Lebensmittelhersteller haben in der Ernährungswirtschaft eine besondere Position. Sie nehmen die landwirtschaftlichen Rohwaren auf und transformieren diese zu marktfähigen Produkten. Dieser Transformationsprozess bezieht sich im Kerne auf Haltbarmachung, Handhabbarkeit, Genussfähigkeit und Attraktivität. Biologische Lebensmittel sind dabei das Ergebnis eines Werdeprozesses von der Saatguterzeugung über eine ökologisch standortangepasst Landbaupraxis und einer Herstellung, die möglichst ohne Zusatzstoffe und Hilfsstoffe auskommt und dem Konzept der schonenden Verarbeitung verpflichtet ist.

 
 

AöL-Position zur Reduktionsstrategie und farblichen Kennzeichnung

In dem vielfältigen Angebot von Lebensmitteln und Lebensmittelkennzeichnungen wünschen sich Verbraucherinnen und Verbraucher Anleitungen für empfehlenswerte und gesunde Lebensmittel, um sich gesünder ernähren zu können. Aus diesem Grund fordern Verbraucherschützer eine einfache farbliche Kennzeichnung (Ampelkennzeichnung) auf der Verpackung. Damit soll den Käuferinnen und Käufern schnell und eindeutig angezeigt werden, welche Lebensmittel empfehlenswert und damit gesund sind. Einige europäische Nachbarländer wenden entsprechende Kennzeichnungen bereits an.

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Nanopartikel

Seit einigen Jahren wird in der Lebensmittelwirtschaft intensiv über Nanopartikel diskutiert. Diese können in der landwirtschaftlichen Produktion Verwendung finden, in und auf Verpackungen, auf Oberflächen von Arbeitsmaterial oder auch als Zutat im Lebensmittel. Eine rechtlich bindende Definition gibt es bis heute nicht.

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Detektion von Fremdkörpern

In den letzten Jahren haben sich die Detektionsmethoden für Fremdkörper in Lebensmitteln weiter entwickelt. Mit den neuen technischen Möglichkeiten haben sich auch die Erwartungen der Kunden (Handel) in Bezug auf das Auftreten von Fremdkörpern deutlich verschärft. Ziel dieses Papieres ist es, nicht eine Entscheidung vorwegzunehmen, sondern viel mehr eine Hilfe zur Güterabwägung zu leisten.

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Einsatz von Pökelstoffen

Die AöL hat zu der Festlegung des Gesetzgebers in den Rechtsvorschriften (EG-VO 889/2008 Art. 27 (3) a) zum ökologischen Landbau, dass die Verwendung von Natriumnitrit und Kaliumnitrat hinsichtlich der Streichung der Zulässigkeit bis zum 31. Dezember 2010 zu prüfen ist, frühzeitig eine fachliche Diskussion zu den Bereichen Forschung, Qualifizierung und Stand der Praxis angestoßen.

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