehbare Entscheidungs-findung ermöglichen.</p>
<p>CHAPTER 6.2: INVESTIGATIONS CARRIED OUT BY THE CONTROL BODIES – Für Kontrollstellen wird der Ablauf einer offiziellen Untersuchung detailliert beschrieben und in einem übersichtlichen Schaubild dargestellt. Besondere Herausforderungen wie die methodisch korrekte Probenahme, die vollständige und nachvollziehbare Dokumentation sowie die Durchführung wissenschaftlich anerkannter Analysen werden dabei adressiert.</p>
<p>CHAPTER 6.3: INVESTIGATIONS CONDUCTED BY COMPETENT AUTHORITIES IN MEMBER STATES – geht auf den Umgang mit Untersuchungen auf behördlicher Ebene ein. Es wird ein Vergleich zwischen verschiedenen EU-Mitgliedsländern durchgeführt, ferner wird auf Untersuchungen durch Deutschland/Bayern, Dänemark und Frankreich eingegangen.</p>
<p>CHAPTER 6.4: INFORMATION EXCHANGES, INCLUDING CROSS-BORDER COMMUNICATION (OFIS) – erörtert wie Informationen zu einem Sachverhalt ausgetauscht werden.</p>
<p>Der Abschnitt <u>Strukturierte Entscheidungsfindung bei offiziellen Untersuchungen im Bio-Kontrollsystem</u> (CHAPTER 7: DECISION MAKING) beschreibt den systematischen Entscheidungsprozess im Rahmen offizieller Untersuchungen im Bio-Kontrollsystem. Er liefert eine strukturierte Methodik zur Klärung zentraler Fragestellungen: Wann ist die Einleitung einer Untersuchung erforderlich? Wie kann die Quelle und Ursache einer Kontamination identifiziert werden? Welche Kriterien bestimmen die Einstufung eines betroffenen Produkts und den Zertifizierungsstatus des betroffenen Betriebs?</p>
<p>Werden Abweichungen festgestellt, erfolgt eine Klassifizierung nach ihrer Schwere, um geeignete Maßnahmen abzuleiten. Abhängig von der Risikoanalyse können Sanktionen wie die Aussetzung oder Entziehung der Zertifizierung in Betracht gezogen werden. Die Entscheidungsfindung orientiert sich an nationalen Maßnahmenkatalogen sowie inter-nationalen regulatorischen Vorgaben.</p>
<p>Das Kapitel stellt einen klar definierten Entscheidungsablauf vor und erläutert die Anwendung relevanter Tools zur systematischen Bewertung. Ein praxisnahes Schaubild erleichtert eine risikobasierte Entscheidungsfindung und unterstützt die Kontrollstellen dabei, fundierte Maßnahmen abzuleiten. Ergänzend werden Anforderungen an die Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Entscheidungen dargestellt, um die Transparenz und Nachvollziehbarkeit des gesamten Prozesses sicherzustellen.</p>
<p><a href="https://www.organic-integrity.org/fileadmin/files/A_Vade_Mecum_on_Official_Investigations_in_Organic_Products.pdf"><strong>Hier</strong></a> geht’s zu „A Vade Mecum on Official Investigation in Organic Products“.</p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e9513a3f2"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOEL_Zusammenfassung-Vade-Mecum_Endf_8052025.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückstände &#124; Phosphonat und Fosetyl-Al</title>
		<link>https://www.aoel.org/rueckstaende-phosphonat-und-fosetyl-al/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/rueckstaende-phosphonat-und-fosetyl-al/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 15:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwünschte Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2203</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fws_6a82e9513b993"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Bei Untersuchungen, unter anderem durch das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart, wurden Rückstände von Fosetyl bei verschiedenen Biolebensmitteln aus unterschiedlichen Herkunftsländern festgestellt. Rückstände werden u.a. in Obst, Gemüse, Nüssen, Reis, Pseudocerealien, Körnerleguminosen wie Linsen oder Bohnen, Mais und Kartoffeln gefunden. Fosetyl-Al und Phosphonsäure sind in der EU zugelassene fungizide Wirkstoffe, die unter den Anwendungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 fallen. Beide Wirkstoffe dürfen im ökologischen Landbau nicht eingesetzt werden.</p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e9513c30d"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOeL-InfoPhosphonate_30012025.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aoel.org/rueckstaende-phosphonat-und-fosetyl-al/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vademekum zur amtlichen Untersuchung von ökologischen Erzeugnissen</title>
		<link>https://www.aoel.org/vademekum-zur-amtlichen-untersuchung-von-oekologischen-erzeugnissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 19:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenschutzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2038</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e9513d70a"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Rückstände nicht zugelassener Stoffe in Bio-Produkten sorgen immer wieder für Diskussionen. Dieses Handbuch bietet eine Anleitung, um bei amtlichen Untersuchungen optimal vorbereitet zu sein – mit besonderem Fokus auf Pflanzenschutzmittel, die in der Mehrheit der Fälle eine Rolle spielen. Die Methoden sind jedoch auch auf andere Produktkategorien anwendbar.</p>
<p class="wp-block-paragraph">
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e9513e039"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/A_Vade_Mecum_on_Official_Investigations_in_Organic_Products.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Multiple Source-Substanzen</title>
		<link>https://www.aoel.org/multiple-source-substanzen/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/multiple-source-substanzen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 15:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwünschte Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaminanten]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Source Substanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2197</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e9513f31c"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Als „Multiple Source“-Substanzen werden Stoffe bezeichnet, die aus mehr als einer Quelle in Futter- oder Lebensmittel gelangen können. Sie können für Inverkehrbringer und Hersteller*innen Probleme bei der Eigen- und Fremdkontrolle verursachen. Häufig können sie nicht eindeutig einem Regelungsrahmen zugeordnet werden, da je nach Eintragsquelle entweder die  Rückstandshöchstgehalte-VO (EG) Nr. 396/2005 oder die Grundsätze für den Umgang mit Kontaminanten gelten.</p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e9513fc3d"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AoeL-Info_Multiple-SourceSubstanzen_01022024.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aoel.org/multiple-source-substanzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>136</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umgang mit per- und polyflourierten Alkyl-Substanzen</title>
		<link>https://www.aoel.org/umgang-mit-per-und-polyflourierten-alkyl-substanzen/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/umgang-mit-per-und-polyflourierten-alkyl-substanzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 15:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwünschte Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Industriechemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[PFAs]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2214</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fws_6a82e95140f01"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p>Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) Industriechemikalien, die aufgrund ihrer besonderen technischen Eigenschaften in zahlreichen industriellen Prozessen und Bedarfsgegenständen eingesetzt werden. Die Toxizität wird analog zur Dioxinanalytik in ng/kg Körpergewicht festgelegt. PFAS werden im Rahmen des EU- Kontaminanten-Rechts geregelt und können für Bio-Produkte im Rahmen der Sicherheit von Lebensmitteln z.B. durch Auslaufhaltung von Legehennen und Schweinen relevant sein.</p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e951417db"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOeL-Info-zu-PFAS_EndV06022023.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aoel.org/umgang-mit-per-und-polyflourierten-alkyl-substanzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kontaminanten &#124; Matrin</title>
		<link>https://www.aoel.org/kontaminanten-matrin/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/kontaminanten-matrin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:09:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwünschte Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Süßholz]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2194</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e95142bd9"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;"><span dir="ltr" role="presentation">Matrin</span> <span dir="ltr" role="presentation">ist ein</span> <span dir="ltr" role="presentation">Alkaloid</span><span dir="ltr" role="presentation">, das</span> <span dir="ltr" role="presentation">in verschiedenen Pflanzenarten der Gattun</span><span dir="ltr" role="presentation">g S</span><span dir="ltr" role="presentation">a</span><span dir="ltr" role="presentation">p</span><span dir="ltr" role="presentation">h</span><span dir="ltr" role="presentation">ora</span> <span dir="ltr" role="presentation">natür</span><span dir="ltr" role="presentation">lich vorkommt</span><span dir="ltr" role="presentation">.</span> <span dir="ltr" role="presentation">Matrin</span> <span dir="ltr" role="presentation">ist</span> <span dir="ltr" role="presentation">als Wurzelextrakt von</span> <span dir="ltr" role="presentation">S</span><span dir="ltr" role="presentation">a</span><span dir="ltr" role="presentation">phora</span><span dir="ltr" role="presentation">rten z.B. als Insektizid in China</span> <span dir="ltr" role="presentation">zugelassen und</span> <span dir="ltr" role="presentation">wird</span> <span dir="ltr" role="presentation">als solches</span> <span dir="ltr" role="presentation">angewendet. Darüber hinaus werden die Wurzeln der</span> <span dir="ltr" role="presentation">Sophora flavescens</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Arten und S</span><span dir="ltr" role="presentation">a</span><span dir="ltr" role="presentation">phora japonica L in einigen asiatischen Staaten</span> <span dir="ltr" role="presentation">als tra</span><span dir="ltr" role="presentation">ditionelles Arzneimittel verwendet.</span></p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e95143599"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOeL_Info_Matrinkontamin-in-Suessholz_20092022.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aoel.org/kontaminanten-matrin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückstände &#124; Kupfer in Chia-Samen</title>
		<link>https://www.aoel.org/rueckstaende-kupfer-in-chia-samen/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/rueckstaende-kupfer-in-chia-samen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 14:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwünschte Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2190</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e95144b28"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;"><span dir="ltr" role="presentation">C</span><span dir="ltr" role="presentation">hia-Samen wurden aufgrund der Durchführungsvorordnung (EU) 2017/2470 DER KOM vom 20.12.2017 zur Erstellung der Unionsliste der neuartigen Lebensmittel gemäß der VO (EU) 2015/2283 des EU-Parlaments und des Rates für das Inverkehrbringen zugelassen. Dabei wurden sie der Gruppe „Buchweizen und anderes Pseudogetreide“ zugeordnet, für die derzeit ein Rückstandshöchstgehalt für Kupfer von 10 mg/kg gilt. Für Chia-Samen wurde dieser Wert übernommen. Bei Chia-Samen wird er aber allein aufgrund ihrer Pflanzenphysiologie in der Regel überschritten.</span></p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e95145477"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOeL_Info_Kupferrueckstaende-in-Chiasamen_endg.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aoel.org/rueckstaende-kupfer-in-chia-samen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1501</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kontaminanten &#124; Tropanalkaloid</title>
		<link>https://www.aoel.org/tropanalkaloid-kontaminanten-in-bio-lebensmitteln/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/tropanalkaloid-kontaminanten-in-bio-lebensmitteln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 14:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwünschte Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaminanten]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2168</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e951467b5"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Tropanalkaloide sind eine Gruppe natürlicher Pflanzeninhaltsstoffe, die in bestimmten Beikräutern der Familie der Nachtschattengewächse in vielen Teilen der Welt vorkommen. Zu diesen Beikräutern zählen unter anderem der Gemeine Stechapfel, das Schwarze Bilsenkraut und die Tollkirsche. Tropanalkaloidhaltige Beikräuter können das Erntegut mit den für Warmblüter toxischen Tropanalkaloiden kontaminieren.</p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e951470bb"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOEL_Info_Tropanalkaloid-Kontaminanten.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aoel.org/tropanalkaloid-kontaminanten-in-bio-lebensmitteln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückstände &#124; Karanjin</title>
		<link>https://www.aoel.org/rueckstaende-karanjin/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/rueckstaende-karanjin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 14:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwünschte Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Analytik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstände]]></category>
		<category><![CDATA[Toxikologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2186</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a82e95148484"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;"><span dir="ltr" role="presentation">Karanjin</span> <span dir="ltr" role="presentation">ist ein sekundärer Pflanzenstoff (Flavonoid), welcher natürlicherweise im Sa</span><span dir="ltr" role="presentation">men des Karanja</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Baumes der Gattung </span><span dir="ltr" role="presentation">Pongamia glabra (Hülsenfrüchtler) </span><span dir="ltr" role="presentation">vorkommt. Der </span><span dir="ltr" role="presentation">Baum wächst wild im Süden Indiens. Der Extrakt dieser Samen (Karanjin</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Öl) wird in der </span><span dir="ltr" role="presentation">traditione</span><span dir="ltr" role="presentation">llen Volksmedizin für pharmazeutische Zwecke verwendet, hat jedoch auch in</span><span dir="ltr" role="presentation">sektizide und akarizide Wirkung.</span></p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a82e95148dd9"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark center">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOeL_Info_Karanjin_de_30072021.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aoel.org/rueckstaende-karanjin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
