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  • Für uns am Mauracherhof ist ein offener Umgang mit unseren Biopartnern immer schon wichtig. Die AöL verstehen wir als sehr gute Plattform, um gemeinsame Herausforderungen wirksam abzuarbeiten. Die zielgerichtete und kompetente Arbeitsweise im Verband und der Geschäftstelle ist da sehr erfrischend. In so schnellen Zeiten gibt so eine Verbindung und der Austausch in der AöL eine gute Orientierung!
    Josef Eder (Vorstand AöL e.V.)
    Bio Hofbäckerei Mauracherhof
  • An der AöL-Arbeit schätze ich den kompetenten, offenen Austausch unter den Unternehmen. Die jederzeit unbürokratische, flexible und fachkundige Hilfe durch die Geschäftsstelle sowie die Möglichkeit für meine MitarbeiterInnen sich in Arbeitsgruppen mit KollegInnen gegenseitig weiter zu entwickeln. Und nicht zuletzt die gemeinsame Möglichkeit, Zukunftsthemen unserer Branche gerne auch kontrovers miteinander zu diskutieren.“
  • Der Austausch unter den Herstellern ist immer offen und konstruktiv. Das spiegelt eine besondere Qualität der Zusammenarbeit wieder. Besonders die politischen Aktivitäten des AöL helfen für eine stringente und kompetente Sichtbarkeit der Bio-Lebensmittelhersteller in Berlin und Brüssel. Für die tägliche Arbeit sind die Hilfestellungen des AöLS in Bezug auf lebensmittelrechtliche Vorgaben und Herausforderungen essentiell.“
  • Viele engagieren sich für Bio-Wertschöpfungsketten, die AöL engagiert sich darüber hinaus für nachhaltig ökologische Wertschätzungsketten von Lebensmitteln im Dialog und auf Augenhöhe. Alle, die dieser Unterschied interessiert oder die daran mitarbeiten wollen, sind in der AöL herzlich willkommen! Für die AöL sollte der Preis auch den Wert von Lebensmitteln wiederspiegeln.
  • In der AöL finde ich die Gespräche mit Akteuren der Bio-Branche, die ich mir für mich und unser Unternehmen wünsche. Die offene und freundliche Atmosphäre in den Mitgliederversammlungen zeigt mir, dass es viele Mitstreiter*innen auf dem Weg zur Transformation der Lebensmittelwirtschaft gibt. Der intensive und individuelle Austausch in den verschiedenen Arbeitskreisen ist eine Bereicherung. Und nicht zuletzt die fachkundigen Mitarbeiter*innen in der Geschäftsstelle, die Antworten zu nahezu allen Fragen des Öko- und Lebensmittelrecht geben können.
  • Das Besondere an der Arbeitsgemeinschaft AöL ist der Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern. Das hilft den Unternehmen, voneinander zu lernen und effizient die eigenen Ziele zu erreichen. Und es gibt Substanz für eine praxisnahe politische Vertretungsarbeit.
    Dr. Alexander Beck
    Geschäftsführender Vorstand
  • Ich halte die Arbeit der AöL, in der Art und Weise wie diese über den großen Unternehmensverbund passiert, für sehr zielführend und auch zukunftsweisend. Die wertvolle unternehmensübergreifende Arbeit im Verband ist ein wichtiger Quell der Informationen und des Austauschs für alle beteiligten Unternehmen."

Unsere Meldungen

Das Feilschen um den Bio-Rohwarenpreis stoppen

Resiliente, nachhaltige Strukturen sind ein Grundgedanke der Ökoland- und Ernährungswirtschaft. Das zahlt sich jetzt aus. Ein Wandel zum enkeltauglichen Ernährungssystem muss jetzt gestaltet werden, die Chance war nie größer, die Notwendigkeit nie drängender. Jetzt zeigt „Bio“, dass es ein resilienter Systemansatz ist – dafür braucht es alle Akteure, so die AöL.

Der Weg zur klimafreundlichen Ernährung

Endlose Waldbrände, Dürrezeiten, Hitzewellen und kein Ende in Sicht: Die Auswirkungen der Klimakrise auf Rohstoffe, Ernteerträge und die Lebensmittelversorgung sind verheerend. Ein Sytemwechsel hin zu  Klimafreundlichkeit ist überfallig. Die AöL hat sich auf ihrem Podium im Rahmen der BIOFACH/VIVANESS 2022 mit klimafreundlicher Ernährung beschäftigt.

Bio-Nachwuchs stärken

Unsere Lebensmittelwirtschaft ist mittelständisch geprägt: Familienunternehmen stellen Arbeitsplätze für 12% der Erwerbstätigen hierzulande bereit. Um Berufe in der Bioverarbeitung attraktiv zu halten, setzt die Junge AöL, die sich 2016 aus der AöL gründete, auf ein besonderes Programm: sie fördert junge Fachkräfte durch Job Rotationen und Ausbildunstage.

Ernährungsstrategie für 2023

Das BMEL startete kürzlich den Prozess zur Erarbeitung einer nationalen Ernährungsstrategie. Gemeinsam mit ca. 150 Stakeholdern soll diese bis Ende 2023 formuliert und verabschiedet werden. Aus Sicht der AöL ist dieser iterative Prozess notwendig und wichtig. Ein Systemwechsel in der Ernährungswirtschaft und bei Ernährungsstilen ist zu begrüßen.

Die AöL-Mitglieder arbeiten für ökologische, menschengemäße und zukunftsfähige Lebensmittel.

Zu unseren Leitgedanken

Die Zukunft im Blick!

Wir sind Verarbeiter von Öko-Lebensmitteln. Zusammen haben wir vor 30 Jahren die AöL gegründet. Schon damals haben wir uns als Gemeinschaft verstanden, als eine Wertegemeinschaft, die sich einsetzt für unsere Umwelt, für eine gesunde Ernährung, für Lebensmittelvielfalt und vieles mehr.

Mit einer ersten Zukunftswerkstatt im Jahr 2012 hat sich die AöL Leitgedanken und Prioritäten gegeben, die ihr als Leitlinie dienen. Können unsere Leitlinien den heutigen Herausforderungen standhalten und dem Wandel gerecht werden? Welche Bilder und Begriffe brauchen wir, um den Verband weiterhin zukunftsfähig zu lenken und zu gestalten? Das wollten wir herausfinden und haben uns zwischen 2018 und 2021 erneut in den Prozess der Zukunftsgestaltung begeben.

Mehr dazu gibt es hier und auch im Video!

Ready for future

Unsere gemeinsamen Ergebnisse der aktuellen Zukunftswerkstatt haben wir in Form eines Zukunftshauses und konkreter Maßnahmenpläne festgehalten. Wir haben gefragt: Was wünschst du dir für unsere künftige Ernährung? Was bedeutet Gemeinschaft? Was sind unsere Werte als Verband? Herausgekommen ist eine Vielfalt an Ideen, aber vor allem haben wir festgestellt, dass die Gedanken von damals auch heute noch gelten.

Mehr dazu zeigt unsere Broschüre "Die Zukunft im Blick"...

Die grüne Verpackungsalternative

Biokunststofftool und Sonderthemenheft der Öko-Hersteller zu biobasierten Kunststoffen

Lebensmittelverpackungen bedeuten Schutz und Erhalt von Qualität. Aber wie verpacken wir unsere Lebensmittel nachhaltig? Eine mögliche Antwort, die die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller auf diese Frage gibt, lautet: mit biobasierten Kunststoffen. Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Projekts haben die Öko-Lebensmittelhersteller das Internettool „Biokunststofftool“weiterentwickelt und ein Sonderthemenheft über biobasierte Kunststoffe veröffentlicht.

Das neue PDF-Sonderthemenheft finden Sie hier und auf der Webseite des Oekom Verlag.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

 

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