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	<title>Wirtschaft &#8211; AöL e.V.</title>
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	<description>Die Öko Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller</description>
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		<title>Von einer Vision zum lebendigen Netzwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AöL feiert FruchtBar als das 130. Mitglied. Was 1992 mit gerade einmal vier Bio-Herstellerunternehmen begann, ist heute eine vertraute Gemeinschaft von 130 Unternehmen, die gemeinsam für die ökologische Lebensmittelwirtschaft einstehen. Als einziger Verband in Deutschland, der ausschließlich Bio-LebensmittelverarbeiterInnen vertritt, nimmt die AöL eine einzigartige Rolle ein. ]]></description>
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		<h3 class="wp-block-heading">AöL begrüßt ihr 130. Mitglied</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 13. August 2026. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) feiert FruchtBar als das 130. Mitglied. Was 1992 mit gerade einmal vier Bio-Herstellerunternehmen begann, ist heute eine vertraute Gemeinschaft von 130 Unternehmen, die gemeinsam für die ökologische Lebensmittelwirtschaft einstehen. Als einziger Verband in Deutschland, der ausschließlich Bio-LebensmittelverarbeiterInnen vertritt, nimmt die AöL eine einzigartige Rolle ein. </strong></p>
<p>„Wir sind Mitglied der AöL, weil wir glauben, dass die Bio-Lebensmittelwirtschaft eine starke gemeinsame Stimme braucht. Wir wünschen uns, dass unsere Interessen klar und wirksam vertreten werden. Dass wir offen und zeitnah über politische und regulatorische Veränderungen informiert werden und dass die AöL uns Räume bietet, in denen wir uns mit anderen Unternehmen der Branche wirklich austauschen und voneinander lernen können. Denn nur gemeinsam können wir die Bio-Branche nachhaltig stärken“, so Tim Stucken, Einkaufsleiter, jufico GmbH.</p>
<p>„Herzlich willkommen, FruchtBar! Als langjähriges Mitglied des Mitgliedsausschusses der AöL freue ich mich über jede Aufnahme, die wir nach sorgfältiger Prüfung empfehlen können.  Hinter jeder Mitgliedschaft steht ein Unternehmen, das unsere Werte lebt und bereit ist, gemeinsam mit uns für die ökologische Lebensmittelwirtschaft einzustehen. Dass wir heute unser 130. Mitglied begrüßen dürfen, erfüllt mich mit Freude und Stolz auf das, was wir als Gemeinschaft seit der Gründung der AöL im Jahr 1992 mit damals 4 Bio-Herstellunternehmen bis heute aufgebaut haben&#8220;, so Andreas Wenning, Geschäftsführer der Minderleinsmühle GmbH &amp; Co. KG und Mitglied des Mitgliedsausschusses der AöL.</p>
<p>„Als einziger deutscher Verband für ökologische Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller tragen wir eine besondere Verantwortung und eine enorme Stärke. Dabei trägt uns das gegenseitige Vertrauen, die gemeinsame Vision und die Freude, die entsteht, wenn unsere Mitglieder zusammenkommen. Mit unserem 130. Mitglied wächst diese Gemeinschaft aus Unternehmen, die füreinander einstehen und gemeinsam die Zukunft der ökologischen Lebensmittelwirtschaft gestalten. Jedes neue Mitglied bereichert unser lebendiges Netzwerk mit Erfahrung, Ideen, Tun und Inspiration. Gemeinsam setzen wir uns für effektive politische Rahmenbedingungen und eine nachhaltige Transformation unseres Ernährungssystems ein“, so Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL.</p>
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		<title>Die Welt brennt – Bio ist cool</title>
		<link>https://www.aoel.org/die-welt-brennt-bio-ist-cool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 07:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Länder kämpfen aktuell gegen schwere Waldbrände. Gleichzeitig hat die Menschheit am 30. Juli den diesjährigen Earth Overshoot Day erreicht. Die AöL sieht in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft die wirkungsvollste Antwort auf diese Entwicklung.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">Ökologische Lebensmittelwirtschaft schützt Böden, Wasser und Klima</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 05. August 2026. Hunderttausende Hektar sind seit Jahresbeginn in Europa verbrannt, viele Länder kämpfen aktuell gegen schwere Waldbrände. Eine neue </strong><a href="https://www.worldweatherattribution.org/climate-change-increases-likelihood-of-compounding-drivers-of-severe-wildfire-conditions-in-france-and-spain/"><strong>Studie</strong></a> <strong>belegt, dass der Klimawandel das Risiko auf Feuerwetter deutlich erhöht. Gleichzeitig hat die Menschheit am 30. Juli den diesjährigen </strong><a href="https://overshoot.footprintnetwork.org/newsroom/press-release-june-2026-english/"><strong>Earth Overshoot Day</strong></a> <strong>erreicht, den höchsten jemals verzeichneten globalen Overshoot. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) sieht in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft die wirkungsvollste Antwort auf diese Entwicklung.</strong></p>
<p>Die Folgen des Hitzesommers zeigen sich auf trockenen Feldern, in brennenden Wäldern und an sinkenden Flusspegelständen. Der Rheinpegel in Köln hat mit 67 Zentimetern einen neuen Tiefststand erreicht, das sind zwei Zentimeter weniger als beim bisherigen Negativrekordwert aus dem Jahr 2018. Das Niedrigwasser der großen deutschen Flüsse dämpft das Bruttoinlandsprodukt zwischen Juli und September voraussichtlich um 0,1 bis 0,2 Prozent. Für die Wirtschaft steht dadurch eine Belastung bevor, für Natur und Ökosysteme ist es eine Bedrohung. Zu wenig Wasser verursacht Baumsterben und gefährdet Trinkwasserversorgung, Böden und die Selbstreinigungskraft der Flüsse.</p>
<p>Ökologisches Wirtschaften ist ein wesentlicher Teil der Lösung, um diesen Herausforderungen entgegenzutreten. „Gesunde Böden sind natürliche Klimaschützer. Bio-Böden sind durch Humusaufbau und schonende Bewirtschaftung in der Lage, mehr Wasser zu speichern, Hitzeperioden besser abzupuffern und CO₂ zu binden. Während konventionell bewirtschaftete Böden unter Hitzestress zunehmend versiegeln und austrocknen, sind ökologisch bewirtschaftete Flächen resilienter gegenüber Extremwetterereignissen“, so Pia Kissinger, Nachhaltigkeitsexpertin in der AöL.</p>
<p>Der diesjährige Earth Overshoot Day zeigt, wie wichtig Ressourcensicherheit als zentraler Bestandteil der globalen Wirtschaftsplanung sein sollte. Das hat direkte Folgen für die Lebensmittelpreise. An der Kasse zahlen VerbraucherInnen für die falsche Rechnung. Was wir heute günstig kaufen, zahlen wir morgen mit Ernteausfällen, Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen. Die externen Kosten für Klimaschäden, Bodendegradation und Wasserverschmutzung sind in den Preisen konventioneller Lebensmittel nicht enthalten. Bio-Produkte hingegen internalisieren viele dieser Kosten bereits heute. Die AöL plädiert deshalb für eine konsequente Weiterentwicklung hin zu wahren Preisen. Lebensmittelpreise müssen die tatsächlichen ökologischen und sozialen Kosten widerspiegeln. Kaufen wir heute billig ein, kaufen wir auf Kosten künftiger Generationen.</p>
<p>Bio-Lebensmittelwirtschaft zeigt, dass es anders geht. Gesunde Böden, resiliente Lieferketten und langfristiges Denken sind gelebte Praxis in ökologischen Lebensmittelunternehmen. Nun braucht es verstärkt einen politischen Rahmen, der diese Praxis skalierbar macht. Wahre Preise, gesamtgesellschaftliche Finanzierungsmodelle und der Erhalt kleiner und mittlerer Strukturen tragen einen großen Teil dazu bei.</p>
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		<title>Heimat braucht nachhaltige Wertschöpfung</title>
		<link>https://www.aoel.org/heimat_braucht_nachhaltige-_wertschoepfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Gerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:32:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die AöL begrüßt die vom BMLEH vorgelegte Heimat-Agenda. Sie setzt wichtige Impulse für starke Regionen, regionale Wertschöpfung und wirtschaftliche Resilienz. Viele der formulierten Ziele setzen die ökologischen Lebensmittelhersteller bereits heute in ihrer täglichen Arbeit um.]]></description>
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		<h3 class="wp-block-heading">Bio-Unternehmen erfüllen die Heimat-Agenda des BMLEH schon heute</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 22. Juli 2026. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) begrüßt die vom deutschen Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat vorgelegte Heimat-Agenda. Sie setzt wichtige Impulse für starke Regionen, regionale Wertschöpfung und wirtschaftliche Resilienz. Viele der formulierten Ziele setzen die ökologischen Lebensmittelhersteller bereits heute in ihrer täglichen Arbeit um.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5434 alignleft" src="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda-212x300.jpg 212w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/bmleh-heimatagenda.jpg 360w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />„Die Heimat-Agenda beschreibt eine Vision von Heimat, die auf Verantwortung, regionaler Wertschöpfung und einem starken Miteinander basiert. Genau dafür arbeiten unsere Bio-Unternehmen in ihren Regionen seit Jahren. Sie investieren in regionale Partnerschaften, schaffen Arbeitsplätze und stärken die Zukunftsfähigkeit unseres Ernährungssystems“, sagt Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL.</p>
<p>Ökologische Lebensmittelhersteller schaffen Wertschöpfung in den Regionen, arbeiten eng mit landwirtschaftlichen Betrieben zusammen, bauen auf langfristige Lieferbeziehungen und versorgen die Menschen vor Ort mit gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln. Gleichzeitig leisten sie mit ressourcenschonender Verarbeitung, Biodiversität und Klimaschutz einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen vor Ort. Sie gestalten Erlebnisräume und Begegnungsstätten für die Menschen, schaffen gute, regionale Arbeitsplätze und tragen zu vielfältigen, starken und lebenswerten Regionen   bei.</p>
<p>Positiv bewertet die AöL insbesondere, dass die Heimat-Agenda regionale Wertschöpfung und die Außer-Haus-Verpflegung als wichtige Bausteine einer zukunftsfähigen Heimatpolitik hervorhebt. Zudem hält der Verband das Ziel „Selbstwirksamkeit der Menschen vor Ort stärken“ und das Zeichnen eines positiven Bildes über die deutschen Heimaten für sinnvolle Vorhaben.</p>
<p>Nachbesserungsbedarf sieht der Verband bei der konkreten Ausgestaltung. Die ökologische Lebensmittelwirtschaft sollte als Innovationstreiber für nachhaltige Ernährungssysteme ausdrücklich benannt werden. Regionale Wertschöpfung entfaltet ihren vollen Nutzen, wenn sie mit ökologischer Erzeugung, nachhaltiger Verarbeitung und fairen regionalen Lieferbeziehungen verbunden wird.</p>
<p>Auch beim angekündigten Bürokratieabbau kommt es auf die richtige Balance an: Mittelständische Bio-Unternehmen brauchen einfachere Verfahren und verlässliche Rahmenbedingungen und die Stärkung bewährter Nachhaltigkeits- und Qualitätsstandards. Zudem sollte die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung konsequent genutzt werden, um regionale Bio-Wertschöpfungsketten weiter auszubauen.</p>
<p>„Die Heimat-Agenda ist ein wichtiger Schritt, weil sie die Potentiale regionalen Handels aufzeigt. Jetzt gilt es, ihre Ziele mit konkreten Maßnahmen zu unterlegen und mit der Bio-Strategie zu verbinden. Denn Heimat entsteht dort, wo nachhaltiges Wirtschaften, regionale Verantwortung und gesellschaftlicher Zusammenhalt zusammenkommen“, so Baumann.</p>
<p>Als Best Practice Akteure in ihren Regionen stehen die AöL Unternehmen bereit, um gemeinsam mit dem Ministerium Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.</p>
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		<title>AöL UnternehmerInnentag</title>
		<link>https://www.aoel.org/unternehmerinnentag-resilientes-wirtschaften-durch-kooperatives-handeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Gerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 07:52:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie können sich Bio-Hersteller in einem zunehmend anspruchsvollen Markt behaupten und gleichzeitig nachhaltig wirtschaften? Mit dieser Frage beschäftigte sich der UnternehmerInnentag der AöL im Museum im Kulturspeicher in Würzburg.]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">Resilientes Wirtschaften durch kooperatives Handeln</h2>
<h3>AöL veranstaltet ersten UnternehmerInnentag</h3>
<p><strong>Bad Brückenau, 24. Juni 2026. Steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und wachsender Wettbewerbsdruck stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie können sich Bio-Hersteller in einem zunehmend anspruchsvollen Markt behaupten und gleichzeitig nachhaltig wirtschaften? Mit dieser Frage beschäftigte sich der UnternehmerInnentag der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) im Museum im Kulturspeicher in Würzburg. Führende Unternehmerinnen und Unternehmer der ökologischen Lebensmittelherstellung diskutierten über Erfolgsstrategien, Innovationskraft und verantwortungsvolle Unternehmensführung – und gaben praxisnahe Impulse für die Zukunft der Branche.</strong></p>
<p>So machte Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender von Frosta, deutlich, welche Bedeutung Transparenz für den Unternehmenserfolg hat: „Wir hätten heute keine Zukunft gehabt, wenn wir diesen Weg rund um das Frosta Reinheitsgebot nicht gegangen wären.“ Barbara Scheitz, Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz, hob die Bedeutung von Langfristigkeit und Vernetzung hervor und die Tatsache, als Unternehmen den Entwicklungen immer einen Schritt voraus zu sein: „Erfolg hat drei Buchstaben: Tun.“ Dazu ist die Erkenntnis, dass Veränderung Teil des unternehmerischen Prozesses ist, gepaart mit der Unverwechselbarkeit von Unternehmen, ein wichtiger Faktor. „Wer seine Einzigartigkeit kennt und lebt, muss nichts fürchten,“ so Andreas Wenning, Geschäftsführer der Minderleinsmühle.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt war der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmensalltag. Friedemann Wecker, Geschäftsführender Gesellschafter von Bauck, berichtete über die Erfahrungen seines Unternehmens: „Technologie dient den Menschen und ersetzt sie nicht.“ Ziel sei es, Qualität zu steigern sowie durch Standardisierung und Prozessoptimierung Effizienzgewinne zu erzielen. Manuela Raidl-Zeller, Geschäftsführerin von Sonnentor, unterstrich die Bedeutung eigener Kompetenzen, unternehmerischer Eigenverantwortung und Teamgeist: „Unsere komplette Markenentwicklung liegt in der eigenen Hand. Menschen wollen zu uns kommen, das positive Teamgefühl strahlt über die Unternehmensgrenzen hinaus.“</p>
<p>Auch soziale Verantwortung und Unternehmenskultur standen im Mittelpunkt der Impulse. Björn Wiese, Geschäftsführer der Privatbäckerei Wiese, schilderte die Bedeutung einer kompetenzorientierten Ausbildung: „Wir bringen Menschen auf den Weg – selbst, wenn sie danach woanders in der Gesellschaft arbeiten.“ Sabine Kuschka, Leiterin Lean-Management bei Neumarkter Lammsbräu, hob die Bedeutung einer offenen Fehlerkultur und die Überprüfung der internen Prozesse für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen hervor. Anna-Katharina Jostock, Head of Sales und Marketing bei InnFood Organic, plädierte für Entschlossenheit in Zeiten des Wandels: „Harte Entscheidungen schnell treffen – dann tut es weniger weh.“</p>
<p>Für die AöL zeigt der UnternehmerInnentag, wie viel Innovationskraft und Gestaltungswille in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft steckt. „In der Bio-Herstellerszene steckt enorme Kraft“, sagt Anne Baumann, Geschäftsführende Vorständin der AöL. „Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer offen teilen, was sie bewegt und was sie erfolgreich macht, entstehen Ideen, die weit über einen einzelnen Veranstaltungstag hinauswirken. Hier entstehen Resilienz und Zukunftsmut durch Kooperationen.“ Der UnternehmerInnentag soll der Auftakt gewesen sein für ähnliche Formate und wurde mitsamt der Location in Würzburg sehr gut angenommen, so der Verband.</p>
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		<title>Zukunftsfähig durch Kooperation</title>
		<link>https://www.aoel.org/zukunftsfaehig-durch-kooperation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 18:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Partnertagung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf ihrer Partnertagung bot die AöL eine Dialog-Plattform für knapp 140 Akteure aus Politik, Wissenschaft und Branche rund um die Frage, wie Nachhaltigkeit zum Wettbewerbsvorteil werden kann.]]></description>
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		<h2>AöL setzt ein Statement für nachhaltiges Wirtschaften auf 1. Partnertagung</h2>
<p><strong>Kirchberg an der Jagst, 29.10.2024. Auf der AöL-Partnertagung bot die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) eine Dialog-Plattform für knapp 140 Akteure aus Politik, Wissenschaft und Branche rund um die Frage, wie Nachhaltigkeit zum Wettbewerbsvorteil werden und nachhaltiges Wirtschaften entlang der Kette gelingen kann.</strong></p>
<p>„Die ökologische Lebensmittelverarbeitung erbringt kontinuierlich erhebliche Leistungen in der nachhaltigen Wirtschaft. Um weiter effektiv voranzugehen und unsere Zukunft nachhaltig zu sichern, braucht es ganzheitliches Denken, tiefgehende Kooperation und starke Kommunikation“, betonte <strong>Andreas Swoboda, Geschäftsführer der Bio Breadness und AöL-Vorstand </strong>in seinem Eingangsstatement.</p>
<p>„I am also inspired by you – because you inspire our food system“, sagte <strong>Janusz Czesław Wojciechowski, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung</strong>, über die AöL in einer Videobotschaft. „Wir erkennen, dass die, die sich in dieser Branche engagieren, eine Idee und eine Mission dahinter haben und Unternehmer*innen etwas Sinnstiftendes leisten wollen – und das tun sie auf jeden Fall“, betont <strong>Staatssekretärin Sabine Kurtz, Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.</strong></p>
<p>„Um nachhaltig zu wirtschaften, braucht es kooperative Zusammenarbeit mit allen Elementen der Gesellschaft und entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Zudem müssen ökonomische sowie ökologische Herausforderungen in der Wirtschaftspolitik ankommen, damit wir gemeinsam unsere Marktstrukturen umgestalten und unseren Markt reparieren können. Neue Zielsetzungen der Ökonomie sind notwendig“, fasst <strong>Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL </strong>die auf der Tagungdargestellten Erkenntnisse aus der Wissenschaft zusammen.</p>
<p>„Wir müssen mit Bildung anfangen, unsere Leistungen sichtbar zu machen, der Handel muss weg von „Geiz ist geil“, in der Agroforstpolitik muss sich nicht Fläche, sondern Leistung wieder lohnen. Wir sollten Leistung belohnen für Menschen, die was tun. Die EU-Taxonomie kann ein ganz großes Schwert werden, um zu zeigen, was Bio-Lebensmittelhersteller*innen im Bereich der Nachhaltigkeit können. Wir müssen dieses Schwert nutzen“, bekräftigt<strong> Georg Hoffmann, Nachhaltigkeitsmanager bei Alfred Ritter GmbH &amp; Co. KG.</strong></p>
<p>„Nachhaltige Wirtschaft ist ein Vorteil, nicht nur im Wettbewerb, auch für uns alle – für die Menschen, für die Umwelt. Die Lebensmittelwirtschaft hat den größten Hebel, um die planetaren Grenzen einzuhalten – wir haben damit ein großes Privileg. Bio ist Zukunft“, so <strong>Ralf Hoppe, Direktor Marketing und Vertrieb bei Bauck GmbH.</strong></p>
<p><strong>Matthias Sinn, Leiter von Omnichannel Category Development bei REWE </strong>betont handelsseitig: „Wir wünschen uns Marken, die authentisch sind, die Mehrwert schaffen zu dem, was schon da ist.“</p>
<p>„Wenn die Werte und die wachen Sinne da sind, dann wird die Intuition uns sagen, in welche Richtung wir Kompromisse eingehen müssen und wie wir die richtigen Entscheidungen treffen“, sagt <strong>Lukas Nossol, Leitung der Kommunikation bei Dennree</strong>.</p>
<p><strong>Anne Mutter, Geschäftsführerin der Holle Baby Food AG und Vorständin der AöL</strong>, verdeutlicht: „Was wir brauchen, ist ein weiterführender Dialog mit dem Handel, um noch besser langfristige Entscheidungen zu treffen – um gemeinsam zu spüren, wo unsere Reise in Zukunft hingeht.“</p>
<p>Dies soll in Nachfolgeformaten der Tagung und in verschiedenen Arbeitskreisen der AöL künftig weiterhin stattfinden.</p>
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		<title>Ökologische Lebensmittelverarbeitung als Impulsgeber</title>
		<link>https://www.aoel.org/oekologische-lebensmittelverarbeitung-als-impulsgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 16:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Landbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[marktpolitisch]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ökologische Lebensmittelverarbeitung mit ihren mittelständischen Strukturen leistet Enormes. Erlebbar wird dies in den Unternehmen selbst, wie der Besuch von Ernährungsminister Cem Özdemir bei Huober Brezel/Erdmannhauser/Bio Gourmet zeigte.   ]]></description>
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		<h2 class="wp-block-heading">AöL im Gespräch mit Cem Özdemir bei Huober Brezel und Co</h2>
<p><strong>Erdmannhausen, 08.07.2024. Als Innovationsmotor der deutschen und europäischen Wirtschaft leistet die ökologische Lebensmittelverarbeitung mit ihren mittelständischen Strukturen Enormes. Sie fördert nicht nur Biodiversität vom Acker bis zum Teller, veredelt ökologische Rohware zu hochwertigen Bio-Lebensmitteln und stützt Fairness entlang der Wertschöpfungskette. Ihre Unternehmen sind zudem wichtige Arbeitgeber in den Regionen und gestalten nachhaltige Unternehmenskulturen der Zukunft. Sicht- und erlebbar wird dies in den Unternehmen selbst, wie der Besuch von Ernährungsminister Cem Özdemir bei der Firmengemeinschaft Huober Brezel/ Erdmannhauser/ Bio Gourmet zusammen mit der AöL zeigte.   </strong></p>
<p>„Verarbeitungsunternehmen haben eine besondere Bedeutung für die nachhaltige Weiterentwicklung der Agrar- und Ernährungswirtschaft &#8211; das gilt besonders für Bio-Unternehmen. Sie bieten attraktive Arbeitsplätze auch in ländlichen Strukturen, sie sind wichtige Partner für Bäuerinnen und Bauern, und sie befördern Biodiversität. Damit tragen sie elementar dazu bei, den Ökolandbau zu stärken. Dies ist nicht selbstverständlich und in einem sich im Wandel befindenden Bio-Markt teils herausfordernd. Deswegen schließt unsere Bio-Strategie explizit die Lebensmittelwirtschaft ein“, so Cem Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.</p>
<p>„Unsere Firmengeschichte zeigt, dass eine Transformation im Bestehenden gelingen kann. Unser Unternehmen wurde 30 Jahre konventionell geführt und erlebte ab 1982 eine schrittweise Umstellung hinzu einem hundertprozentigen Bio-Betrieb. Die Verwandlung brachte auch die Erkenntnis mit sich, dass die Industriemaschinen nicht bestimmen dürfen, was auf unseren Äckern steht“, so Geschäftsführer Arlend Huober.</p>
<p>„Die Krisen unserer Zeit fordern eine resiliente Grundnahrung aus heimischem Anbau. Mit dem ErdmannHAUSER-Getreideaufschluss, sind wir in der Lage heimisches Getreide (Dinkel, Gerste, Hafer, Hartweizen und Buchweizen) so aufzubereiten, dass es dem Reis und der modernen Küche in nichts nachsteht. Gleichzeitig stärken wir durch regionale Wirtschaftsbeziehungen die Krisen-Resilienz unserer Nahrungsmittelherstellung“, so Geschäftsführer Johannes Huober.</p>
<p>„Ökologisch ausgerichtete Lebensmittelunternehmen gestalten unsere Ernährung von heute und von morgen. Es ist wichtig, dass die Mittelstandstauglichkeit dieser Unternehmen gewahrt bleibt, um auch künftig resilient aufgestellt zu sein“, so Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL.</p>
<p>„Umfassende Regelungsregimes und oligopole Marktstrukturen sind dort nicht förderlich. Was wir brauchen, ist eine vielfältige Unternehmenslandschaft und Fairness entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ein kooperatives Miteinander für echte, nachhaltige Transformation unserer Ernährungswirtschaft – das ist es, was uns in die Zukunft führt und was politisch unterstützt werden sollte“, so Anne Mutter, AöL-Vorständin und CEO der Holle Baby Food AG.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2786 size-full" src="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Houber-39-2.jpg" alt="" width="1999" height="1365" srcset="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Houber-39-2.jpg 1999w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Houber-39-2-300x205.jpg 300w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Houber-39-2-1024x699.jpg 1024w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Houber-39-2-768x524.jpg 768w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Houber-39-2-474x324.jpg 474w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Houber-39-2-1536x1049.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1999px) 100vw, 1999px" /></strong></p>
<p><strong>Auf dem Foto v.l.n.r.:</strong></p>
<p>Johanna Böll (BMEL), Anne Mutter (Holle Baby Food), Heiko Firesch (Huober Brezel), Önder Kilinc (Huober Brezel), Arlend Huober (Huober Brezel), Cem Özdemir (BMEL), Oliver Schumacher (Bio Gourmet), Claudine Bonnefoit-Jahn (Erdmannhauser), Johannes Huober (Erdmannhauser), Liane Maxion (Naturata), Anne Baumann (AöL), Alexander Bauer (Purvegan).</p>
<p>Bildquelle und Copyright: Stefan Haffke, BMEL</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Informationen für resiliente, stabile Unternehmen</title>
		<link>https://www.aoel.org/informationen-fuer-resiliente-stabile-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 19:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitshilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">In der Erfahrungsaustauschgruppe der AöL zur wirtschaftlichen Situation geht es vor allem darum, sich mit Themen rund um eine wirtschaftliche Schieflage im Unternehmen, möglicherweise sogar über das Thema (drohende) Insolvenz auszutauschen. Aufgrund multipler Krisen der letzten Jahre haben viele Bio-Unternehmen mit diversen Herausforderungen zu kämpfen. Hier ein Frühwarnsystem durch Austausch zu entwickeln, ist Ziel dieser Arbeitsgruppe. Ein erstes Infopapier steht dazu hier zur Verfügung.</p>
	</div>
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				<a class="nectar-button small regular accent-color  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://dok.aoel.org/beitraege/AOEL_Information_resilientes-Unternehmen_08052024.pdf" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Zur PDF</span></a>
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			</item>
		<item>
		<title>Vielfalt verbindet</title>
		<link>https://www.aoel.org/vielfalt-verbindet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 16:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aoel.org/?p=2778</guid>

					<description><![CDATA[In einem Aufruf zur Europawahl und einem Bekenntnis für Vielfalt betont die AöL die Bedeutung ihrer Grundsätze. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a829840313b8"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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		<h2 class="wp-block-heading"><strong> </strong>AöL für Vielfalt, Toleranz und eine starke europäische Wirtschaft</h2>
<p><strong>Bad Brückenau, 08.05.2024. Ökologische und menschengemäße Lebensmittel, eine zukunftsfähige Ernährungskultur und Unternehmen, die ganzheitliche, soziale, ökonomische und ökologische Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen, sind seit jeher Leitgedanken der Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller. In einem Aufruf zur Europawahl und einem Bekenntnis für Vielfalt betont die AöL die Bedeutung dieser Grundsätze. </strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2780 alignleft" src="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Logo-Vielfalt-verbindet-300x225.png" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Logo-Vielfalt-verbindet-300x225.png 300w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Logo-Vielfalt-verbindet-1024x768.png 1024w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Logo-Vielfalt-verbindet-768x576.png 768w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Logo-Vielfalt-verbindet-1536x1152.png 1536w, https://www.aoel.org/wp-content/uploads/Logo-Vielfalt-verbindet-2048x1536.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />„Wir stehen für eine Wirtschaft, die auf einem geeinten Europa und freien Märkten für Lebensmittel beruht. Unsere Herstellerinnen und Hersteller setzen sich für Vielfalt, Respekt und Meinungsfreiheit der europäischen Bürgerinnen und Bürger ein. Ausgrenzung, Populismus und Extremismus haben in unserer Vorstellung keinen Platz. Daher ermuntern wir die Mitarbeitenden in den AöL-Unternehmen und alle Bürgerinnen und Bürger Europas, sich an der Europawahl Anfang Juni 20204 zu beteiligen und damit unsere Demokratie zu stärken“, so Anne Baumann, geschäftsführende Vorständin der AöL.</p>
<p>„Offenheit, Toleranz und Vielfalt sind entscheidende Grundwerte für ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander in unserer Gesellschaft, am Arbeitsplatz und im Umgang mit unseren Lieferantinnen und Lieferanten, Partnerinnen und Partnern und natürlich mit unserer Kundschaft. In unseren AöL-Unternehmen arbeiten Menschen aus den verschiedensten Teilen dieser Welt. Nur wenn sich diese Menschen tatsächlich integriert und sicher fühlen, entsteht Entwicklung und Innovation“, so AöL-Vorstand und Geschäftsführer der Bio Breadness GmbH, Andreas Swoboda.</p>
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		<title>Lebensmittelqualität richtig verstanden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 20:40:56 +0000</pubDate>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Die ökologische Qualität von Lebensmitteln ist vielfältig. Sie beinhaltet sowohl die sensorischen Eigenschaften unserer Nahrung, als auch ihre umweltbewusste, nachhaltige und faire Produktion und Verarbeitung. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer gesundheitsbewussten Ernährung.</p>
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		<title>Forschung für ökologische Lebensmittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 20:25:42 +0000</pubDate>
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		<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: justify;">Die Themenfelder „Qualität von ökologischen Lebensmitteln“ und „Verarbeitung von ökologischen Lebensmitteln“ sind, obwohl Schnittmengen zwischen den Themenfeldern bestehen, sehr spezifische wissenschaftliche Datensets. Zum Thema Qualität ökologischer Lebensmittel wurde bisher deutlich umfangreicher gearbeitet als zum Themenkomplex Ökoverarbeitung. Eine eigenständige Forschung zur öko-spezifischen Fragen in der Verarbeitung besteht heute praktisch nicht (mehr). Das Kernthema der Biobewegung „Öko-Lebens- und Ernährungsweise“ wurde in den letzten beiden Jahrzehnten immer stärker als ausschließliche landwirtschaftliche Fragestellung verstanden.</p>
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