Eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen bilden den Rahmen für die Ökologische Lebensmittelwirtschaft und stellen sie damit in das Spannungsfeld zwischen Verbraucherschutz und Überregulierung. Das Ziel ist beides, Risiko und Aufwand, zu minimieren, um die weitere Ausdehnung der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft zu ermöglichen. Umfassendstes Regelwerk für den Bio-Sektor bildet die EU-Öko-Verordnung.

 
 

Revision der EU-Öko-Verordnung

Informationen zu Artikel 20 (englisch)

Die Verunsicherung in Bezug auf den Artikel XX und 20 der neuen Bio-Verordnung ist durch verschiedene Meldungen entstanden. Deshalb wollen wir mit diesem Text eine erste fachliche Information zu dem Artikel zur Verfügung stellen, auch wenn der Rechtstext noch nicht final korrigiert beschlossen ist.

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Zur Stellungnahme von AöL und Bionext zu Artikel 20...

Positionspapier zur SCA-Entscheidung (englisch)

Im November 2017 hatte sich das sogenannte "Special Committee of Agriculture" des EU-Rates auf die neue Bio-Verordnung geeinigt. Die AöL, die Unternehmen aus vier europäischen Ländern vertritt, hat Verständnis für die schwierigen Triloge, die das neue Gesetz mit sich brachte. Generell ist der Verband an einer Harmonisierung des Rechtes dringend interessiert und befürwortet deswegen die neue Verordnung.

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Sonderinfobrief zur Revision

Die Revision der EU-Öko-Verordnung begleitet die Bio-Branche seit einigen Jahren. Mit dieser Sonderausgabe unseres internen Newsletters und Infobriefes haben wir unseren Mitgliedern gegen Ende des Prozesses die Möglichkeit gegeben, sich verschiedene Blickwinkel auf unser neues Bio-Gesetz einmal anzuschauen.

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"Warum die neue Öko-Verordnung kommen sollte"

Im Frühjahr 2017 scheint ein Bild in der Branche zu herrschen, dass die EU-Öko-Verordnung ad acta gezeichnet sieht. Die Tatsache ist jedoch: die Verhandlungen in der EU gehen weiter und alle Verhandlungspartner streben nach wie vor einen Abschluss an.

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Auslegungen zum bestehenden Recht

Abweichungen zur EU-Öko-Verordnung unter besonderer Berücksichtigung von Kontaminanten

Die Vorgaben zur Handhabung von Abweichungen im Rahmen der Bio-Verordnung sehen eine primäre Verantwortung der Unternehmen für eine Bewertung von Verdachtsfällen vor. Das neue Bio-Recht stärkt die Verantwortung der Unternehmen für solche Vorgänge und klärt die Verantwortungsteilung zwischen Kontrollstellen/Behörden und Unternehmen. Dieser Leitfaden unterstützt sachlich richtiges und rechtskonformes Verhalten der Unternehmen.

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Acrylamid-Verordnung

Die Verordnung „EU-Acrylamid-Verordnung“, VO (EU) 2017/2158 wurde am 20.11.2017 verabschiedet und tritt am 11.04.2018 in Kraft. Die Bio-Branche ist insbesondere bei Vollkornprodukten von den verringerten Benchmark-Werten betroffen. Die AöL hat dazu dieses Informationspapier erarbeitet.

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Allergen-Kennzeichnung von „Weizenarten“

Alle Weizenarten wie z.B. Weichweizen, Dinkel, Durum, Emmer, Einkorn, Khorasan-Weizen, etc müssen nun auch als Hauptgetreideart (Gattung) „Weizen“ in der Zutatenliste gekennzeichnet werden. Die Geschäftsstelle hat eine AöL-Information zu Änderungen in der Allergenkennzeichnung (Deleg. VO (EU) Nr. 78/2014) des Anhang II der LMIV vom 22.11.2013 von diesen Weizenarten erarbeitet. Diese müssen nun mit der Hauptgetreideart (Gattung) „Weizen“ gekennzeichnet werden.

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Kennzeichnungsbestimmungen in der Verordnung 2007

Hier finden Sie das Informationsblatt zu den Kennzeichnungsbestimmungen nach der EU-Öko-Verordnung (VO (EWG) Nr. 834/2007) und deren Durchführungsbestimmungen (VO (EWG) Nr. 889/2007).

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Supplemetierung von Babynahrung

Babynahrung in Bio-Qualität hat sich seit Inkrafttreten der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates vom 24.06.1991 zu einem bedeutenden Marktsegment entwickelt. Mehr zur Supplementierung von Babynahrung in der Stellungnahme.

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Umsetzung der Öko-Verordnung aus 2007

Hier können Sie weitere klärungsbedürftige Punkte zur Umsetzung der letzten EU-Öko-Verordnung im Bereich Auslaufdatum, Reinigungsmittel, Codenummer und Risikoanalyse herunterladen. Das Papier bezieht sich auf die Umsetzung der EWG Verordnungen 834/2007 und 889/2008.

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Öko-Äquivalenzabkommen

Mit dem Öko-Äquivalenzabkommen zwischen der EU und den USA können ab 01.06.12 europäische Bioprodukte im US-Markt ohne Rezertifizierung vermarktet werden und umgekehrt.

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Informationen aus unseren Dachverbänden

Berichte der EGTOP-Gruppe (englisch)

Die EGTOP (Expert Group for Technical Advice on Organic Production) ist die Sachverständigengruppe für fachliche Beratung zur ökologischen Produktion von der Europäischen Kommission. Sie soll der Europäischen Kommission eine unabhängige, kompetente und transparente Beratung bieten. Deren Berichte finden Sie hier.

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Dossier zum EU-Bio-Logo (englisch)

Das wichtigste Ziel des EU-Logos ist es, dass zertifizierte Bioprodukte für die Verbraucher einfacher zu erkennen sind. Darüber hinaus verleiht es dem Sektor eine visuelle Identität und trägt zur allgemeinen Kohärenz und zum reibungslosen Funktionieren des Binnenmarktes in diesem Marktsegment bei. Die IFOAM EU Gruppe hat dazu ein Dossier entwickelt.

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Dossier zu den EU-Öko Verordnungen (englisch)

Die Autoren um Alexander Beck bewerten die ersten drei Jahre der Europäischen Öko-Verordnungen und blicken in die Zukunft.

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Kommentierung von Artikel 91

Der BÖLW kommentiert die Maßnahmen bei Verdacht auf Verstöße und Unregelmäßigkeiten der Verordnung (EG) Nr. 889/2008 der EU-Öko-Verordnung.

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