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	<title>Transparenz &#8211; AöL e.V.</title>
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	<description>Die Öko Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller</description>
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		<title>Heimat braucht nachhaltige Wertschöpfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Isabell Gerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:32:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die AöL begrüßt die vom BMLEH vorgelegte Heimat-Agenda. Sie setzt wichtige Impulse für starke Regionen, regionale Wertschöpfung und wirtschaftliche Resilienz. Viele der formulierten Ziele setzen die ökologischen Lebensmittelhersteller bereits heute in ihrer täglichen Arbeit um.]]></description>
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		<h3 class="wp-block-heading">Bio-Unternehmen erfüllen die Heimat-Agenda des BMLEH schon heute</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 22. Juli 2026. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) begrüßt die vom deutschen Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat vorgelegte Heimat-Agenda. Sie setzt wichtige Impulse für starke Regionen, regionale Wertschöpfung und wirtschaftliche Resilienz. Viele der formulierten Ziele setzen die ökologischen Lebensmittelhersteller bereits heute in ihrer täglichen Arbeit um.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5434 alignleft" src="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda-212x300.jpg 212w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda.jpg 360w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />„Die Heimat-Agenda beschreibt eine Vision von Heimat, die auf Verantwortung, regionaler Wertschöpfung und einem starken Miteinander basiert. Genau dafür arbeiten unsere Bio-Unternehmen in ihren Regionen seit Jahren. Sie investieren in regionale Partnerschaften, schaffen Arbeitsplätze und stärken die Zukunftsfähigkeit unseres Ernährungssystems“, sagt Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL.</p>
<p>Ökologische Lebensmittelhersteller schaffen Wertschöpfung in den Regionen, arbeiten eng mit landwirtschaftlichen Betrieben zusammen, bauen auf langfristige Lieferbeziehungen und versorgen die Menschen vor Ort mit gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln. Gleichzeitig leisten sie mit ressourcenschonender Verarbeitung, Biodiversität und Klimaschutz einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen vor Ort. Sie gestalten Erlebnisräume und Begegnungsstätten für die Menschen, schaffen gute, regionale Arbeitsplätze und tragen zu vielfältigen, starken und lebenswerten Regionen   bei.</p>
<p>Positiv bewertet die AöL insbesondere, dass die Heimat-Agenda regionale Wertschöpfung und die Außer-Haus-Verpflegung als wichtige Bausteine einer zukunftsfähigen Heimatpolitik hervorhebt. Zudem hält der Verband das Ziel „Selbstwirksamkeit der Menschen vor Ort stärken“ und das Zeichnen eines positiven Bildes über die deutschen Heimaten für sinnvolle Vorhaben.</p>
<p>Nachbesserungsbedarf sieht der Verband bei der konkreten Ausgestaltung. Die ökologische Lebensmittelwirtschaft sollte als Innovationstreiber für nachhaltige Ernährungssysteme ausdrücklich benannt werden. Regionale Wertschöpfung entfaltet ihren vollen Nutzen, wenn sie mit ökologischer Erzeugung, nachhaltiger Verarbeitung und fairen regionalen Lieferbeziehungen verbunden wird.</p>
<p>Auch beim angekündigten Bürokratieabbau kommt es auf die richtige Balance an: Mittelständische Bio-Unternehmen brauchen einfachere Verfahren und verlässliche Rahmenbedingungen und die Stärkung bewährter Nachhaltigkeits- und Qualitätsstandards. Zudem sollte die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung konsequent genutzt werden, um regionale Bio-Wertschöpfungsketten weiter auszubauen.</p>
<p>„Die Heimat-Agenda ist ein wichtiger Schritt, weil sie die Potentiale regionalen Handels aufzeigt. Jetzt gilt es, ihre Ziele mit konkreten Maßnahmen zu unterlegen und mit der Bio-Strategie zu verbinden. Denn Heimat entsteht dort, wo nachhaltiges Wirtschaften, regionale Verantwortung und gesellschaftlicher Zusammenhalt zusammenkommen“, so Baumann.</p>
<p>Als Best Practice Akteure in ihren Regionen stehen die AöL Unternehmen bereit, um gemeinsam mit dem Ministerium Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.</p>
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		<title>AöL UnternehmerInnentag</title>
		<link>https://www.aoel.org/unternehmerinnentag-resilientes-wirtschaften-durch-kooperatives-handeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Gerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 07:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können sich Bio-Hersteller in einem zunehmend anspruchsvollen Markt behaupten und gleichzeitig nachhaltig wirtschaften? Mit dieser Frage beschäftigte sich der UnternehmerInnentag der AöL im Museum im Kulturspeicher in Würzburg.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">Resilientes Wirtschaften durch kooperatives Handeln</h2>
<h3>AöL veranstaltet ersten UnternehmerInnentag</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 24. Juni 2026. Steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und wachsender Wettbewerbsdruck stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie können sich Bio-Hersteller in einem zunehmend anspruchsvollen Markt behaupten und gleichzeitig nachhaltig wirtschaften? Mit dieser Frage beschäftigte sich der UnternehmerInnentag der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) im Museum im Kulturspeicher in Würzburg. Führende Unternehmerinnen und Unternehmer der ökologischen Lebensmittelherstellung diskutierten über Erfolgsstrategien, Innovationskraft und verantwortungsvolle Unternehmensführung – und gaben praxisnahe Impulse für die Zukunft der Branche.</strong></p>
<p>So machte Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender von Frosta, deutlich, welche Bedeutung Transparenz für den Unternehmenserfolg hat: „Wir hätten heute keine Zukunft gehabt, wenn wir diesen Weg rund um das Frosta Reinheitsgebot nicht gegangen wären.“ Barbara Scheitz, Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz, hob die Bedeutung von Langfristigkeit und Vernetzung hervor und die Tatsache, als Unternehmen den Entwicklungen immer einen Schritt voraus zu sein: „Erfolg hat drei Buchstaben: Tun.“ Dazu ist die Erkenntnis, dass Veränderung Teil des unternehmerischen Prozesses ist, gepaart mit der Unverwechselbarkeit von Unternehmen, ein wichtiger Faktor. „Wer seine Einzigartigkeit kennt und lebt, muss nichts fürchten,“ so Andreas Wenning, Geschäftsführer der Minderleinsmühle.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt war der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmensalltag. Friedemann Wecker, Geschäftsführender Gesellschafter von Bauck, berichtete über die Erfahrungen seines Unternehmens: „Technologie dient den Menschen und ersetzt sie nicht.“ Ziel sei es, Qualität zu steigern sowie durch Standardisierung und Prozessoptimierung Effizienzgewinne zu erzielen. Manuela Raidl-Zeller, Geschäftsführerin von Sonnentor, unterstrich die Bedeutung eigener Kompetenzen, unternehmerischer Eigenverantwortung und Teamgeist: „Unsere komplette Markenentwicklung liegt in der eigenen Hand. Menschen wollen zu uns kommen, das positive Teamgefühl strahlt über die Unternehmensgrenzen hinaus.“</p>
<p>Auch soziale Verantwortung und Unternehmenskultur standen im Mittelpunkt der Impulse. Björn Wiese, Geschäftsführer der Privatbäckerei Wiese, schilderte die Bedeutung einer kompetenzorientierten Ausbildung: „Wir bringen Menschen auf den Weg – selbst, wenn sie danach woanders in der Gesellschaft arbeiten.“ Sabine Kuschka, Leiterin Lean-Management bei Neumarkter Lammsbräu, hob die Bedeutung einer offenen Fehlerkultur und die Überprüfung der internen Prozesse für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen hervor. Anna-Katharina Jostock, Head of Sales und Marketing bei InnFood Organic, plädierte für Entschlossenheit in Zeiten des Wandels: „Harte Entscheidungen schnell treffen – dann tut es weniger weh.“</p>
<p>Für die AöL zeigt der UnternehmerInnentag, wie viel Innovationskraft und Gestaltungswille in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft steckt. „In der Bio-Herstellerszene steckt enorme Kraft“, sagt Anne Baumann, Geschäftsführende Vorständin der AöL. „Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer offen teilen, was sie bewegt und was sie erfolgreich macht, entstehen Ideen, die weit über einen einzelnen Veranstaltungstag hinauswirken. Hier entstehen Resilienz und Zukunftsmut durch Kooperationen.“ Der UnternehmerInnentag soll der Auftakt gewesen sein für ähnliche Formate und wurde mitsamt der Location in Würzburg sehr gut angenommen, so der Verband.</p>
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		<item>
		<title>Omnibus auf Abwegen?</title>
		<link>https://www.aoel.org/omnibus-auf-abwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Omnibus-Verordnung sollen wichtige Vorschriften des Grünen Deals vereinfacht werden. Was auf den ersten Blick nach Entlastung klingt, birgt auf den zweiten Blick erhebliche Risiken.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading" style="text-align: center;">AöL fordert robuste Regeln in der Omnibus-Verordnung</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 12.06.2025. Mit der Omnibus-Verordnung will die Europäische Kommission wichtige Vorschriften des Grünen Deals vereinfachen – unter anderem im Bereich Nachhaltigkeitsberichterstattung und Sorgfaltspflichten. Was auf den ersten Blick nach Entlastung klingt, birgt auf den zweiten Blick erhebliche Risiken: Denn aus Sicht der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -Hersteller (AöL) würden die vorgeschlagenen Änderungen zu einer deutlichen Schwächung der Zielsetzungen des Green Deals führen – insbesondere durch einen Verlust an Transparenz und eine deutlich lückenhaftere Datenlage entlang der Wertschöpfungskette.</strong></p>
<p>„Eine Omnibus-Verordnung zur Entbürokratisierung und Harmonisierung ist grundsätzlich ein richtiger Schritt“, so Pia Kissinger, Nachhaltigkeitsexpertin der AöL, „der aktuell vorliegende Entwurf lässt AöL-Unternehmen jedoch nicht mit gutem Gewissen aufspringen, denn hier wird an entscheidender Stelle die Handbremse gezogen.“</p>
<p><strong>CSRD: Daten, Transparenz, Planungssicherheit</strong></p>
<p>Kritisch sieht die AöL vor allem die geplante Anhebung der Schwellenwerte in der CSRD-Richtlinie. Eine Beschränkung auf Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitenden und über 450 Mio. Euro Umsatz würde große Teile der Wertschöpfungskette aus der Berichtspflicht ausschließen. Das schadet nicht nur der Transparenz, sondern auch jenen Unternehmen, die bereits heute mit großem Engagement in nachhaltige Transformationsprozesse investiert haben.</p>
<p><strong>CSDDD: Verantwortung darf nicht an der Grenze enden</strong></p>
<p>Auch die geplante Einschränkung der Sorgfaltspflichten auf direkte Geschäftspartner im Entwurf zur Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) lehnt die AöL entschieden ab. Eine glaubwürdige und zukunftsfähige Verantwortung kann nur entlang der gesamten Wertschöpfungskette wahrgenommen werden – das hat nicht zuletzt das deutsche Lieferkettengesetz bereits erfolgreich unter Beweis gestellt. Nur so können tatsächlich Veränderungen bis zum Ende der Kette bewirkt werden.</p>
<p><strong>Taxonomie: Entscheidende Lenkungswirkung darf nicht verspielt werden</strong></p>
<p>In der Taxonomie-Verordnung sieht die AöL einen der wichtigsten Hebel für die Transformation hin zu einer klimaneutralen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft. Durch eine Neuausrichtung von Kapitalflüssen hin zu nachhaltigen Investitionen kann Europa nachhaltig und integrativ wachsen. Wirkung entfalten kann die Verordnung jedoch nur, wenn ein überwiegender Teil der Wirtschaft von ihr umfasst wird.</p>
<p><strong>Harmonisierung statt Regellabyrinth</strong></p>
<p>Insgesamt sieht die AöL die Gefahr, dass mit den aktuellen Änderungsvorschlägen Rechtsunsicherheit geschaffen wird – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich bislang klar auf EU-weite Standards verlassen konnten. Auch der Vorschlag, die zivilrechtliche Haftung bei Verstößen national zu regeln, könnte zu einem Wettbewerbsgefälle innerhalb der EU führen.</p>
<p>„Für eine resiliente, nachhaltige Wirtschaft brauchen Unternehmen Transparenz, Orientierung und rechtliche Verlässlichkeit“, so Matthias Beuger, Geschäftsleitung für nationale Beziehungen bei der AöL. „Entbürokratisierung ist sinnvoll – eine Verwässerung des Grünen Deals jedoch gefährdet unser aller Existenzgrundlage.“</p>
<p>Hier kommen Sie zum <a href="/aoel-position-zum-entwurf-der-omnibus-verordnung/">vollständigen AöL-Positionspapier</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Kontakt bei Rückfragen</strong></p>
<p><a href="mailto:pia.kissinger@aoel.org">pia.kissinger@aoel.org</a> oder <a href="mailto:matthias.beuger@aoel.org">matthias.beuger@aoel.org</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AöL-Position zum Entwurf der Omnibus-Verordnung</title>
		<link>https://www.aoel.org/aoel-position-zum-entwurf-der-omnibus-verordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien & Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[CSRD]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung für die Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfungskette]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Omnibus-Verordnung sollen wichtige Vorschriften des Grünen Deals vereinfacht werden – unter anderem im Bereich Nachhaltigkeitsberichterstattung und Sorgfaltspflichten. Was auf den ersten Blick nach Entlastung klingt, birgt auf den zweiten Blick erhebliche Risiken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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		<p><strong>Zusammenfassung</strong>: Mit den Vorschlägen zur Vereinfachung einiger Verordnungen im Kontext des Grünen Deals (Omnibus I und II) vom 26.02.2025 möchte die EU-Kommission den Verwaltungsaufwand herabsetzen. Im Kern betreffen Vorschläge die Richtlinie (EU) 2022/2464 (CSRD), die (EU) 2020/852 (Taxonomie-VO), die Richtlinie 2024/1760 (CSDDD), sowie des 2023/956 (CO<sub>2</sub>-Grenzausgleichssystems-VO). Die sich daraus ergebenen Änderungen insbesondere zum Anwendungsbereich führen aus Sicht der ökologischen Lebensmittelherstellerinnen und Lebensmittelhersteller zu einer massiven Verschlechterung der Datenlage und Lenkungswirkung der Rechtsakte und zu einer damit verbundenen Verfehlung der Ziele des Grünen Deals, während grundsätzliche Überlegungen zur Entbürokratisierung und Vermeidung von Doppel-Verpflichtungen zu begrüßen sind. Für eine Zielerreichung ist entscheidend, dass die Maßnahmen im Bereich der Transparenzbestrebungen und Sorgfaltspflichten beibehalten werden, denn eine widerstandsfähige Wirtschaft benötigt verlässliche Rahmenbedingungen und Transparenz über bestehende Risiken, um langfristig bestehen und sich transformieren zu können.</p>
<p><u>Positionen bezüglich CSRD: Die CSRD trat am 05.01.2023 in Kraft. Der Vorschlag KOM(2025)81 sieht Änderungen vor, die seitens der AöL kritisch beurteilt werden. </u></p>
<ol>
<li><strong>Die Anhebung des Schwellenwertes auf &gt;1000 Mitarbeiter und &gt;450 Mio. EUR Umsatz ist abzulehnen.</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Die Veränderung des Schwellenwertes führt zu einer massiven Verschlechterung der Datenlage entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</li>
<li>Die Veränderung führt zu einer Rechts- und Planungsunsicherheit bei Rechtsgebungsverfahren insbesondere im Kontext des Grünen Deals, der Ressourcenplanung von Unternehmen und benachteiligt Unternehmen, die bereits heute in die gemeinsame Europäische Vision investiert haben.</li>
<li>Die Veränderung des Schwellenwertes führt auf Grund der oligopolen Strukturen in der Lebensmittelwirtschaft und der Trickle Down Effekte nicht zu einer Entlastung der KMU-Strukturen, sondern zu einer Rechts- und Anwendungsunsicherheit.</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlungen</strong>: Verpflichtende Einführung des VSME-Standards für Unternehmen &lt;1000 Mitarbeiter und &gt;450 Mio. EUR Umsatz bis zur Grenze von &lt;250 Mitarbeiter und 50 Mio. EUR Umsatz, sowie Freiwilligkeit auf KMU-Ebene. Auf- bzw. Ausbau von Unterstützungs- und Beratungsangeboten inklusive einer europaweit einheitlichen staatlich finanzierten Plattform zur Berichterstattung wie dem <a href="https://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de">Deutschen Nachhaltigkeitskodex</a>.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Eine zielgerichtete Überarbeitung der ESRS ist sinnvoll.</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Der Dokumentationsaufwand im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse ist aktuell sehr strikt und umfangreich. Hier sollte eine Verschlankung vorgenommen werden.</li>
<li>Qualitative Datenpunkte sollten in der Anzahl verringert werden und im Umfang gekürzt werden.</li>
<li>Es gibt quantitative Datenpunkte, die einen sehr hohen Aufwand bedeuten, das Unternehmen hat jedoch nur wenig Einfluss auf eine Verbesserung dieser Punkte entlang der Wertschöpfungskette.</li>
</ul>
<p><u>Positionen bezüglich CSDDD: Die CSDDD trat am 25.07.2024 in Kraft. Der Vorschlag KOM(2025)81 sieht Änderungen vor, die seitens der AöL kritisch beurteilt werden.</u></p>
<ol>
<li><strong> Die Verantwortung entlang der Kette muss gesichert bleiben.</strong></li>
</ol>
<p>Die Sorgfaltspflicht und die damit verbundene Transparenz sollte unbedingt entlang der gesamten Wertschöpfungskette gewährleistet werden. Der Vorschlag, nur den direkten Geschäftspartner in die Pflicht zu nehmen, wäre nicht zielführend.</p>
<p>Zwei Wege kommen dafür in Frage:</p>
<ol>
<li>Bei einer Verpflichtung von Unternehmen &gt; 1000 Mitarbeitende müssen diese im Rahmen ihrer Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette die Verantwortung der Sorgfaltspflicht tragen. Eine Ermittlung und Bewertung negativer Auswirkungen sollten unbedingt weiterhin verpflichtend sein.</li>
<li>Sofern das Unternehmen lediglich die Verantwortung zur Sorgfalt gegenüber dem direkten Geschäftspartner übernehmen sollte, wie in dem Omnibus-Entwurf vorgeschlagen, muss der Anwendungsbereich der CSDDD zwingend angepasst werden, sodass die Sorgfaltspflicht glaubwürdig entlang der gesamten Wertschöpfungskette gewährleistet ist und Veränderungen am Ende der Kette bewirkt werden. Der Anwendungsbereich könnte beispielsweise dem aktuell gültigen Anwendungsbereich der CSRD entsprechen.</li>
</ol>
<p>Dies würde zeigen, dass die Einhaltung von Menschenrechten ernst genommen wird. Die Umsetzung des deutschen Lieferkettengesetzes zeigt bereits erfolgreiche Auswirkungen in Drittländern und kann als Best Practice herangezogen werden. Auch die Sanktionierung bei einem Verstoß spielt eine wichtige Rolle, um der Verantwortung der Unternehmen Nachdruck zu verleihen (Verweis auf Position 5).</p>
<ol start="2">
<li><strong> Eine regelmäßige Überwachung sorgt für Vertrauen.</strong></li>
</ol>
<p>Die Bewertung der eigenen Geschäftstätigkeit der Unternehmen muss in einem zeitlichen Abstand überwacht werden, der gewährleistet, dass negative Auswirkungen in der Kette festgestellt werden können. Ein Abstand der Überwachung von fünf Jahren könnte hierfür zu lang sein.</p>
<ol start="3">
<li><strong> Die Umsetzung des Plans zur Minderung der Folgen des Klimawandels muss </strong><strong>weiterhin fest im Richtlinientext formuliert sein.</strong></li>
</ol>
<p>Der Wortlaut zur Verabschiedung eines Folgenminderungsplans (Verweis Textstelle CSDDD) des Klimawandels verpflichtet, muss weiterhin die Umsetzung der aufgestellten Durchführungsmaßnahmen enthalten, um Rechtssicherheit für die Unternehmen zu schaffen und die Zweckerfüllung der Richtlinie zu erhalten.</p>
<ol start="4">
<li><strong> Die Pflicht zur Beendigung von Geschäftsbeziehungen sollte als letzte Instanz </strong><strong>bei Verstoß eines Geschäftspartners beibehalten werden.</strong></li>
</ol>
<ol start="5">
<li><strong> Die zivilrechtliche Haftung bei einem Verstoß gegen die CSDDD sollte </strong><strong>weiterhin EU-rechtlich geregelt werden, anstatt auf nationale</strong><strong> Gesetzgebungen zu setzen.</strong></li>
</ol>
<p>Der einzelne Mitgliedsstaat hat die Möglichkeit die Richtlinie stark zu beeinflussen, indem schwache oder strenge Sanktionen für einen Verstoß bestimmt werden. Ohne eine strenge zivilrechtliche Haftung könnte der Druck auf die Unternehmen nicht stark genug sein in die Erfüllung der Richtlinie zu investieren. Die Regelung bringt zudem eine Heterogenität in die Gesetzgebung, die eine unnötige Diskrepanz zwischen den Mitgliedsstaaten verursachen und somit für Wettbewerbsvorteile missbraucht werden könnte. Auch das Ziel des Omnibusvorschlags Bürokratien abzubauen würde verfehlt werden.</p>
<p><strong>Empfehlungen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Einrichtung eines Beschwerdemechanismus auf Unternehmensebene einzuführen, führt zu verschiedenen Herausforderungen sowohl für die Unternehmen als auch für die Nutzenden. Die AöL weist darauf hin, dass es zielführender sein könnte den Beschwerdemechanismus vom jeweiligen Mitgliedsstaat einrichten zu lassen und die Verpflichtung auf Unternehmensebene aufzuheben.</li>
<li>Um die Preisbildung entsprechend den Bemühungen der Unternehmen transparent zu machen und somit der aktuellen Wettbewerbsverzerrung entgegenzuwirken, könnten auch Standards wie “Bio” intensiv in die CSDDD eingebunden und weiterentwickelt werden.</li>
</ul>
<p><u>Positionen bezüglich EU-Taxonomie: </u></p>
<ol>
<li><strong> Die Umsetzung des Plans zur Minderung der Folgen des Klimawandels muss</strong><strong> weiterhin fest im Richtlinientext formuliert sein.</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Die Veränderung des Schwellenwertes führt zu einer massiven Verschlechterung der Datenlage entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</li>
<li>Die geplante Neuausrichtung von Kapitalflüssen hin zu nachhaltigen Investitionen zur Schaffung von nachhaltigem und integrativem Wachstum, wie es die Verordnung vorsieht, wird durch die Anhebung des Geltungsbereichs stark eingeschränkt.</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlung:</strong> Zur Wahrung der Anlegervertrauen, zur Vermeidung von Greenwashing und zur Bereitstellung von Finanzprodukten, mit denen ökologisch nachhaltige Ziele verfolgt werden, müssen einheitliche, möglichst vollumfängliche Kriterien für die Beurteilung vorliegen. Dies kann nur gelingen, wenn die Regeln für einen Großteil der am Markt agierenden Unternehmen gelten. Der in der Verordnung (EU) 2020/852 vorgesehene Grenzwert ist daher sinnvoll und gleichzeitig verhältnismäßig mit Blick auf das besondere Schutzbedürfnis von KMUs.</p>
<hr />
<p><strong>Kontakt bei Rückfragen</strong></p>
<p><a href="mailto:pia.kissinger@aoel.org">pia.kissinger@aoel.org</a> oder <a href="mailto:matthias.beuger@aoel.org">matthias.beuger@aoel.org</a></p>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Praxisleitfaden für Kommunikation &#124; Die richtigen Worte finden</title>
		<link>https://www.aoel.org/praxisleitfaden-fuer-kommunikation-die-richtigen-worte-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 19:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung | Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="fws_6a86c81fa423e"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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		<h2>AöL und Projektpartner:innen veröffentlichen Praxisleifaden für Kommunikation von Bio-Unternehmen</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 09.02.2023. Bio ist in aller Munde. Und doch finden Bio-Akteur:innen nicht immer die richtigen Worte. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V. (AöL) hat sich zum Ziel gemacht, dies zu ändern. Gemeinsam mit Partner:innen erstellte sie eine Studie zur Stärkung des Verbraucher:innenvertrauens in Bio-Lebensmittel durch Transparenz und Sprache. Der daraus entstandene Leitfaden unterstützt Akteur:innen der Bio-Branche mit Hintergrundwissen, Praxistipps und einem „Kommunikations-Navi&#8220; bei der Gestaltung ihrer Marketing- und Unternehmenskommunikation.</strong></p>
<p>„Informationen und Werbung umgeben mich als Verbraucherin immer und überall. Ich kann mich dem nicht entziehen. Ich kann aber entscheiden, wohin ich meine Aufmerksamkeit richte – meist zu dem Unternehmen oder Produkt, das die richtigen Worte findet. Das mir glaubhaft vermittelt, wofür es steht und dies mit Fakten belegt. Das mich auf Augenhöhe anspricht und mir genau die Informationen leicht zugänglich macht, die ich brauche – und das so Vertrauen in mir weckt. Dabei kann der Praxisleitfaden den Unternehmen der Bio-Branche helfen.“, so Lisa Mann, die für die AöL an der Studie mitgewirkt hat.</p>
<p>Die Vermarktungswege der Bio-Unternehmer:innen werden einerseits vielfältiger und erreichen mehr Menschen. Andererseits erfahren diese immer weniger über Herkunft und Herstellung der Lebensmittel: Transparenz nimmt ab und Distanz zu. Falsche Vorstellungen von der Bio-Lebensmittelproduktion und unerfüllbare Erwartungen von Seiten der Verbraucher:innen sind eine Folge. Und: das Vertrauen in die herstellenden Betriebe und die Bio-Branche sinkt.</p>
<p>„Das uns entgegengebrachte Vertrauen ist für die Öko-Lebensmittelhersteller:innen ein sehr hohes Gut, mit dem wir sorgsam umgehen. Und es ist eine notwendige Voraussetzung, dafür, dass die Menschen unsere Produkte kaufen. Transparente Kommunikation und ein Bewusstsein dafür, wie Sprache wirkt, sind entscheidende Hebel, um Nähe und damit Vertrauen schaffen zu können.“, ordnet Liane Maxion, alleinige Vorständin der Naturata AG und Vorständin der AöL den Nutzen des Praxisleitfadens für die Hersteller:innen von Bio-Lebensmitteln ein.</p>
<hr />
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) geförderte Projekt identifizierte in der Studie Kommunikations-Maßnahmen, die das Vertrauen der Verbraucher:innen in Öko-Lebensmittel und die Öko-Herstellung stärken können, und entwickelte diese anhand von Expert:innen-Interviews, Gruppendiskussionen und Verbraucher:innen-Befragungen weiter. Als Projektpartner arbeitete die AöL gemeinsam mit dem Thünen Institut für Marktforschung, der Universität Kassel und der Prokribus GmbH am Projekt und Leitfaden.</p>
	</div>
</div>




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</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunikationsempfehlungen &#124; Vertrauen durch Transparenz &#038; Sprache</title>
		<link>https://www.aoel.org/kommunikationsempfehlungen-vertrauen-durch-transparenz-sprache/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/kommunikationsempfehlungen-vertrauen-durch-transparenz-sprache/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 18:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p>Der Leitfaden unterstützt Kommunikationsverantwortliche in der Bio-Branche in der Ausgestaltung von Marketing- &amp; Unternehmenskommunikation. Was wünschen sich Verbraucherinnen und Branchenakteure für die Ansprache in Hinblick auf mehr Vertrauen?<!-- /wp:post-content --></p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Der Leitfaden wurde vor dem Inkrafttreten der EmpCo-Richtlinie erarbeitet und bezieht neue Vorgaben daher nicht ein. Unsere Empfehlung ist der aktuelle AöL-Kommunikationsleitfaden: <a href="https://www.aoel.org/kommunikationsleitfaden-fuer-lebensmittelunternehmen-zur-uwg-umsetzung-der-eu-richtlinie-2024-825/">Kommunikationsleitfaden für Lebensmittelunternehmen zur UWG-Umsetzung der EU-Richtlinie 2024/825</a></p>
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			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dossier &#124; EU-Öko-Verordnungen</title>
		<link>https://www.aoel.org/dossier-eu-oeko-verordnungen/</link>
					<comments>https://www.aoel.org/dossier-eu-oeko-verordnungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Bio-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p class="wp-block-paragraph" data-start="67" data-end="597">Die Bio-Verordnungen der EU haben sich seit 2009 stetig weiterentwickelt – mit neuen Regelungen, einem überarbeiteten Entscheidungsprozess und wachsendem Fokus auf Transparenz und Nachhaltigkeit. Im Dossier geht es um zentrale Themen wie das EU-Bio-Logo, ökologische Aquakultur, Betrugsprävention und die Herausforderungen des internationalen Handels mit Bio-Produkten. Mit einem Blick auf künftige Entwicklungen: von strengeren Importregeln bis hin zur Überarbeitung der Vorschriften für Bio-Gewächshäuser.</p>
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